Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zum Jahrestag des Auffliegens der rechtsextremen Terrorzelle NSU erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Ein Jahr nach dem Auffliegen der rechtsextremen Terrorzelle NSU fällt es immer noch schwer zu verstehen, wie rechtsextreme Gewalttäter über 13 Jahre raubend und mordend durchs Land ziehen konnten, ohne dabei von den Sicherheitsbehörden entdeckt zu werden. Durch die unzähligen Pannen im Ermittlungsverfahren und die dubiosen Schredderaktionen des Verfassungsschutzes wurde das Vertrauen in die Sicherheitsbehörden noch weiter erschüttert. Es darf kein Stein mehr auf dem anderen bleiben, die Bundesregierung muss endlich die Ermittlungenentschieden vorantreiben und mit dem Umbau der Sicherheitsstruktur in Deutschland beginnen. Die Arbeit der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse auf Bundes- und Landesebene dürfen nicht länger erschwert werden.
Die Bundeskanzlerin steht in der Pflicht, ihr Versprechen einer lückenlosen Aufklärung gegenüber den Angehörigen der Opfer einzulösen. Nachdem viele von ihnen über Jahre zu Unrecht verdächtigt wurden, müssen sie jetzt mit ansehen, wie die Aufklärung verschleppt wird und die Behörden anscheinend so weitermachen wie bisher. Statt aus den Ereignissen zu lernen und zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts zu fördern, werden Initiativen mit der Extremismusklausel Knüppel zwischen die Beine geworfen. Diese unsägliche Klausel gehört dringend abgeschafft.
Alltagsrassismus, sei es auf der Straße oder in den Behörden, muss noch stärker entgegen getreten werden. Nach wie vor kann Rassismus gedeihen, wenn Menschen wegschauen oder es heimlich dulden, wenn andere aufgrund ihrer Herkunft, sexuellen Orientierungoder ihres Aussehens diskriminiert werden. Mit der Aktion ‚Vermisst‘ zeigt Innenminister Friedrich aufs Neue, dass er immer noch nicht begriffen hat, wie sich Diskriminierung äußert. Wir rufen daher alle dazu auf, sich am bundesweiten Aktionstag gegen Rassismus am 4. November zu beteiligen. Rassismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.“