Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Jürgen Trittin ärgert sich über das Strategiepapier des Wirtschaftsministeriums. Das Guttenberg-Konzept ist keineswegs "hinfällig" - es ist die Abschrift des Grundsatzprogramms der Union von 2007
Das Wirtschaftsministerium unter Minister zu Guttenberg hat erklärt, wo es mit Schwarz-Gelb langgehen soll. Sein industriepolitisches Grundsatzpapier ist die Blaupause für eine Koalition mit der FDP:
Als er dabei ertappt wurde, bezeichnete Minister zu Guttenberg das Papier als überholt und "blanken Unsinn".
Doch was die Beamten des Wirtschaftsministeriums da niedergeschrieben haben, ist nichts anderes als das Grundsatzprogramm der Union von 2007.
Allen Dementis zum Trotz: Schwarz-Gelb hieße nicht nur mehr Radioaktiviatät durch mehr Atommüll. Schwarz-Gelb wäre die Aufkündigung der Solidarität in dieser Gesellschaft, ein Kurs der Umverteilung von unten nach oben.
Genau das, was uns in die Krise gebracht hat. Deshalb heißt es: Kämpft und verhindert Schwarz-gelb!