Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zur Verleihung des Bundesverdienstordens an Irmingard Schewe-Gerigk erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Herzlichen Glückwunsch Irmingard Schewe-Gerigk zum Erhalt des Bundesverdienstordens! Damit wird eine Frau geehrt, die unermüdlich ihr gesamtes politisches Wirken der Durchsetzung von Frauenrechten verschrieben hat.
Irmingard Schewe-Gerigk war eine der Antreiberinnen, als von den Grünen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe endlich durchgesetzt wurde. Sie machte Druck für ein Gleichstellungsgesetz für den öffentlichen Dienst und die Bundeswehr. Sie hat das Gewaltschutzgesetz und das Prostitutionsgesetz maßgeblich mitgestaltet und sich für die Strafbarkeit von Zwangsheiraten eingesetzt.
Der Bundesverdienstorden wurde gestern aber nicht nur an eine ehemalige Parlamentarierin verliehen, sondern vor allem an eine Frau, die auch in ihrem ‚Unruhestand‘ unermüdlich weiter für die Durchsetzung der Menschenrechte für Frauen arbeitet - als Grüne und Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes, in bundesweiten Foren oder auch ganz konkret vor Ort im Kommunalparlament.
Irmingard Schewe-Gerigk kann auf ein großes und erfolgreiches Lebenswerk für die Rechte von Frauen zurückblicken. Für sie gilt dieses Werk aber noch lange nicht als abgeschlossen, sondern erst recht als Ansporn für weiteres Engagement. Wir freuen uns, dass sie uns als vernehmbare und kritische Stimme weiter zur Seite steht, und sehen vielen weiteren gemeinsamen Taten mit großer Freude entgegen."