Wir wollen keine Partei-Pappfiguren

Wir haben die besten Zitate aus den Reden von Claudia Roth, Cem Özdemir, Winfried Kretschmann, Renate Künast und Jürgen Trittin beim Politischen Aschermittwoch in Landshut, Sonthofen, Biberach und Mainz gesammelt.

  • 01.01.1970
    Claudia Roth sagte beim Politischen Aschermittwoch in Landshut über die Nominierung von Joachim Gauck: "Wir wollen doch die Unabhängigen, an denen man sich reiben kann, und nicht irgendwelche Partei-Pappfiguren vorne dran."
     
  • 01.01.1970
    Auch die kleinliche Kritik der ach so hehren Moralwächter an der Lebensführung von Joachim Gauck (er ist weiterhin verheiratet mit der Mutter seiner Kinder, führt aber seit vielen Jahren eine Fernbeziehung mit seiner Freundin) griff die grüne Bundesvorsitzende sarkastisch auf: "Es steht nicht geschrieben, dass der Bundespräsident verheiratet sein muss. Es steht nicht geschrieben, dass der regierende Bürgermeister von Berlin heterosexuell sein muss. Es steht nicht geschrieben, dass der bayerische Ministerpräsident und der bayerische Finanzminister keine unehelichen Kinder haben dürfen."
     
  • 01.01.1970
    In Niedersonthofen merkte Cem Özdemir an, dass die Bundesregierung vielleicht manchmal im Duden nachschlagen sollte, wenn sie sich nicht ganz sicher ist: "Schwarz-Gelb hat keine Ahnung von Energiepolitik. Die denken doch tatsächlich im Kanzleramt, dass die ganzen Stromleitungen nach Norddeutschland deswegen gebaut werden, weil es in der Nordsee ganz viel Kilo Watt gibt."
     
  • 01.01.1970
    Außerdem griff der grüne Bundesvorsitzende die Personalpolitik der FDP an: "Wenn die Truppe um Rösler, Niebel und Westerwelle 2013 tatsächlich gehen sollte, wird es wie über die sprichwörtlichen sieben Brücken sein: Wenn Du gehst, dann geht nur ein Teil von Dir und der andere bleibt in Form von ungezählten, noch schnell eingestellten Mitarbeitern im BMZ, deren einzige Qualifikation es ist, ein FDP-Parteibuch zu besitzen. Übrigens reden wir über dasselbe Entwicklungshilfeministerium, das die FDP im Wahlkampf 2009 noch abschaffen wollte."
     
  • 01.01.1970
    Im oberschwäbischen Biberach sagte Renate Künast mit Bezug auf die Kandidatenkür von Joachim Gauck über FDP-Parteichef Philipp Rösler: "Er wollte ja einmal und ausnahmsweise auf der Seite der Mehrheit der Gesellschaft stehen." Und für Christian Wulff hat die grüne Fraktionsvorsitzende auch einen nachträglichen Rat: "Besser wäre es, er erzählt mir, was er selber gezahlt hat, das wäre schneller gegangen." Vielleicht bekommt er trotzdem gleich einen neuen Job: "Ich habe Angst, dass die CDU Wulff zum Anti-Korruptionsbeauftragten der Banken macht."
     
  • 01.01.1970
    In Biberach trat auch der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg auf. Winfried Kretschmann sagte zu Joachim Gaucks Nominierung: "Jetzt kommen sie aus allen Ecken, und dem einen gefällt das nicht, und dem anderen gefällt das nicht. Ein Bundespräsident, der genau dieselbe Meinung hat wie ich persönlich: Wenn wir das so machen, brauchen wir halt 80 Millionen Bundespräsidenten. Und das geht halt nicht."
     
  • 01.01.1970
    In Mainz beschrieb der grüne Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin, mit wie viel Augenmaß die Bundesregierung in der Innenpolitik agiert: "Die schwarz-gelbe Innenpolitik bedeutet: Sahra Wagenknecht beobachten, aber angeblich nicht mitbekommen, wenn eine Neonazibande in 13 Jahren 10 Menschen ermordet und unzählige Banken überfällt. Rechts blind – links blöd, das ist Schwarz-Gelb."
     
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Glückwunsch, Christian Wulff! Danke, Joachim Gauck!

Christian Wulff wurde am 30. Juni 2010 von der 14. Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Wir blicken auf drei Wochen zurück, in denen Kandidat Joachim Gauck die Herzen und Köpfe der Menschen erreichte.

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Gauck soll es werden

CDU/CSU, FDP, SPD und GRÜNE haben sich am Sonntagabend auf den 72-Jährigen als gemeinsamen Kandidaten geeinigt.

