AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Albert Eckert erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Wir gratulieren Albert Eckert von ganzem Herzen zum Erhalt des Bundesverdienstkreuzes! Es erfüllt uns mit großer Freude, dass damit sein jahrzehntelanges Engagement für die Rechte von Lesben und Schwulen geehrt wird. Diese Ehrung ist ebenso großartig wie verdient.
Ab Ende der 80er Jahre war Albert Eckert das erste offen schwule Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und erstritt gemeinsam mit der Fraktion der Alternativen Liste den bundesweit ersten Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen im Berliner Senat. Das Bundesverdienstkreuz wird ihm heute vor allem wegen seines unermüdlichen, über 16 Jahre andauernden Einsatzes für das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen verliehen. Dass damit der deutsche Staat nach über 60 Jahren, so auch aus Anlass des heutigen Holocaust-Gedenktages, den homosexuellen Opfern des Nationalsozialismus offiziell gedenkt und sie ins Licht der Wahrnehmung rückt, ist auch das Verdienst von Albert Eckert.
Für die Akzeptanz von Lesben und Schwulen hat Albert Eckert mit seinem Engagement und Wirken bis heute einen riesengroßen Beitrag geleistet. Wir freuen uns, ihn an unserer Seite zu wissen und mit ihm weiter für die vollständige Gleichberechtigung aller sexuellen Identitäten zu kämpfen.“