Frage 23: Umgestaltung des Bildungssystems

ulrich BALLSTÄDT fragt:

Was werdet Ihr unternehmen, um das marode und vor allem mittelalterliche Bildungssystem umzugestalten?

 

Thomas Austermann antwortet:

Porträt Thomas AustermannBildung ist nicht lediglich das Anhäufen von Fakten-Wissen.

Der sogenannte Nürnberger Trichter hilft der Gesellschaft nur wenig.

In der Schule, Ausbildung und im Studium sollten Lerntechniken, Spaß am Lernen und Selbstmotivation gefördert werden.

Ziel sollte es sein, dass jeder Schüler einen Schulabschluss erhält, um so sich und der Gemeinschaft zu helfen.

Inklusion der Schwächeren sollte nicht nur ein Füllwort sein.

Katrin Göring-Eckardt antwortet:

Porträt Katrin-Göring EckardtLieber Ulrich Ballstädt,

besonders wichtig ist mir bei der Verbesserung unseres Bildungssystems, dass es echte Chancengleichheit gibt. Jede und jeder hat ein Recht auf Bildung und darf wegen des falschen Vornamens, des falschen Stadtviertels oder der Dicke des elterlichen Geldbeutels weder benachteiligt noch bevorteilt werden. Jede und jeder hat Talente und Begabungen und wir können es uns als Gesellschaft gar nicht leisten, darauf zu verzichten. Dazu brauchen wir aber mehr individuelle Förderung, die auf diese Talente auch eingeht. Ich bin deshalb dafür, die frühkindliche Bildung durch den massiven Ausbau der Betreuungsinfrastruktur zu verbessern, außerdem will ich mich für den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen bis 2020 einsetzen. Zu einer sozial gerechten Bildungspolitik gehört für mich auch mehr gemeinsames Lernen und die systematische Inklusion von Kindern , die bisher auf Förderschulen gehen mussten. Das Kooperationsverbot aus der Föderalismusreform durch die Große Koalition war ein Riesenfehler und sollte aufgehoben werden. Es kann nicht sein, dass bei einem so wichtigen Zukunftsthema wie der Bildungspolitik der Bund derart beschränkte Handlungsmöglichkeiten hat.

Viele Grüße

Katrin Göring-Eckardt

Patrick Held antwortet:

Porträt Patrick Held1 zu 1 dafür kämpfen, dass möglichst viele unserer tollen Reformvorschläge umgesetzt werden. Seit Jahren fordern wir Grüne, das längere gemeinsame Lernen, stärkere individuelle Förderungen und vor allem mehr Mittel für Bildung in allen Bereichen (ohne dabei Neuverschuldung zu wollen). Ich bin kein Bildungsexperte, aber ich erachte alle Forderungen unserer BAG Bildung für sinnvoll. Wie notwendig eine Wende ist, wurde auch in dieser Diskussion von Lehrern, Eltern und grünen Bildungsexperten in München deutlich. (Siehe hier).

 

Nico Hybbeneth antwortet:

Porträt Nico HybbenethBildungspolitik liegt mir sehr am Herzen, weil ich an meine eigene Schulzeit noch gut erinnern kann und Student bin.

Regelmäßig machen Landespolitiker Wahlkampf auf Kosten von Schulkindern und benutzen sie als Versuchskaninchen von irgendwelchen Schulexperimenten.

Die Schulsysteme der Länder sind untereinander kaum kompatibel. Ein deutsches förderales Bildungschaos.

Wir müssen die Konsequenz daraus ziehen und darüber nachzudenken, wie Bildungspolitik vereinheitlicht werden kann.

Auch für die Schule gilt: Kinder am Bodensee und Kinder von der Ostsee endlich gleichstellen!

Das dreigliedrige Schulsystem ist ein Relikt der Vergangenheit – also weg damit!

Das Modell der Gesamtschule hat nichts mit einer sozialistischen Einheitsschule zu tun, ganz im Gegenteil Gesamtschulen fördern in besonderer Weise ein soziales zusammenleben auch nach der vierten Klasse!

Kinder brauchen mehr Zeit, weniger Druck und mehr Freiräume!

Für mehr Chancengleichheit brauchen wir: Die kostenlose frühkindliche Bildung, die Studiengebühren in allen Bundesländern abschaffen und wir müssen einen Masterdstudienplatz für alle bereithalten!

Grüne sein, heißt für mich: für ein selbstbestimmtes Leben und Lernen einzutreten!

Roger Kuchenreuther antwortet:

Porträt Roger KuchenreutherRoger Kuchenreuther hat diese Frage nicht beantwortet.