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Ein bewegtes Jahr

Claudia Roth und Cem Özdemir blicken Monat für Monat auf das Grüne Jahr 2010 zurück und wünschen friedliche Feiertage.

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Ein Präsident für alle

Grüne und SPD nominieren Joachim Gauck als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. Im Gegensatz zu Wulff ist Gauck ein Angebot an alle Demokraten.

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Im Angesicht der Katastrophe

60.000 Menschen demonstrieren gegen Atomkraft, während sich in Japan die Lage an dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima zuspitzt.

Kommentare

h.g.
18-03-12 12:26
Wieso will Frau Roth dann als eine Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf einziehen, wenn die Grünen keine Parteipappfiguren vorne haben will. Gleiches gilt für Künast Trittin, Özdemir und viele andere. Erst in die Ämter streben,
antikapitlistische Parolen ausgeben,mit die Umweltkeule schwingen und später die wohldotierten Posten in der Wirtschaft anstreben. Fischer, Röstel, Scheel usw. lassen grüßen.Ihr seit ja noch scheinheiliger als die Konserativen,
die verstehen wenigstens etwas von Wirtschaftspolitik.
GG
17-03-12 19:49
StGB § 80 Vorbereitung eines Angriffskrieges

Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes

Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
Hhm
05-03-12 23:17
"Wenn zum Beispiel ich ein Buch schreibe, entrichte ich auf das Honorar sieben Prozent Mehrwertsteuer, wenn ich daraus vorlese, habe ich von diesen Einkünften 19 Prozent Mehrwertsteuer abzuführen. Gönne ich mir ein Zahnimplantat, dann zahle ich auf diese Reparatur keine Mehrwertsteuer. Schlimmer noch: Als Besserverdiener kann ich den teuren Spaß als medizinische Sonderbelastung von der Steuer absetzen und beteilige so all jene an den Kosten, die sich mit einem Krankenkassengebiss begnügen müssen.

Wie wäre es, wenn sich die Grünen zu all diesen Fragen einmal äußerten und ein detailliertes finanzpolitisches Programm vorlegten? Ein Wunsch, zu schön um wahr zu sein. Die Grünen haben Angst vor ihren Basokraten. Doch auch für diese Partei gilt: In Angst und großer Not bringt der Mittelweg den Tod."
Ich kann mich Götz Aly hier nur anschliessen. Grüne die sich - wie in der Frankfurter OB Wahl zz beobachten und in Berlin bereits geschehen alle Optionen (auch die mit den rechtspopulistischen Hochstaplern von der CDU) offen halten, sind keine Alternative mehr und damit genau so wie die FDP abzuschreiben.
Özdemir selbst hat die Grünen in Richtung FDP gestaltet unddamit den Untergang des grünen Projektes eingeleitet.
02-03-12 14:00
Pappfiguren wären unsere Rettung. Denn diese würden uns nicht:

- den Saft (Energie) abdrehen oder verteuern
- unsere eigene Kultur und Tradition verteufeln
- unser Geld und unsere Souvernänität an Zentralorgane (EU) verscherbeln
- Gleichmacherei und Umverteilung als Gerechtigkeit und Wohltaten verkaufen
- mit Kritik als Prinzip des Handelns nerven und ständig gegen oder für irgenswas kämpfen
- Verbote, Zwänge und Abgaben als Rettung der Welt deklarieren
ex-Grüner
29-02-12 03:45
Zu was brauchen wir die Grünen?

Natürlich gegen die Atomkraft - aber das AUS kam doch letztendlich über Fukuschima, ein Ereignis für das die Grünen gar nichts konnten und zudem ist Uran ein endlicher Rohstoff und die Endlagerung ist nicht gelöst. Also müssen wir zwangsläufig über Alternative Energien nachdenken.

Natürlich brauchen wir die Grünen auch um alternative Mobilität und Energien zu unterstützen - aber ist es nicht so, dass zwangsläufig fossile Brennstoffe weniger werden und wir schon aus Kostengründen (von klimatischen Gründen ganz zu schweigen) uns mit alternativen Möglichkeiten des Verkehrs und der Energiegewinnung auseinandersetzen müssen?

Natürlich brauchen wir die Grünen auch um die Integration voranzutreiben - aber ist es nicht so, dass zwangsläufig durch die Globalisierung die Menschen immer mehr zusammenrücken und sich überlegen müssen wie sie zusammenleben wollen?

... oder fallen Euch noch Gründe ein wozu man die Grünen brauchen könnte, ausser als farblich dezenten Beischmuck der SPD?

