Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Grün auf Sendung (5): Renate Künast sorgt sich um die Arbeitsplätze bei Opel, denn die Bundesregierung hat mit GM schlecht verhandelt.
Zusammenfassung:
Renate Künast macht sich Sorgen um die Arbeitsplätze bei Opel. Denn die Bundesregierung hat handwerklich schlecht gearbeitet. Deutschland hat keine Mitspracherechte und das Schicksal der Angestellten liegt nun ganz bei General Motors. Diese Handlungsunfähigkeit ist selbstverschuldet und geht auf das Konto der Bundesregierung.
Das Ergebnis der Opel-Verhandlungen: Sie können es nicht. Auch insgesamt lenkt die Große Koalition die Autoindustrie in die ökologisch falsche Richtung. Schon wieder denkt Berlin über eine weitere Abwrackprämie nach. Bereits die aktuelle Abwrackprämie ist schädlich und hat viel Geld gekostet.
Besser wäre es, das Geld in fortschrittliche Autos zu investieren und ein Förderprogramm für Elektromobilität zu schaffen.
Diese Bundesregierung muss schleunigst die Hoheit über den Haushalt verlieren, so dass das Geld in Technologien und Arbeitsplätze der Zukunft investiert werden kann.