Renate Künast antwortet:

Porträt Renate KünastLeider gilt in Deutschland noch immer die traurige Wahrheit: Kinder von Eltern mit wenig Geld oder Bildung haben es schwer. In kaum einem Land hängt der Bildungserfolg so stark von der Herkunft ab wie hier. Zum Wohle der Kinder müssen Bund, Länder und Kommunen besser kooperieren und die großen Herausforderungen in der Bildungspolitik gemeinsam angehen. Dazu gehört der flächendeckende Ausbau von guten Ganztagsschulen, die Schaffung eines wirklich inklusiven Schulsystems und die Stärkung von Schulen in sozialen Brennpunkten. Alle diese Projekte können nur gemeinschaftlich angegangen werden. Deswegen muss das Kooperationsverbot in der Bildung fallen. Zur Erreichung des 10%-Ziels muss mehr Geld effizienter in Bildung investiert werden. Kluge Bildungsinvestitionen sind ein Gebot sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Vernunft.

Alfred Mayer antwortet:

Porträt von Alfred MayerIch würde zum Beispiel den Unterricht in der Klasse neu gestalten. Die Begabten würde ich nur kurz in die Schule bestellen, um ihnen Aufgaben zur selbständigen Lösung zu geben und im Auge zu behalten, ob sie Fortschritte machen. Den Mittelbau würde ich herkömmlich unterrichten, den Lehrern aber mögichst viel Kreativität zubilligen. Die schwachen Schüler würde ich in extra Unterricht individuell am Lernen begeistern bis sie nicht mehr schwache Schüler sind.

Fünfter Satz: Die Eltern sollten zumindest in der Grundschule das Recht haben, am Unterricht passiv teilzunehmen. Naürlich nicht alle auf einmal.

Markus Meister antwortet:

Porträt Markus MeisterDa ich kein Bildungsexperte bin, kann ich hier nur meine Vorstellungen kund tun.

Ich meine, dass wir uns unbedingt an die Bildungsstrukturen der skandinavischen Länder orientieren sollten. Jedes Kind sollte ein Recht auf einen mittleren Schulabschluss haben. Ich bin für Ganztagsangeboten an Schulen, kleinere Klassen und einheitlichen Unterricht bis zur 10. Klasse mit Förderung der lernschwächeren Schüler. Wir können uns nicht mehr leisten, auch nur ein Kind hinter seinen Möglichkeiten zurückzulassen.

Friedrich Wilhelm Merck antwortet:

Porträt Friedrich Wilhelm MerckUmwandlung von EURATOM in eine dreistufige Europäische Akademie für Bildung und Wissenschaften mit demokratischer Infrastruktur, dadurch überregionale Harmonisierung aller Bildungsabschlüsse (statt „Bologna-Chaos“) und Gewährleistung der Freizügigkeit von Familien mit schulpflichtigen Kindern, leichter Wechsel des Ausbildungsortes während der Berufsausbildung, gebündelte vielsprachige wissenschaftlöiche und technische Dokumentation, Lehr- und Lernmittel etc. ohne Eingriff in die Kulturhoheit.

Claudia Roth antwortet:

Porträt Claudia RothDas deutsche Bildungssystem ist sozial ausgrenzend, kaum inklusiv und blockiert den Bildungsaufstieg. Wir brauchen eine gewaltige Umschichtung der Mittel, jährlich mehr als 20 Milliarden Euro, um die Bildungsinfrastruktur auf das Niveau des OECD-Durchschnitts zu heben. Um die chronische Unterfinanzierung zu überwinden, schlagen wir einen Bildungssoli vor, mit dem Ziel, mindestens sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die Bildung fließen zu lassen. Außerdem brauchen wir strukturelle Reformen, um die Qualität der Bildung zu verbessern. Um Schulen zu Lebens- und nicht nur Lernorten zu machen, brauchen wir gemeinsame Kraftanstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen, die nur durch eine Aufhebung des Kooperationsverbots ermöglicht werden können. Wir brauchen einen Ausbau qualitativ hochwertiger frühkindlicher Betreuung, besser ausgestattete Schulen mit qualitativ guter Lehre, in denen die Kinder länger gemeinsam lernen und individuell gefördert werden, in denen gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung zur Regel wird sowie den konsequenten Ausbau von wirklichen Ganztagsschulen. Wir brauchen überbetriebliche Ausbildungsstätten, damit das Warten auf Ausbildungsplätze ein Ende hat. Wir brauchen ein Erwachsenen-BaföG, mit dem Weiterbildung und lebenslanges Lernen möglich wird. Im Hochschulbereich brauchen wir mehr Studienplätze und bessere Studienbedingungen, eine Erhöhung des BaföGs und eine elternunabhängige Studienfinanzierung für alle Studienberechtigte.

