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Solidarität mit den Opfern

Bei der Aufarbeitung der rechtsterroristischen Gewalttaten fordert Cem Özdemir Solidarität mit den Opfern und eine lückenlose Aufklärung der Ereignisse. Vor allem müssen die Konsequenzen aus dem kollektiven Versagen der Ermittlungsbehörden gezogen werden. Auch zeige sich, dass sich der Einsatz von V-Leuten nicht bewährt habe, sagt der grüne Bundesvorsitzende. So wie jetzt mit den V-Leuten gearbeitet wird, kann es nicht weitergehen. An diesem Sonntag haben die Baden-Württemberger die Chance, über die Zukunft des Stuttgarter Bahnhofs abzustimmen. Cem Özdemir ruft dazu auf, sich an dem Volksentscheid zu beteiligen.

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Gedenken und mahnen

Japan sieht sich der größten Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg gegenüber. Die Folgen müssen auch hier zu einem Umdenken führen.

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Cem Özdemir für Iran

Hunderte protestierten in Berlin gegen die Amtseinführung Ahmadinedschads. Mit ihnen demonstrierte der grüne Parteivorsitzende

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Unsere Gedanken sind bei den Opfern

In Japan droht die nukleare Katastrophe. Wir beteiligen uns aus Solidarität an den bundesweiten Mahnwachen.

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Entsetzen und Mitgefühl

Wir trauern um die Opfer der furchtbaren Terroranschläge in Norwegen.

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Rache und Vergeltung? Bloß nicht!

Ein Interview mit Winni Nachtwei über Gefühle und Entscheidungen nach dem 11. September 2001 sowie die heutige Situation in Afghanistan.

Kommentare

Alexander
18-03-12 14:34
Was machen Sie eigentlich Herr Özdemir, wenn am Ende herauskommen sollte, das es doch nicht die böösen Nazis waren ? Schließlich haben ja vor nicht allzulanger Zeit selbst die türkischen Behörden noch den deutschen Ermittlern erklärt das einige der Opfer in mafiöse Strukturen verwickelt seien (vorsichtig formuliert) laut turkish-press , einer gewiss nicht übeertrieben deutschfreundlichen Web-Seite. Es wurde ja bisher niemand verurteilt, die Ermittlungen sind nicht abgeschlossen, Unschuldsvermutung abgeschafft sobald die vermeintlichen Täter "passend" sind ? Wie war das mal mit einst "grünen" Zielen ? Alle dem Zeitgeist geopfert ?
Opfer
06-12-11 02:31
Hat Herr Özdemir auch Solidarität mit den Opfern seiner Lanfsleute und Glaubensgenossen gezeigt, die in den letzen 2 Jahrzehnten getötet wurden. Auch wenn leider keine offiziellen Listen rassistisch motivierter Morde an Europäern geführt werden, ist davon auszugehen dass die oopferzahlen in den letzen Jahren deutlich höher sind als 9.
paule
26-11-11 11:19
Sehr geehrter Herr Özdemir,

ich bedauere auf äußerste dies abscheuliche Verbrechen.Was mich aber Irritiert, ist das es eine Entschädigung für die Angehörigen geben soll.
Gibt es auch Entschädigungen wenn Migranten deutsche Bürger in den Bahnhöfen oder ältere Kioskbesitzer halbtot prügeln.
Hier würde ich mir wünschen, dass auch die Migranten auf die Strasse gehen und dagegen protestieren.
Ansonsten entsteht der Eindruck, dass die Deutschen Bürger dikrimniert werden.
Uli
22-11-11 19:02
Solidarität mit den Opfern? geht nicht. Solarität, absolut mit den Angehörigen. Wichtig: Solidarität mit den Menschen, die Fremdenhass, Ausgrenzung oder körperlicher Gewalt ausgesezt waren. Keiner darf wegen der Hautfarbe Religionszugehörigkeit oder Körperbehinderung irgend einer Gewalt ausgesezt werden.
Flo
22-11-11 17:36
Jedes Opfer von Gewalt, Krieg, Terror und Diktatur hat das Recht, dass man seiner gedenkt und die Verantwortlichen vor Gericht stellt. Aber leider funktioniert die Welt so nicht...
Friedrich
22-11-11 17:30
@ Thanthalas: So sehe ich das auch. Aber der Vorteil ist, dass die Politik von dem eigentlichen Problem ablenken kann. Das ist die Eurokrise. Da ist es recht still geworden,obwohl das DAS drängende Thema heute ist.
Thanthalas
22-11-11 12:11
Und was ist mit den Opfern von Linksterroristen oder den Opfern von Kriminellen oder den Opfern von Migranten?
Sie heucheln Herr Özdemir!
Kommentar

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