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Nur Merkel fehlt mal wieder

Zum UN-Klimagipfel sind alle Regierungschefs gekommen, nur Merkel fehlt mal wieder. Welche Ziele wir uns setzen müssen und was wir dafür benötigen, sagt Renate Künast bei Grün auf Sendung, Teil 25

 

Zusammenfassung

Alle Regierungschefs sind in den USA beim UN-Klimagipfel, nur Merkel fehlt mal wieder und lässt sich allenfalls zuschalten. Barack Obama, Hu Jintao aus China, beide halten dramatische Reden, beide stehen im Maschinenraum, um die Maschinen unter Dampf zu setzen, damit es endlich internationalen Klimaschutz gibt.

Aber Merkel und Gabriel sind im Augenblick die Blockierer.

Was wir brauchen, sind feste Regeln und dafür müssen Merkel und Gabriel kämpfen.

Feste Regeln für die Finanzierung, da müssen auch wir Geld geben. 

Zweitens brauchen wir klare mittelfristige Ziele für die Reduzierung von CO2, deren Umsetzung man dann auch kontrollieren kann.

Merkel und Gabriel sitzen den alten Lobbys auf dem Schoß.

Nicht mal das Nationale schaffen sie – ihre Klimapolitik schafft nicht mal 30 Prozent. Eigentlich müssten wir aber 40 Prozent Minus bis 2020 haben.

Eins ist klar: Nur da wo Grün drauf steht, ist grüne Politik drin. Auch gegen die Klimakrise hilft nur Grün. Also:

Am Sonntag Zweitstimme Grün.

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Zentrale Fragen bleiben unbeantwortet

Eine europäische Wirtschaftsregierung ist nötig, doch die Vorschläge reichen nicht. Sven Giegold im Interview.

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Klima- und Eurokrise zusammen bekämpfen

Cem Özdemir über die Ergebnisse der Gipfeltreffen in Durban und Brüssel und die Proteste der russischen Bevölkerung gegen die Duma-Wahl.

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Europa, was nun?

Auf dem Gipfel in Brüssel wurden nur wackelige Beschlüsse von den Staats- und Regierungschefs gefasst. Dabei braucht Europa gerade jetzt eine starke gemeinsame Stimme.

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Optimistisch kämpfen

Kopenhagen gescheitert, Weltklimarat in der Kritik, keine neuen Mittel für den Klimaschutz. Klimaexperte Hermann Ott will sich von diesen Widerständen nicht aufhalten lassen. Ein Interview.

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Im Zweifel ohne die USA

Als Lehre aus den Klimagipfeln von Kopenhagen und Cancún fordert der grüne Klimaexperte Hermann Ott eine "Klimapolitik der unterschiedlichen Geschwindigkeiten".

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