Hans-Jörg Schaller antwortet:

An alle Fragesteller:

1. Rhetorische Fragen werden grundsätzlich mit Ja beantwortet.

2. Fragen an die „Parteispitze“ beantwortet natürlich die Parteispitze.

3. Eine Legislaturperiode dauert 4 Jahre:

u. Laufzeitbeendigung der AKW/Energiewende durch erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Ökopfennig auf Atomstrom + Internalisierung der Kosten(mehrjährige Atommülllagerung, Fälligkeit ab dem ersten Tag der Lagerung, da kommt ganz schön was zusammen)

m. Keine militärischen Auslandseinsätze, aber: pacta sunt servanda, nie ohne UN-Mandat(Kosovo) und nie deutsche Waffen gegen deutsche Soldaten

w. Wertvolle Ackerfläche dient der Ernährung, nicht den Mineralölkonzernen

e. Grundeinkommen/-rente, Finanzierung durch Target II - Salden; Wiedereinführung der Vermögenssteuer, außer für Grünen-Wähler

l. Professionelle Klärung der Verantwortung Grüner Profis für Hartz IV + künftige Altersarmut sowie völkerrechtswidriger Kriegsbeteiligung

t. Bankenpfennig auf alle Finanztransaktionen, Rabatt nur für Hotelbesitzer

s. Urwahl für alle Parteiämter +Mandatslisten bei B90, insbesondere nach der Verhöhnung der Basis durch die Selbsternennung des Bundesvorsitzenden zum Spitzenkandidat am 18.9.12 (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-cem-oezdemir-ich-will-mich-voll-reinhaengen.94dfc232-8dbc-46d5-847c-9cd764d25536.html)

c. Änderung des Urheberrechts, unter besonderer Berücksichtigung der Einkommenssituation aller Künstler(Grundeinkommen) + gegen die Kriminalisierung großer Teile der Bevölkerung, es gelte der Grundsatz „Vergüten statt verfolgen“ und natürlich Datenschutz

h Einhaltung internationaler Versprechen (pacta sunt servanda), insbesondere in der Entwicklungspolitik, zum Erhalt der deutschen Glaubwürdigkeit gegenüber Griechenland in der Zukunft

u. Es gelte das Verursacher- und das Konnexitätsprinzip

t. Ärzte in den öffentlichen Dienst, Mandatsbeschränkung auf 2 Legislaturen

z. Schaun mer mal, ob es für o.g. Koalitionspartner gibt + natürlich Ökologie

4. Künftiger Ehrenworte wegen werde ich keine Steuererklärung veröffentlichen.

5. Bei Interesse an Beratungsmandaten oder Vorträgen nehmen Sie bitte Email-Kontakt auf.

Sollten meine oben genannten Positionen im Konflikt mit Ihren Firmeninteressen stehen, so zögern sie nicht und teilen mir dies einfach mit. Ein grünes Hemd ist stets griffbereit, für die mögliche Berufung zur Atlantik-Brücke bzw. Bilderberg-Konferenz sogar Anzug nebst Smoking vom deutschen Hersteller-garantiert hunzinger- -kredit- und -vortragsfrei erworben.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jörg Schaller,

Franz Spitzenberger antwortet:

Porträt Franz SpitzenbergerIch habe mit Werner Winkler ausgiebig über dieses Thema diskutiert und er hat dazu wirklich gute Ideen. Ich müsste mich voll auf die Empfehlungen von Fachleuten verlassen und würde dann in regionalen Feldversuchen verschiedene Alternativen, von der Grundschule bis hin zur Uni, über mehrere Jahre einem Praxistest unterwerfen.

Auf jeden Fall sollte Bildung wieder länderübergreifend einheitlich konzipiert sein und man sollte das ständige hin und her mal aussetzen, bis man ein allgemein anerkanntes Modell gefunden und sich darauf geeinigt hat.

Jürgen Trittin antwortet:

Porträt Jürgen TrittinIn unseren Ländern unternehmen Grüne sehr viel, um ein modernes, chancengleiches Bildungssystem zu gestalten. In den vergangenen Jahren haben wir so durch unsere Regierungsbeteiligung auf Landesebene schon viel erreichen können. Auf Bundesebene haben wir nur wenige Möglichkeiten, Einfluss auf das Bildungssystem zu nehmen. Eine Möglichkeit ist die Abschaffung des Kooperationsverbots, um endlich wieder die Möglichkeit zu haben, beispielsweise Ganztagsschulen zu fördern. Und es geht darum, auch auf Bundesebene die Voraussetzungen für mehr Investitionen in Bildung zu schaffen. Dazu müssen wir die strukturelle Unterfinanzierung des Gemeinwesens überwinden – durch einen Dreiklang aus Subventionsabbau, Ausgabenkürzungen und Einnahmeverbesserungen.

