Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zum heute von der Bundesregierung verabschiedeten Sparpaket erklärt Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Der Kabinettsbeschluss zum Sparpaket ist ein Offenbarungseid erster Güte: Nach vollmundigen Ankündigungen wirft sich die Bundesregierung jetzt hasenherzig vor den Atomkonzernen in den Staub. Die Kanzlerin hat die fest eingeplante Brennelementesteuer unter dem Druck der Energiekonzerne aus dem Kabinettsbeschluss wieder herausgenommen. Daran ändern auch wohlfeile Lippenbekenntnisse mit Verweis auf die Zukunft nichts. Die Atomkonzerne bekommen die Laufzeitverlängerung frei Haus zum Nulltarif geliefert – und dürfen die milliardenschweren Profite dafür einstreichen. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bleiben auf den Kosten für den strahlenden Müll in der maroden Asse sitzen und bekommen noch zusätzlich das hohe Risiko alter Atomkraftwerke und das ungelöste Endlagerproblem aufgehalst. Das ist Klientelpolitik erster Güte zu Lasten der Steuerzahler, der Sicherheit und des fairen Wettbewerbs auf dem Energiemarkt in Deutschland.
Damit nimmt der Anteil der Luftbuchungen im Sparpaket zu. Die Brennelementesteuer ist raus und von der Einführung einer Finanztransaktionssteuer hat die Bundesregierung auch schon lange nichts mehr gesagt. Was bleibt, ist eine verkorkste Luftverkehrsabgabe, die zwar im Ansatz richtig, mit ihren zahlreichen Ausnahmen aber weder ökologisch vernünftig noch rechtlich wirklich wasserdicht ist.
Das einzige, was sicher kommen wird, sind schmerzhafte Kürzungen im sozialen Bereich, die die Schwächsten in der Gesellschaft tragen müssen.“