Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Grüne in allen drei Landtagen, dazu dicke Zugewinne in Nordrhein-Westfalen. Im Saarland geht es ohne die Grünen nicht mehr, in Thüringen können sie das System Althaus in Rente schicken. Der 30. August 2009 war ein großer Erfolg für die Grünen
Dieser Wahlsonntag war ein Weckruf. Nicht nur für die CDU, die in Sachsen, Thüringen und im Saarland ordentliche Verluste hinnehmen musste, und nun endlich aus ihrem Schlafwagen herauskommen muss.
Die Landtagswahl- und Kommunalwahlen waren auch für uns GRÜNE der Startschuss für den Endspurt bis zur Bundestagswahl am 27. September. Denn die Ergebnisse zeigen: Wir können es schaffen!
Wir haben die Chance, schwarz-gelb zu verhindern: Wir haben die Chance, vier Jahre erneuten Stillstands in einer großen Koalition zu verhindern. Wir haben die Chance, das Land mit dem Green New Deal zukunftsfähig zu machen.
Mehr als 60 Prozent der Wählerinnen und Wähler in Thüringen und in Sachsen sagten, dass wir GRÜNE neue Arbeitsplätze durch Umwelt- und Klimaschutz schaffen. Das ist ein Zeichen, dass wir das richtige Konzept haben. Aus der Krise hilft nur Grün!
Die Regierung Althaus hat fertig, auch Schwarz-Gelb wird in Thüringen keine Mehrheit finden. Das ist den 18 Sitzen zu verdanken, die die Thüringer Grünen im neuen Erfurter Landtag einnehmen werden. Mit 6,2 Prozent der Stimmen verbesserten sie ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Wahl 2004 um 1,7 Prozent.
In absoluten Zahlen gerechnet ist der Zuwachs noch höher: 64889 Wählerinnen und Wähler gaben ihre Zweitstimme den Grünen – das sind 40 Prozent mehr als vor fünf Jahren. Alt raus - Grün rein? Wahlziel erreicht!
Die sächsischen Grünen um Antje Hermenau erreichten das beste Wahlergebnis ihrer Geschichte. Gut 6,4 Prozent der Wählerinnen und Wähler entschieden sich für Grün. Die CDU bekam hingegen so wenig Stimmen wie noch nie. So wird es gelingen, künftig ordentlich Druck im Dresdner Landtag zu machen: Für sinnvolle und nachhaltige Konjunkturprogramme, für grüne Technologien und Bildung für alle.
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt trotzdem: Die NPD hat es zum zweiten Mal in das Parlament geschafft. Das zeigt, dass alle weiter gegen die Neonazis in Sachsen kämpfen müssen – wir GRÜNE sind vorn dabei!
Auch hier ein Rekord: 5,9 Prozent aller Stimmen – so viele waren es noch nie. Und auch im Saarland ist die Union klarer Wahlverlierer, auch hier haben wir schwarz-gelb verhindert. Auch zu einer großen Koalition mit der SPD wird es für Peter Müller (CDU) nicht reichen.
Wir GRÜNE haben so die große Chance, unsere Inhalte und Ziele in diejenige Koalition einzubringen, in der wir sie am besten umsetzen können.
In NRW wurde in den Kommunen gewählt. Mit 12 Prozent im Landesschnitt wurden Die GRÜNEN hier dritte Kraft. In Köln haben wir erstmals in einer deutschen Stadt mehr als 20 Prozent der Stimmen geholt, in vielen Kommunen geht es ohne grüne Stimmen nicht mehr.