Werner Winkler antwortet:

Porträt Werner WinklerLieber Ulrich Ballstädt,

bekanntermaßen liegt die Verantwortung hierfür auf Länderebene und nicht zuerst beim Bund. Zudem wäre ich als Teil des Spitzen-Duos nur bis zur Bundestagswahl aktiv und kann so höchstens eine Idee aus meiner persönlichen Denkwerkstatt beisteuern (die aber nicht zu den bisherigen grünen Ansätzen hierzu gehört): Ich würde gerne einen Feldversuch - z.B. in 50% der Schulen eines innovativen kleinen Bundeslandes - starten, der folgende Rahmenbedingungen schafft:

1. Abschaffung der Schulpflicht und Ersatz durch ein Bildungsangebot.

2. Zusendung von Bildungsgutscheinen an die bisher Schulpflichtigen in Höhe der Beträge, die derzeit für die öffentliche Bildung ausgegeben werden.

3. Das Recht der Gutschein-Empfänger, diese an einer Bildungseinrichtung ihrer Wahl einzulösen - auch an privaten Schulen.

4. Die Umstellung der Lehrpläne auf ein System aus Angebot (der Lehrkräfte; sie bieten Lerninhalte an, die sie gerne unterrichten) und Nachfrage (der Lernwilligen).

5. Verzicht auf Klassenarbeiten und Noten. Stattdessen eigenverantwortliches Lernen der SchülerInnen unter Mithilfe eines Lernlotsen, wenn gewünscht.

Bausteine dieses Systems werden bereits in manchen Kindergärten und Schulen verwendet und folgen der Erkenntnis, dass Menschen dann lernen, wenn sie ein Thema interessiert und sie in einer stressfreien und emotional positiven Umgebung lernen können.

Viele Grüße, Werner Winkler

Peter Zimmer antwortet:

Porträt Peter ZimmerBildungsgerechtigkeit und Förderung aller Kinder nach ihren Interessen und Bedürfnissen sind essentielle Grundvoraussetzungen einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Als Vater und Elternbeirat an verschiedenen Schulen bzw. Schularten in Bayern im Landkreis mit der niedrigsten Übertritts-Quote in ganz Deutschland, habe ich inzwischen Einblick in viele der Schwächen des Bildungssystems bekommen: angefangen bei fehlenden Ausbildungsplätzen und Problemen mit der Beförderung über Lehrermangel und Unterrichtsausfall bis hin zum Verhältnis von Schüler zu Lehrer.Es werden unzählige begabte Kinder zurückgehalten und daran gehindert, ihr volles Potential zu entwickeln, oft nur, damit örtliche Hauptschul-Standorte und deren Arbeitsplätze für alte, verkrustete Schulbeamten gesichert sind. Das Schulsystem ist üblicherweise ausgerichtet auf eine spezielle Form des Lerntyps, den s.g. Streber - alle andere Lerntypen oder Kinder z.B. mit ADS oder Dyskalkulie werden benachteiligt. Die individuelle Förderung soll die Regel, nicht die Ausnahme sein, und bei fehlenden Fachkenntnissen sollte nicht immer das Kind als Versager dargestellt werden, sondern es sollte eigentlich angenommen werden, dass die Schule versagt hat. Die Bedingungen müssen geschaffen werden, damit Kinder von Geburt an bis ins hohe Alter besser gefördert werden. Das Fernsehen, Gift für das sich entwickelnde Gehirn, ist leider schon von klein auf ein großes Teil des Lebens von vielen Kindern. Besser wären alternative Angebote statt des Fernsehers. Aber wenn schon TV, statt Gewalt und bloßer Zeitvertreib, könne man den Kindern viel mehr zusagende Lern- und Kulturangebote in den Medien anbieten; Beiträge in fremden Sprachen nur in der Originalsprache mit Untertitel. Im Hochschulbereich brauchen wir mehr Geld für Forschung, Studienplätze, keine Studiengebühren, bessere Studienbedingungen, Erhöhung des BaföGs mit elternunabhängiger Studienfinanzierung.Wir brauchen eine Aufhebung des Kooperationsverbots. Das Resort für Verteidigung sollte komplett für Bildung umgewidmet werden, wodurch Bildung an erster Stelle nach Arbeit und Sozialem im Bundeshaushalt stehen würde anstatt fast ganz unten wie jetzt.

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Kommentare

ulrich BALLSTÄDT
13-10-12 09:09
Nur sehr wenige von Euch gehen an die Wurzel des Übels! Viele Vorschläge die sicherlich richtig sind, aber nicht weit genug gehen. Bildung muß Bundesangelegenheit sein!!!!!!
Kommentar

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