• Ein Laternenmast mit Fußgängerweg-Straßenschild steht unter Wasser.
    .Hochwasser

    Jetzt spenden!

    Das Bündnis 'Aktion Deutschland hilft' bittet um Eure Spende für die Hochwasser-Hilfe. Wir unterstützen diesen Aufruf. MEHR

  • .Demokratie in der Türkei

    Diren Geziparkı

    Wir solidarisieren uns mit den Protesten für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit in der Türkei. MEHR

  • Viele Autos stehen im Stau.
    .EU-Kommission

    Merkels Reformstau

    Die EU-Kommission hat der Merkel-Koalition ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Note 5 für die Reformbemühungen von Schwarz-Gelb. MEHR

  • .Kommunalwahl 2013

    Grünes Schleswig-Holstein

    Die Kommunalwahl ist ein Beleg für die strukturelle Begrünung Schleswig-Holsteins, freut sich Steffi Lemke. MEHR

  • .Handelsabkommen

    Chancen und Risiken

    Reinhard Bütikofer über ein mögliches Investitions- und Handelsabkommen zwischen der EU und den USA. MEHR

  • .Mindestlohn

    Das Mindeste

    Ein Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, behaupten Wirtschaftsinstitute. Wir sagen: Stimmt nicht! MEHR

Entschieden gegen Homophobie kämpfen

Zum Internationalen Tag gegen Homophobie erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Vor genau 22 Jahren, am 17. Mai 1990, wurde Homosexualität als vermeintliche Krankheit von der Liste der WHO gestrichen. Nach wie vor werden Lesben, Schwule, Transgender und Transsexuelle auf der ganzen Welt wegen ihrer sexuellen Neigung gedemütigt, verfolgt, vergewaltigt oder sogar ermordet. Ihnen gilt am Internationalen Tag gegen Homophobie unsere Solidarität und Unterstützung. Besonders wollen wir all jener gedenken, die für ihren Kampf gegen Homophobie mit ihrem Leben bezahlen mussten.

In vielen afrikanischen Ländern wie Uganda ist die Situation besonders dramatisch. Nicht nur steht Homosexualität dort unter drakonischen Strafen, Medien und Politiker rufen immer wieder zur Ermordung von Lesben und Schwulen auf. Aber auch in Osteuropa, besonders in Weißrussland, Russland, der Ukraine oder in Aserbaidschan werden Homosexuelle systematisch durch Polizei und Behörden diskriminiert. Gewalttätige Übergriffe werden nicht nur durch Rechtsradikale, sondern immer wieder auch durch Polizeibeamte verübt. Die Bundesregierung muss den Druck auf diese Länder erhöhen und unmissverständlich verlangen, dass Menschenrechte dort für alle Menschen gelten.

Noch vor 18 Jahren war Homosexualität in Deutschland in Teilen illegal. Auch und vor allem dank Grüner Initiativen und vieler engagierter Aktivistinnen und Aktivisten hat sich seitdem viel verändert. Dennoch sind homosexuelle Menschen auch in Deutschland an vielen Orten und in vielen Bereichen nach wie vor gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ausgesetzt. Rechtlich werden sie immer noch diskriminiert. Mit der Einführung von Lebenspartnerschaften und den Versorgungsansprüchen für Partnerinnen und Partner sind wir der Gleichstellung ein gutes Stück näher gekommen. Jetzt muss endlich die vollständige Gleichstellung mit der Ehe folgen.“

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Lieber Guido Westerwelle, lieber Klaus Wowereit, lieber Ole von Beust,

um Ihre Rechte und die der Homosexuellen in diesem Land zu stärken, werden Sie grün wählen müssen

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Lesben & Schwule

Niemand darf wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden.

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Ein Käfig voller Narren

Die Union outet sich mit gestrigen Ansichten zur Gleichstellung homosexueller Paare.

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Tanzen gegen Gewalt

Jede dritte Frau wird mindestens einmal im Leben misshandelt. Am Valentinstag wird weltweit dagegen angetanzt.

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Cem beantwortet Deine Frage

Am 13. März hat Cem Özdemir Eure Fragen zu unserem Programmentwurf beantwortet. Hier das Video.