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Wer Grün will, muss grün wählen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Roth, Bundestagswahl, Grüne, 27. September 2009, Grün wählen

Claudia Roth:

"Wir gehen eigenständig Grün in diese letzte Woche. Wer Grün will, muss auch Grün wählen. Wir haben keine Stimme zu verschenken. Wir haben keinen Mitleidsbonus. Es ist definitiv wichtiger, die Grünen stark zu machen, den Grünen zur Zweistelligkeit zu verhelfen, die Grünen zur dritten Kraft in diesem Land zu machen. Das ist wichtiger als der SPD zwei Punkte mehr zu geben, damit sie sich in das rot-schwarze Elend verkuscheln können.

Wir sagen: Jede Stimme für Grün ist auch eine Stimme für den Klimaschutz, für eine Bürgerversicherung, für eine gerechte Bildung, für die Freiheitsrechte, für die doppelte Staatsbürgerschaft, für den Atomausstieg und für die Abschaffung von Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren und Online-Durchsuchung. es ist ein Seismograph dafür, wie wichtig diese Themen in unserem Land sind.

Kämpft für jede grüne Stimme, denn nichts ist zu verschenken. Es kommt darauf an, die Grünen stark zu machen. Also: Grün wählen, damit sich was ändert!"

 

 

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Grün stärken - damit sich was ändert!

Schwarz-Rot muss weg, Schwarz-Gelb darf nicht kommen. Unsere Spitzen machten deutlich, warum es jede grüne Stimme braucht

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Keine Stimme zu verschenken

Grün auf Sendung (24): Renate Künast erklärt, warum es bei dieser Wahl keine Leihstimmen gibt. Wer GRÜN will, muss GRÜN wählen

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Geschenke für Reiche = Pfui!

Grün auf Sendung (24): Jürgen Trittins Stimme ist weg. Macht nix, gibt ja noch die Zweitstimme. Und die ist GRÜN! Macht Ihr mit?

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Steinbrück sagt's

Grün auf Sendung (22): Die SPD will in die große Koalition. Renate Künasts Tipp, um das zu verhindern: Zweitstimme an die GRÜNEN

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Bevölkerung soll Hamburg mitgestalten können

Grüne Woche mit Anja Hajduk: Über ein ökologisch modernes Hamburg und mehr Bürgerbeteiligung in der Hansestadt.

Kommentare

Helmut Krüger
01-05-13 22:46
Das Hauptproblem sehe ich gar nicht in einer CDU-Grünen-Konstellation, sondern in einer zwischen Bündnis 90/Die Grünen und der FDP.

Ich glaube, dass es von den Spektren weit mehr Gemeinsamkeiten zwischen einer christlichen Werteorientierung der CDU (soweit sie denn sich darauf besänne) und einem Großteil von Bündnis 90/Die Grünen gibt, als dass es zwischen Bündnis 90/Die Grünen und den tendenziell knallharten technokratischen Machbarkeitsphantasien der FDP Gemeinsamkeiten gibt.
d
25-09-09 14:07
ja, die Grünen müssen freier werden. Schwarz-Grün wäre doch mal eine Herausforderung. Solange ihr nicht mit den Linken zusammen geht, ist doch alles in Ordnung. Wie können die Grünen wissen, was ihre Wähler wollen? Es geht um den Schwerpunkt der grünen Politik (gegen Verlängerung der AkWs, gegen die Überwachung, grüne Wirtschaft). Das muss verteidigt werden. Da muss auch mal gekämpft werden... Auf dem Sofa sitzt schon der Wähler. Aber wenn das so weitergeht, ändert sich das auch noch. Und dann wird es ungemütlich. Und dann wird es auch nicht mehr reichen, dass die Grünen sagen: Wir sind doch die Guten!
GruenWechselWaehler
22-09-09 10:48
Solange die Grünen-Basis so geistig unflexibel sich gebiert und kategorisch Jamaika ausschließt, bleibt mir nichts anderes übrig als die Zweitstimme der einzigen Partei mit Aufbruchsgefühl zu geben: Piraten.

Schade Leute, dabei habt ihr so viel Potenzial gehabt!
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