AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Börsenspekulanten wetten bereits auf das Ende des Atomausstiegs. Jürgen Trittin hält dagegen: "Verhindern wir Schwarz-Gelb!"
An den Börsen wird wieder gewettet. Die Zocker wetten auf steigende Aktienkurse für E.on, RWE, EnBW und Vattenfall.
Sie glauben, wenn es eine schwarz-gelbe Mehrheit bei der Bundestagswahl gibt, werden diese Unternehmen riesige Gewinne durch eine Laufzeitverlängerung einfahren. Sie berechnen diese Profite schon in Zahlen: RWE soll 5 Milliarden, E.on mehr als 8 Milliarden durch eine Laufzeitverlängerung in die Kassen gespült werden. Hier zeigt sich der ganze Zynismus der Atombranche.
Sie haben aus dem Zusammenbruch des Kasinokapitalismus nichts gelernt und sie scheuen sich nicht, heute Wetten darauf abzuschließen, dass die Verbraucher für die zusätzliche Produktion von Atommüll mit Milliarden-Beträgen abgezockt werden. Durchkreuzen wir ihre Wette.
Sorgen wir dafür, dass Schwarz-Gelb keine Mehrheit bekommt. Schwarz-Gelb bedeutet mehr Radioaktivität, nicht umsonst sind die Warnfarben von Radioaktivität Schwarz-Gelb.
Und jetzt kümmern wir uns um andere Probleme. Um die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Opel, die wir in Eisenach besuchen werden.