Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zum Global Greens Congress in Dakar, Senegal, der heute startet und an dem Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, teilnimmt, erklären Claudia Roth und Malte Spitz, Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Nach Canberra 2001 und Sao Paulo 2008 trifft sich die weltweite Grüne Bewegung zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent. Ein Kontinent, der in besonderer Weise von der Hunger- und Klimakrise betroffen ist. Derzeit leiden weltweit über eine Milliarde Menschen Hunger und über 150 Millionen Menschen sind aufgrund von Klima-, Umweltveränderungen und Naturkatastrophen auf der Flucht. Auch die Finanzkrise ist nicht nur eine Krise der westlichen Wirtschaftsmetropolen, sondern in besonderer Weise in armen Ländern spürbar, wo dadurch Entwicklungsfortschritte gefährdet werden. Globale Krisen brauchen globale Antworten, die auf lokaler, aber auch internationaler Ebene eine starke Stimme benötigen. Auf dem Global Green Congress werden wir über mögliche Antworten diskutieren und diese deutlich einforden.
Beschäftigen werden uns dort auch die Demokratiebewegungen, die jetzt nicht aus dem Blickfeld geraten dürfen. Der arabische Frühling, die Protestbewegung im Iran, die Friedens- und Demokratiebewegungen in Afrika, sie alle sind so aktiv wie nie zuvor und brauchen gerade jetzt unsere Unterstützung. Die drei Friedensnobelpreisträgerinnen 2011 aus Afrika stehen stellvertretend für diese Bewegungen und geben ihr Gesicht und Stimme. Selten zuvor waren die Demokratiebewegungen dieser Welt so weiblich. Nun gilt es, dass dem Frühling der Demokratie auch die tatsächliche Verwirklichung von Menschen- und Frauenrechten folgt."