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Zu früh gefreut, Frau Merkel

Jürgen, Trittin, Opel, Wirtschaftskrise, Rettung, Bundesregierung

 

Zusammenfassung

Über Wochen hat die Bundesregierung den Menschen Glauben gemacht, Opel sei gerettet. Heute wissen wir, das war falsch. Bis heute gibt es keine Entscheidung zu Opel. Bis heute wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht, wie ihre Zukunft aussieht. Statt frühzeitig zu sagen, wir teilverstaatlichen diesen Betrieb, dann haben wir auch bei Opel etwas zu sagen, hat sich die Bundesregierung darauf verlegt, unbekannten Investoren das Risiko zu verbürgen. Das zeigt, wir brauchen eine andere Industrie- und Wirtschaftspolitik in diesem Land. Aus der Krise hilft nur Grün.

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Die Kanzlerin schindet Zeit

Grün auf Sendung (18): Merkel beherrscht die Kunst des Hinhaltens. Handwerklich aber agiert sie miserabel. Das hat sie beim Drama um Opel bewiesen. Renate Künast aus Stuttgart

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Schlecht verhandelt

Grün auf Sendung (7): Merkel fällt ihre Verhandlungstaktik mit General Motors auf die Füße. Was für Opel jetzt zu tun ist, weiß Renate Künast

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Zank stoppen, Opel retten

Spitzenkandidat Jürgen Trittin fordert von Kanzlerin Merkel, die Streitereien mit der SPD einzustellen und Verantwortung für Opel zu übernehmen

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Handwerkliche Fehler

Grün auf Sendung (5): Renate Künast sorgt sich um die Arbeitsplätze bei Opel, denn die Bundesregierung hat mit GM schlecht verhandelt

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Kasinokapitalismus reloaded

Grün auf Sendung (8): Börsenspekulanten wetten bereits auf das Ende des Atomausstiegs. Jürgen Trittin hält dagegen: "Verhindern wir Schwarz-Gelb!"

Kommentare

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27-08-09 10:46
oh man keine zeit gehabt für einen zweiten Dreh? Is ja peinlich!!!
HIO
26-08-09 09:50
man versteht ihn ja gar nicht mehr als das Auto losfährt
Kommentar

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