Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zu der neuerlichen Klima-Studie, die das Eisschmelzen in der Antarktis belegt, erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Wo ist die selbsternannte Klima-Kanzlerin? Angela Merkel darf sich nicht länger hinter der Finanzkrise verstecken und muss endlich die beiden anderen internationalen Krisen, die Hunger- und Klimakrise, bekämpfen.
Verbale Nebelkerzen oder Fotoshootings auf Eisbergen werden nicht ausreichen, um eine echte Wende im Klimaschutz zu erreichen. Wir erwarten von Merkel, dass sie den Klimaschutz wieder zur Chefinnensache aufwertet und diesmal den schönen Worten auch Taten folgen lässt. Schwarz-Gelb ist in der Pflicht den Klimaschutz endlich anzugehen – global und national. Wir fordern die Bundeskanzlerin auf, ihre Absage für die Nachhaltigkeitsverhandlungen in Rio zurückzuziehen und an dem Treffen persönlich teilzunehmen. Deutschland muss sich dort mit all seinem internationalen Gewicht für ein verbindliches, weltweites Klimaregime einsetzen, das die Halbierung der globalen Treibhausgasemissionen bis 2050 sicherstellt.
Auch auf nationaler Ebene ist die schwarz-gelbe Bundesregierung beim Klimaschutz ein Totalausfall. Merkel und Co. verwässern die europäische Energieeffizienzrichtlinie, hintertreiben die Energiewende und machen keinerlei Reformen, den Klimaschutz auf nationaler Ebene voranzubringen. Dabei würden viele Klimaschutz-Maßnahmen sogar Geld in die maroden Staatskassen spülen. Wir fordern die Umsetzung erster Sofortmaßnahmen: Abschaffung des Dienstwagenprivilegs, Ausweitung der LKW-Maut, Streichung steuerlicher Subventionen im Luftverkehr, gesetzliche Verankerung des Top-Runner-Prinzips, strengere C02-Grenzwerte für PKWs innerhalb der EU und ein Tempolimit von 120 auf deutschen Autobahnen. Das wären erste Schritte in die richtige Richtung.
Wenn Merkel der Klimakrise weiter untätig zusieht, werden bald nicht mal mehr ihre Fotoshootings auf Eisbergen möglich sein.“