Neoliberal, wie immer

Jürgen Trittin ärgert sich über das Strategiepapier des Wirtschaftsministeriums. Das Guttenberg-Konzept ist keineswegs "hinfällig" - es ist die Abschrift des Grundsatzprogramms der Union von 2007


Zusammenfassung des Videos:

Das Wirtschaftsministerium unter Minister zu Guttenberg hat erklärt, wo es mit Schwarz-Gelb langgehen soll. Sein industriepolitisches Grundsatzpapier ist die Blaupause für eine Koalition mit der FDP:

  • Abschaffung und Senkung der wenigen Mindestlöhne
  • Lockerung des Kündigungsschutzes
  • Erhöhung der Mehrwertsteuer.

Als er dabei ertappt wurde, bezeichnete Minister zu Guttenberg das Papier als überholt und "blanken Unsinn".

Umverteilen von unten nach oben

Doch was die Beamten des Wirtschaftsministeriums da niedergeschrieben haben, ist nichts anderes als das Grundsatzprogramm der Union von 2007.

Allen Dementis zum Trotz: Schwarz-Gelb hieße nicht nur mehr Radioaktiviatät durch mehr Atommüll. Schwarz-Gelb wäre die Aufkündigung der Solidarität in dieser Gesellschaft, ein Kurs der Umverteilung von unten nach oben.

Genau das, was uns in die Krise gebracht hat. Deshalb heißt es: Kämpft und verhindert Schwarz-gelb!

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Noch 24 Stunden

Grün auf Sendung (10): Vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland meldet sich Jürgen von der Elbe. Wir haben noch einen Tag Zeit, Schwarz-Gelb zu verhindern

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Schwarz-Gelb blendet Frauenarmut aus

Die Regierung verhindert Mindestlöhne und vernachlässigt Investitionen in Bildung, Betreuung und Pflege. Dazu Astrid Rothe-Beinlich.

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Steuersenkungen sind realitätsfern

Mit ihrem Wirtschaftspapier kehrt die CSU der Gesellschaft den Rücken zu. Die Grüne Woche mit Claudia Roth

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Die Union plant heimlich neue AKW

Auch Wirtschaftsminister Guttenberg lässt neue AKW erforschen. Warum wohl? Grün auf Sendung mit Renate Künast

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Auf zum Endspurt!

Grün auf Sendung (26): Die letzten 72 Stunden beginnen. Jürgen Trittin erklärt, warum wir jetzt kämpfen müssen

Kommentare

Stefan S.
20-08-09 22:37
Ihr habt ja Recht. Nur leider fehlt den Grünen seit Rot-Grün im Bundestag die Glaubwürdigkeit. Mit der Zustimmung und Unterstützung zur Agenda 2010 wurde die Neoliberale Politik auch von euch betrieben.
Kommentar

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