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Kasinokapitalismus reloaded

Börsenspekulanten wetten bereits auf das Ende des Atomausstiegs. Jürgen Trittin hält dagegen: "Verhindern wir Schwarz-Gelb!"

 

Zusammenfassung

An den Börsen wird wieder gewettet. Die Zocker wetten auf steigende Aktienkurse für E.on, RWE, EnBW und Vattenfall.

Sie glauben, wenn es eine schwarz-gelbe Mehrheit bei der Bundestagswahl gibt, werden diese Unternehmen riesige Gewinne durch eine Laufzeitverlängerung einfahren. Sie berechnen diese Profite schon in Zahlen: RWE soll 5 Milliarden, E.on mehr als 8 Milliarden durch eine Laufzeitverlängerung in die Kassen gespült werden. Hier zeigt sich der ganze Zynismus der Atombranche.

Sie haben aus dem Zusammenbruch des Kasinokapitalismus nichts gelernt und sie scheuen sich nicht, heute Wetten darauf abzuschließen, dass die Verbraucher für die zusätzliche Produktion von Atommüll mit Milliarden-Beträgen abgezockt werden. Durchkreuzen wir ihre Wette.

Sorgen wir dafür, dass Schwarz-Gelb keine Mehrheit bekommt. Schwarz-Gelb bedeutet mehr Radioaktivität, nicht umsonst sind die Warnfarben von Radioaktivität Schwarz-Gelb.

Und jetzt kümmern wir uns um andere Probleme. Um die Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Opel, die wir in Eisenach besuchen werden.

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20 Fakten über Atomkraft

Atomkraft ist weder günstig noch sicher. Wir haben zwanzig Fakten zum Weiterverbreiten gesammelt

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Heute: Defekte Brennstäbe

Vattenfall musste weitere Pannen zugeben. Grüne Demonstranten forderten die endgültige Abschaltung von Krümmel!

Aktiv gegen Atomkraft – Wechsle zum Ökostromanbieter

Mach mit und wechsle heute noch zum Ökostromanbieter.

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Macht uns die Sonne arm?

Wird die Solarförderung zur unverhältnismäßigen Belastung für die Stromkunden? Ein Interview mit Hans-Josef Fell.

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Die haltlosen Argumente der Atombosse

Sicher, klimaschonend und gut für die Kunden sei die Atomkraft, sagen die Chefs der Atomkonzerne. Wir widerlegen diese Behauptungen.

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