Handwerkliche Fehler

Grün auf Sendung (5): Renate Künast sorgt sich um die Arbeitsplätze bei Opel, denn die Bundesregierung hat mit GM schlecht verhandelt.

 

Zusammenfassung:

Renate Künast macht sich Sorgen um die Arbeitsplätze bei Opel. Denn die Bundesregierung hat handwerklich schlecht gearbeitet. Deutschland hat keine Mitspracherechte und das Schicksal der Angestellten liegt nun ganz bei General Motors. Diese Handlungsunfähigkeit ist selbstverschuldet und geht auf das Konto der Bundesregierung.
Das Ergebnis der Opel-Verhandlungen: Sie können es nicht. Auch insgesamt lenkt die Große Koalition die Autoindustrie in die ökologisch falsche Richtung. Schon wieder denkt Berlin über eine weitere Abwrackprämie nach. Bereits die aktuelle Abwrackprämie ist schädlich und hat viel Geld gekostet.
Besser wäre es, das Geld in fortschrittliche Autos zu investieren und ein Förderprogramm für Elektromobilität zu schaffen.
Diese Bundesregierung muss schleunigst die Hoheit über den Haushalt verlieren, so dass das Geld in Technologien und Arbeitsplätze der Zukunft investiert werden kann.

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Schlecht verhandelt

Grün auf Sendung (7): Merkel fällt ihre Verhandlungstaktik mit General Motors auf die Füße. Was für Opel jetzt zu tun ist, weiß Renate Künast

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Zu früh gefreut, Frau Merkel

Grün auf Sendung (6): Auf Worte folgen Taten? Nicht im Falle der Bundesregierung zur Rettung von Opel. Der Belegschaft hilft das wenig, kritisiert Jürgen Trittin

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Katerstimmung

Grün auf Sendung (12): Mit der Abwrackprämie ist ab morgen Schluss. Und nun, Frau Merkel? Kluge Industriepolitik sieht anders aus. Eine Bilanz von Jürgen Trittin

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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