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11. September: Tiefer Einschnitt, ständige Mahnung

Zum 10. Jahrestag der Terroranschläge des 11. September 2001 erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die menschenverachtenden Terroranschläge von New York und Washington am 11. September 2001 haben auch am zehnten Jahrestag nichts von ihrem Schrecken und ihrer Brutalität verloren. Opfer waren Menschen aus unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Religionen. Sie wurden willkürlich getroffen. Wir gedenken aller Opfer der Anschläge auf die USA und sind ihren Angehörigen in tiefem Mitgefühl verbunden.

Die Anschläge vom 11. September mit Tausenden Toten, verwundeten und traumatisierten Menschen stellen eine historische Zäsur dar. Die Folgen sind bis zum heutigen Tag spürbar, in den USA, in Europa, in Afghanistan, Pakistan, dem Irak, nicht zuletzt auf der gesamten arabischen Halbinsel und weit darüber hinaus.

Der 11. September 2001 mahnt uns, dass eine offene Gesellschaft ihre Werte und die Freiheit nur verteidigen kann, wenn sie diese in ihrem Bemühen um Sicherheit nicht aufgibt. Bürger- und Menschenrechte müssen klare Leitplanken einer Sicherheitspolitik auch nach dem 11. September 2001 sein."

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Rache und Vergeltung? Bloß nicht!

Ein Interview mit Winni Nachtwei über Gefühle und Entscheidungen nach dem 11. September 2001 sowie die heutige Situation in Afghanistan.

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Entschieden gegen Rechts

Der Kampf gegen Rechtsextremismus muss wieder zu einer zentralen Aufgabe aller demokratischen Kräfte werden.

1999 - 2002

Regierungsbeteiligung auf Bundesebene: 1999 - 2002

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Terrorismus hat keine Religion

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Zum Tod von Osama bin Laden, der Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze und zur neuen Arbeitnehmerfreizügigkeit.

30 grüne Jahre (26): Ein Interview mit Claudia Roth über die Afghanistan-Debatte

Ein Interview mit Claudia Roth über die Afghanistan-Debatte vom Parteitag in Rostock 2001 bis heute. Teil 26 der "Grünen Geschichte(n)".

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