Na ja, so unnütz sind die Grünen ja auch nicht, sie können immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
ehem. Grünen-Wähler
25-02-12 02:49
Hallo,
Ihr sogenannten GRÜNEN wollt "keine Partei-Pappfiguren" sein? Das ich nicht lache. MP Kretschmann ist Euer größter Partei-Pappfigur und Winfried Hermann auch. Weitere GRÜNEN-Pappfiguren: Fritz Kuhn, Cem Özdemir, Jürgen Trittin.

Leider haben die GRÜNEN vergessen, aus welcher Bewegung sie entstanden sind: Nämlich aus der Protestbewegung der zukunftsorientierten Bürger Deutschland die gegen Seilschaften, Korruption und Lobbyismus sind. Und diese Bürger waren und sind somit für eine ehrliche, aufgeschlossene, nachhaltige und zukunftsorientierte Politik, für vernünftige Ökologie, Ökonomie und sozialverträgliche Marktwirtschaft. Aber davon rücken die GRÜNEN immer mehr ab und werden zunehmends der CDU ähnlicher.

Ein Beweis dafür ist Euer Bundespräsidenten-Kandidat Gauck: Es ist absolut unverständlich, dass Ihr sogenannte GRÜNEN diesen vorschlägt, obwohl er unter anderem gegen Bürgerproteste ist. Er ist ein urkonservativer und steht für die Beibehaltung des bestehenden Systems. Obwohl Ihr sog. GRÜNEN dieses System früher ändern wolltet.

Oder das was in Ba-­Wü geschieht: Erst sehr viele Jahre gegen S21 sein, dann mit Hilfe der S21-Gegner (und Fukushima) an die Macht kommen, und danach folgt die 'Grüne Chronologie des Nichtstuns', siehe:

-> TEXT: www.die-stadtredaktion.de/2011/12/ressorts2/1-meldungen/pressemitteilung/s-21-grune-chronologie-des-nichtstuns-offener-brief-an-mp-kretschmann-und-w-herrmann/
-> VIDEO: www.youtube.com/watch?v=4wsX0dbsgu8

Obwohl Fachleute/Experten aus ­WikiReal­.org (www.wikireal.org/wiki/Stuttgart_21) ein Zwischenergebnis wegen Beweis des Stresstest-Betruges, der DB AG vorlegten und sagten, dass sie wahrscheinlich nicht bis zur VA fertig werden, hat Kretschmann kurz danach den Stresstest-Betrug legitimiert. DAS IST ABSOLUT EMPÖREND!!! Somit hat sich ­Kretschmann an die Seite der Betrüger, Lobbyisten und Geldhaien gestellt. Ich unterstelle, dass Kretschmann dies mit böswilliger Absicht getan hat um S21 durchzuboxen. Eine andere Erklärung habe ich dafür nicht. Er selbst hat nach meinem Wissen nie begründet, warum er den sogenannten Stresstest als bestanden erklärte.

Danach kam der VA-Farce: Die S21-Macher/Befürworter haben mit Hilfe von öffentlichen Geldern (aus der sie sich großzügig bedient haben) falsche Informationen und Lügen an das Volk verbreitet. Außerdem nutzten sie die Seilschaften zu den Medien aus. Dies hat Kretschmann sich gefallen lassen. Während die S21-Gegner ihren Kampf nur aus Spenden finanziert haben und von den Medien nur "Stiefmütterlich" behandelt wurden. Der VA war nicht demokratisch. Es hätte eigentlich eine Art "Kommission" geben müssen das die VA regelt und kontrolliert, damit es gerecht, fair und demokratisch zugeht.

Die Informationsbroschüre des Landes Ba-Wü vor der VA enthielten teilweise (falsche) Behauptungen wie z.B. 1,5 Mrd. Ausstiegskosten, die bis heute nicht bewiesen wurden. Teilweise fehlten weitere Informationen wie z.B. Kosten-Nutzen-Verhältnis und der manipulierte Stresstest. Das Volk von Ba-Wü wurde falsch bzw. nicht ausreichend informiert.
Somit hat sich Kretschmann auch aus den genannten Gründen an die Seite der S21-Macher/Befürworter gestellt und somit Korruption, Lobbyismus, Lüge und Betrug verteidigt.

Siehe die Briefe:

-> 29.1.2012, von Dieter Reicherter (Staatsanwalt, Richter a.D.) an MP Kretschmann:
www.rems-murr-gegen-s21.de/files/Reicherter_an_Kretschmann_29.1..pdf

-> 02.02.2012, von Dr. Christoph Engelhardt an MP Kretschmann:
http://kopfbahnhof-21.de/index.php?id=610&tx_ttnews[tt_news]=732&tx_ttnews[backPid]=609&cHash=fab316e6f9

-> 06.02.2012, von Walter Sittler u.a. an MP Kretschmann:
www.kopfbahnhof-21.de/index.php?id=610&tx_ttnews[tt_news]=730&tx_ttnews[backPid]=609&cHash=326f07cefc

-> Hier viele weitere Offene Briefe:
www.kopfbahnhof-21.de/index.php?id=609

Hey Ihr sogenannten GRÜNEN, es kommt nicht auf große Reden an, das Machen auch die CDU, FDP und SPD (schon seit Jahrzehnten), sondern die Reden in Handeln umsetzten, auf sinnvolle und gute Taten.

