AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Zur Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Herzlichen Glückwunsch an Leymah Roberta Gbowee, Ellen Johnson-Sirleaf und Tawakkul Karman zum Friedensnobelpreis! Mit ihrem Engagement für Frauenrechte und Demokratie sind sie große Vorbilder und ihre Auszeichnung stärkt alle Frauen und ihre noch viel zu oft unterdrückten und missachteten Rechte rund um den Globus.
Die Entscheidung des Friedensnobelpreis-Komitees ist eine gute Wahl und unterstützt den friedlichen Kampf der Frauen in Afrika und weit darüber hinaus. Ellen Johnson-Sirleaf, Präsidentin von Liberia, ist das erste frei gewählte weibliche Staatsoberhaupt eines Landes in Afrika, Leymah Roberta Gbowee organisierte mit viel Mut und Beharrlichkeit die Demonstrationen der Frauen gegen den damaligen Präsidenten Charles Taylor und Tawakkul Karman kämpft seit langem für Presse- und Meinungsfreiheit und gegen die Unterdrückung der Frauen im Jemen.
Ihnen allen gebührt unsere größte Hochachtung. Sie machen Frauen in aller Welt Mut, friedlich für ihre Rechte aufzustehen und erfolgreich den Anspruch auf Macht und Teilhabe einzufordern.“