AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Gemeinsam mit DGB und BDA rufen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf, am 23. Februar 2012 der Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Deutschland zu gedenken.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben gemeinsam für den 23. Februar um 12 Uhr zu einer Schweigeminute für die Opfer der rechten Gewalt aufgerufen. Wir werden uns an der Schweigeminute beteiligen, um unser Mitgefühl für die Hinterbliebenen und unsere Trauer für die Opfer des rechtsextremen Terrors zum Ausdruck zu bringen.
Wir möchten euch und Sie dazu aufrufen, mit uns gemeinsam an diesem Zeitpunkt innezuhalten, der Opfer zu gedenken und damit ein weiteres Zeichen gegen Rechtsextremismus und Gewalt zu setzen.
Zum Aufruf auf der Seite des DGB