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Guttenbergs Giftliste

Grün auf Sendung - Teil 1: Renate Künast grüßt aus Bremen und kommentiert Guttenbergs Giftliste.

 

Zusammenfassung

Den Anfang unserer Serie "Grün auf Sendung" macht Renate Künast. Sie freut sich über einen guten Wahlkampfauftakt mit Jürgen Trittin in Hannover.

Ihr Fazit des ersten Tourtages: Viele Menschen fragen sich, was das Konzept der CDU denn sei. Guttenbergs Giftliste ist das Gegenteil von Zukunft für Deutschland -  er will das Arbeitsrecht schleifen, Mindestlöhne abschaffen, Umweltauflagen streichen. Er kümmert sich nicht um Klima, schafft faktisch keine neuen Jobs.

In Bremen angekommen, freut sich Renate über ein Wasserkraftwerk, das an der Weser gebaut wird. Und auch das Weser-Stadion bekommt eine Solaranlage. Die Zukunft ist grün.

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Grüne Deutschlandtour - jetzt geht's los

Mehr als 450 Termine in sechs Wochen. Wer sind die Menschen, die die Wahlkampftour unseres Spitzenduos und des Bundesvorstandes möglich machen? Und was passiert, wenn Jürgen Trittin Hunger hat?

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Die Union plant heimlich neue AKW

Auch Wirtschaftsminister Guttenberg lässt neue AKW erforschen. Warum wohl? Grün auf Sendung mit Renate Künast

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Renate und Jürgen in Deinem Ort

Unser Spitzenduo ist zu seiner Tour vor der Bundestagswahl 2009 aufgebrochen. Hier erfährst Du, wer von beiden wann in Deiner Nähe ist

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Wir haben die Atomkraft

Wahlwerbung der CDU Deutschlands zur Bundestagswahl 2009 - „Angela Merkel": Was sie wirklich sagen wollte

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Merkels Patentrezept? Learning by durchwursteln

Das Ziel ist Grün: Wir haben die heiße Phase das Wahlkampfes eröffnet. Was in Berlin geschah, siehst Du hier

Kommentare

flo
14-09-09 09:11
grün ist cool!!!
Christoph
19-08-09 02:04
Lieber Lars,

Rechenspiele vor der Wahl sind meistens nicht zielführend - die letzten Wahlen haben gezeigt, wie unzuverlässig Umfragen sind.

Trotzdem setze ich jetzt mal bei aktuellen Wahlumfragen an und folge deiner Logik: Angenommen, die SPD bekommt 5 Prozentpunkte mehr und die Grünen 5 Prozentpunkte weniger, als jetzt vorausgesagt wird. Was ändert das an der Wahrscheinlichkeit einer großen Koalition?

Ohne irgendwelche Sympathien für die Linksparteien zu haben, muss man sagen: Wenn die Linkspartei nicht ins Parlament einzöge, hatte Schwarz-Gelb wohl schon gewonnen. Gut, dass es nicht so sein wird. Zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün-Dunkelrot liegen in den Umfragen wenige Prozentpunkte. Aber für Rot-Grün wird es aufgrund der Schwäche der SPD so und so nicht reichen - dessen muss man sich bewusst sein und sich mit den Alternativen anfreunden. Hauptsache, kein Schwarz-Gelb!
Perc
18-08-09 23:00
Ich habe soeben die Fahrt im Wahlbus im Internet (heute journal) gesehen und war doch einigermaßen enttäuscht von "Renate und Jürgen" auf Tour. Wie wär es, die Tour mit einem Toyota Prius abzuwickeln? Der Toyota wurde schon wieder zum saubersten Auto gekürt... Kompromisse an der falschen Stelle?? Ihr fahrt offensichtlich lieber mit 'nem Stinker durch die Lande und passt Euch eben mittlerweile zu stark an. Sehr konsequent und zynisch! Ausserdem: Wie kann man nur so dumm sein und sich während des Interviews (bei voller Fahrt voraus...) nicht anschnallen? Das war ja sehr vorbildlich! Die "grüne" Glaubwürdigkeit bleibt auf der Strecke... aber trotzdem viel Spaß auf der Tour und behaltet die gute Laune auf Eurer Sightseeing Tour.

Perc
Lars
18-08-09 22:27
Ich bin kein Fan der Großen Koalition und ich gestehe auf euren Seite, dass ich SPD-Mitglied bin, aber mit euch sehr sympathisiere. Meine Sorge ist nun, dass die von dieser Koalition frustrierten Menschen weder SPD noch die Union wählen, sondern FDP, Grüne und Linke. Und genau das hätte zum Ergebnis, dass keine Mehrheit neben der Großen Koalition zustande kommt.

Rein machtpolitisch dürften eigentlich alle Wähler, die eine ökologisch, ökonomisch und sozial vernünftige Politik wollen, nicht den Fehler machen, die kleinen Parteien zu wählen. Aber ob diese Machtarithmetik allen zugänglich ist, das bezweifel ich.
Lars
Kommentar

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