Ich glaube noch nie hat eine Partei seine eigene Wähler so belogen und betrogen und ihnen den Rücken gekehrt wie die sog. GRÜNEN. Zumindest ist mir dergleichen nicht bekannt.

Ein enttäuschter GRÜNEN-Wähler (seit 1996).
Nie mehr GRÜNEN! Ich wähle jetzt DIE LINKEN, PIRATEN bzw. ­ÖDP.
Günther
24-02-12 17:01
Ja, die Claudia Roth und Mister Özdemir: Wir wollen Menschen an denen man sich reiben kann.... usw. usw. Bla, bla !!
Schreiben sie mal eine Mail mit einer sehr dezidierten gesellschaftspolitisch wichtigen Frage an das Vorstandszweigestirn. Da erhalten sie thematisch völlig vernebelte Antworten und auf Nachfrage werden sie per Spam- Filter ausgesiebt. Da helfen dann auch keine Anrufe - Kontakt - Fehlanzeige!!
Da kann man sich dann toll reiben - im Nichts! Nach dem Motto, wo kommt man denn dahin - wenn sich jeder mit uns "Beiden" reiben will, nein das muss schon gesteuert werden!
Jörg
23-02-12 19:02
Lieber Winfried Kretschmann,

wir brauchen keine 80 Mio. Bundespräsidentenkandidaten, sondern lediglich zwei, drei, die bei den wichtigen Themen des Jahres 2012 etwas zu sagen haben. Warum Ihr als Grüne mit Gauck darum völlig danebenliegt, ist leicht mit einem "Dreisatz" erklärt:

Was sind die Kernthemen von Bündnis 90/Die Grünen?
Der Wandel zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft, Sicherstellung der sozialen Gerechtigkeit und die Energiewende.

Geht das nach Meinung der Grünen ohne Kritik und ohne Reformen am bestehenden (Finanz-)Kapitalismus und am Gefüge der (Energie-)Wirtschaft?
Das wäre mir neu.

Hat sich Euer Kandidat Gauck jemals dahingehend geäussert, dass er die Kritik am bestehenden System teilt oder zumindest nachvollziehen kann?
Das wäre mir genauso neu. Er hat ja wohl - ganz im Gegenteil - diese als "unsäglich albern" bezeichnet.
Auch der Atomausstieg wird nach seiner Meinung von einer "Gefühlslage der Nation" abhängig gemacht. Und da sieht er eine "abscheuliche" Neigung zu Hysterie und Angst. Das seht Ihr als Grüne ja sicher auch so, oder?

Fazit: Ihr habt einen Kandidaten aufgestellt, der mit Euren Kernthemen (sic!) nichts anfangen kann. "Eigentor" oder "Kuckucksei" sind da noch harmlose Formulierungen. Die Zeit, "um sich zu reiben" - wie Ihr es Euch ja wünscht -, sollte nun auch beinahe 4 Jahre nach Beginn der Welt-Finanzkrise und 12 Jahre nach Eurem eigenen Atomausstiegsbeschluss (der im vergangenen Jahr nochmals bestätigt wurde) vorbei sein.

Es ist Zeit zu handeln! Und darum brauchen wir keinen Pfarrer als Bundespräsidenten, der mit viel Geschwurbel ja nur "Missverständnisse" und "Fehlinterpretationen" provoziert. Wir brauchen jemanden, der in klaren Worten und unmissverständlich sagt, was die wichtigen Herausforderungen der heutigen Zeit sind.

Eure Kandidatenwahl ist daher in meinen Augen eine einzige Katastrophe. Für die FDP (und für Sarrazin) hingegen, macht sie sehr viel Sinn. Deren Hurra-Geschrei verstehe ich gut. Eures nicht.
exgrün
23-02-12 16:00
Der Merkel eins ausgewischt, toll. Nur an dem Kuckucksei Gauck werdet ihr noch eure Freude haben. Oder trifft die Ironie schon gar nicht mehr eure politische Einstellung.
So weit weg seid ihr ja nun wirklich nicht mehr von Herrn Gauck
niemand
23-02-12 14:14
Wenn ihr keine Parteipappfiguren wollt,
warum habt ihr in BaWü noch den Kretschmann?
Kommentar

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