AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Silke Gajek freut sich über ein "geniales Ergebnis" bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September. Jetzt seien BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in allen 16 Landtagen vertreten. Mit grüner Politik soll der Ausbau Erneurbarer Energien, die Schaffung neuer Arbeitsplätze in grünen Industrien und eine Bildungsoffensive vorangetrieben werden, so die Spitzenkandidatin der Grünen Mecklenburg-Vorpommerns. Es gehe auch darum, bessere Rahmenbediengung für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Dem Wiedereinzug der rechtsextremen NPD müsse man nun damit begegnen, ihre menschenverachtende, angstmachende und diskriminierende Politik zu entzaubern und ihnen keinen Meter Platz im Landtag zu lassen, so Silke Gajek. Außerdem bestehe die Möglichkeit, bei der Wahl am 18. September auf Rügen (aufgrund des Todes des CDU-Kandidaten wurde die Wahl dort verschoben) der NPD noch einen Sitz im Landesparlament zu nehmen.