AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Angesichts der Krise reiche der Lissabonner Vertrag nicht mehr aus, sagt Claudia Roth im Interview. Deshalb brauchen wir mehr Europa und das mit öffentlicher Debatte und Beteiligung. Dafür sei ein Konvent das richtige Mittel, so die grüne Bundesvorsitzende. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gehen dabei mit gutem Beispiel voran und beantworten von Sonntag 14 Uhr 24 Stunden lang die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu Europa. "Die Menschen müssen wissen, warum sie dieses Europa wollen sollen", sagt Claudia Roth. Die grüne Bundesvorsitzende ist von den weltweiten Protesten in über tausend Städten beeindruckt. Es gebe jetzt eine neue globale Bewegung für Demokratie, Transparenz und Teilhabe. Die Frauenquote der Familienministerin Schröder bezeichnet Claudia Roth als Witz. Wenn Unternehmen ihre Quote selber festlegen können und auch nur dann eine Strafe zahlen müssen, wenn sie ihre eigenen Vorgaben nicht einhalten, sei das peinlich und eine antifeministische Gesellschaftspolitik.