"Wir haben viel gemeinsam"

Die Kandidatin für das Amt der Bündespräsidentin dankte den Delegierten von "ganzem Herzen" für die Unterstützung in der Wahl am 23. Mai

  • 09.12.2012
    Gesine Schwan kandidiert in der Wahl des Bundespräsidenten am 23. Mai gegen Horst Köhler. Sie sagte, sie sei in der Vergangenheit oft unterwegs gewesen, und stelle fest: „Die Grünen tun dem Land sehr gut.“
     
  • 09.12.2012
    Die Kandidatin sprach anschließend über das Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst. BÜNDNIS 90/Die Grünen hätten viel vor – zum Beispiel eine Million Arbeitsplätze zu schaffen. „Wenn das klappen könnte, wäre das natürlich großartig“.
     
  • 09.12.2012
    Die Suche nach Antworten auf die globale und lokale Krise markiere einen Moment des Neuanfangs in der Bundesrepublik. „Wir müssen unsere Ziele und die Grundlagen unseres Zusammenlebens neu verhandeln: Wie wollen wir leben, wie wollen wir arbeiten?“ Eine Antwort auf diese Fragen gebe der Neue Gesellschaftsvertrag. Doch ein solches Werk könne man niemandem überstülpen – man müsse es erstreiten. Sie sähe dennoch eine Menge von Übereinstimmungen mit dem Regierungsprogramm der SPD, sagte Gesine Schwan.
     
  • 09.12.2012
    In der Frage der Vereinbarkeit von Familie und Arbeit könnten die Grünen sogar noch “einen Schlach zutun“. Wenn Familien- und Erwerbsarbeit erfolgreich sein solle, müssten Männer und Frauen in der „Rush Hour des Lebens“ weniger arbeiten. Auch Männer sollten soziale Kompetenz besser in einer Familie erlernen – nicht auf Managerkonferenzen.
     
  • 09.12.2012
    Sie kandidiere erneut für Bundespräsidentenwahl da sie „sehr, sehr gute Chancen“ sehe – viel bessere als noch 2004. Und weil sie „die Möglichkeiten des Amtes sehr hoch einschätze“.
     
  • 09.12.2012
    Es sei gerade jetzt in Deutschland besonders wichtig, da viele Menschen nach Orientierung suchten. Es sei eine strukturelle Verantwortungslosigkeit im Land entstanden: In der Wirtschaft, in der Politik, aber auch in der Bildung. Viele Menschen beschleiche ein Gefühl von Ungerechtigkeit, „das wir ernst nehmen müssen“. Doch wolle sie Finanzmanager nicht beschimpfen und ins Abseits stellen, sondern lieber an einen runden Tisch holen und mit ihnen diskutieren.
     
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