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Schweigeminute für die Opfer

Gemeinsam mit DGB und BDA rufen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf, am 23. Februar 2012 der Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland zu gedenken.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben gemeinsam für den 23. Februar um 12 Uhr zu einer Schweigeminute für die Opfer der rechten Gewalt aufgerufen. Wir werden uns an der Schweigeminute beteiligen, um unser Mitgefühl für die Hinterbliebenen und unsere Trauer für die Opfer des rechtsextremen Terrors zum Ausdruck zu bringen.

Wir möchten euch und Sie dazu aufrufen, mit uns gemeinsam an diesem Zeitpunkt innezuhalten, der Opfer zu gedenken und damit ein weiteres Zeichen gegen Rechtsextremismus und Gewalt zu setzen.

Zum Aufruf auf der Seite des DGB

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

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Entschieden gegen Rechts

Der Kampf gegen Rechtsextremismus muss wieder zu einer zentralen Aufgabe aller demokratischen Kräfte werden.

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Nazi-Aufmarsch in Dresden stoppen

Claudia Roth ruft dazu auf, sich den Nazis morgen in Dresden in den Weg zu stellen

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Fukushima_MasaruKamikura_Flickr_CC_BY-NC_20_225x130_01.jpg

Fukushima mahnt

Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Japan sind bundesweit zahlreiche Proteste gegen Atomkraft geplant.

Aktiv gegen Atomkraft – Wechsle zum Ökostromanbieter

Mach mit und wechsle heute noch zum Ökostromanbieter.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Anti_Nazi_Symbol_MarkHeard_flickr_CC_BY_20_225x130_02.jpg

Auf dem rechten Auge immer noch blind

Unfassbar: Die Junge Union verharmlos weiter rechte Gewalt und hält an ihrer kruden Extremismus-Theorie fest.

Kommentare

Peter
01-03-12 16:35
Ich kann Euch nur zustimmen. Meinen Kommentar ähnlichen Inhaltes kann ich hier, auch nach Tagen nicht finden.
Ich hoffe doch, dass die Partei, in der ich mich bisher immer gut aufgehoben fühlte, nicht dazu übergeht, Meinungen, die nicht dem mainstream entsprechen einfach zu zensieren.
Bert
01-03-12 00:12
Natürlich ist mir bekannt, dass eine Erwähnung anderer extremistischer Gewalttaten nicht gewünscht ist.
Mit schmerzhaftem Bedauern habe ich die Lichterketten und Gedenkumzüge bei beispielsweise jedem einzelnen "U-Bahn-Opfer" vermisst.
Es ist meiner Meinung nach eine Schande für Deutschland, dass gerade diese Opfer vergessen werden und auf der anderen Seite das möglichste für den Täterschutz geleistet wird.
h.g.
25-02-12 19:27
@Bert, auf dieser h.p. wird unter Themen A-Z richtigerweise der Rechtsextremismus erwähnt, dagegen ist bei Islamismus und Linksextremismus Fehlanzeige. Diese zu erwähnen scheint dem politisch korrekten, linken mainstream nicht zu entsprechen.
Auch die zunehmende Christenverfolgung weltweit, scheint hier keine Beachtung zu finden. Folglicherweise prangert man zwar richtigerweise die Verbrechen der Rechtextremisten an, kehrt aber die Verbrechen, welche einen anderen ideologischen oder gar religiösen Hintergrund haben, weitgehend unter den Tisch.
Statt dessen widmet man sich lieber den üblichen Betroffenheitsszenarien, übt sich in Fremdschämen und ist zudem noch der Meinung, dass die Untaten von kriminellen Rechtsradikalen und Fehler bei den Ermittlungsbehörden eine Schande für Deutschland darstellen. Dass die BRD hierzu noch Kritik aus Ländern erhält, deren Rechtssysteme stark sanierungsbedürftig sind und Menschenrechte zuhauf mit Füßen getreten werden, sollte nicht unerwänt bleiben.
Wir müssen aller Opfer von extremistischen Gewalttaten gedenken und nicht, wie es parteipolitisch gerade in den Kram passt. Alles andere wäre wirklich eine Schande.
Bert
23-02-12 22:49
Warum wurde nicht der Opfer_innen anderer extremistischer Gewalt gedacht?
Philipp Schmagold
22-02-12 10:23
Auch Schüler_innen, Student_innen, Arbeitslose, Rentner_innen usw. können sich an der Schweigeminute sehr gerne beteiligen. Bisher heißt es auf der verlinkten Internetseite einschränkend: "Gemeinsam mit DGB und BDA rufen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf, am 23. Februar 2012 der Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland zu gedenken."

Philipp Schmagold
Kommentar

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