Glückwunsch, Christian Wulff! Danke, Joachim Gauck!

Der Weg ins Amt war für den Bundespräsidenten Christian Wulff steinig und führte über drei Etappen. Im ersten Wahlgang der 14. Bundesversammlung stimmten 600 Wahlfrauen und -männer für Christian Wulff, 499 für Joachim Gauck und 126 für Luc Jochimsen. Wulff verfehlte damit um 23 Stimmen die notwendige absolute Mehrheit. Auch im zweiten Wahlgang erreichte Christian Wulff die absolute Mehrheit nicht. Im dritten Wahlgang, bei dem nur noch Christian Wulff und Joachim Gauck antraten, war schließlich die relative Mehrheit ausreichend. Christian Wulff kam auf 625 Stimmen und für Joachim Gauck votierten 494 Delegierte. Christian Wulff ist damit für fünf Jahre als Bundespräsident gewählt. Wir dokumentieren hier die letzten drei Wochen von Joachim Gaucks Kandidatur.

  • 01.01.1970
    Am 4. Juni stellten SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ihren gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vor.
     
  • 01.01.1970
    In der Bundespressekonferenz betonte Joachim Gauck: „Darum möchte ich gerne, dass mit meiner Kandidatur Folgendes deutlich wird: In diesem Land gibt es nicht nur etablierte und gewählte und berufene Instanzen und Politiker, die diese Demokratie gestalten, bewahren, schützen und verteidigen. Sondern neben diesen und ihren Parteien gibt es Netzwerke engagierter Bürger.“
     
  • 01.01.1970
    Schnell zeigte sich, wie recht Joachim Gauck mit diesen Worten hatte, und es wuchsen Unterstützerinitiativen wie die vom FDP-Mann Christoph Giesa gegründete Facebook-Gruppe „Joachim Gauck als Präsident“.
     
  • 01.01.1970
    Eine andere Gruppe forderte mit dem Slogan „Gebt die Wahl frei!“ eine freie Wahl des Bundespräsidenten und sammelte Unterschriften.
     
  • 01.01.1970
    Knapp 1.300 Menschen zeigten auf der Seite www.mein-praesident.de Gesicht für Joachim Gauck und begründeten ihre Unterstützung für den Präsidentschaftskandidaten.
     
  • 01.01.1970
    Joachim Gauck wurde getragen von einer großen Welle der Sympathie, die nicht zuletzt auch an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama erinnerte.
     
  • 01.01.1970
    Selbst auf Angela Merkels Kanzleramt prangte eines Nachts die Forderung nach einer freien Wahl des Bundespräsidenten.
     
  • 01.01.1970
    Bei dem großen Unterstützerfest im Radialsystem kamen am 25. Juni viele Bürgerinnen und Bürger mit Joachim Gaucks ins persönliche Gespräch, und Künstler wie Bastian Sick und Ursula Mohn sprachen sich in aller Deutlichkeit für einen Bundespräsidenten Joachim Gauck aus. (Foto: Mike Busse)
     
  • 01.01.1970
    Höhepunkt in den letzten drei Wochen war die Rede von Joachim Gauck im Deutschen Theater. Er sprach über sein Leben, seine Ideale, Bürgersinn in allen Schichten und Menschen, die nach ihren Möglichkeiten den Staat tragen.
     
  • 01.01.1970
    Nicht wenige der Anwesenden bewegten seine Worte so sehr, dass sie Tränen in den Augen hatten. Die Süddeutsche Zeitung titelte „Gauck spricht wie ein Präsident“.
     
  • 01.01.1970
    Auch DER SPIEGEL titelte unter einem Bild von Joachim Gauck: Der bessere Präsident.
     
  • 01.01.1970
    Joachim Gauck betonte von Anfang an, dass seine Chancen auf des Amt des Bundespräsidenten rechnerisch sehr gering sind: „Und ich trete aus der Mitte dieser Bevölkerung an, nicht weil ich unbedingt ein Amt anstrebe. Ich werde es annehmen, um Verantwortung zu tragen, wenn andere der Meinung sind. Aber ich werde auch ohne dieses Amt Teil jener Bevölkerung sein, die neben unseren Politikern sagt: Das ist unsere Demokratie, das ist unsere Freiheit.“
     
  • 25.03.2012
    Doch die Wahl ist nicht die der Bevölkerung, und die Bundesversammlung hat Christian Wulff gewählt. Für die nächsten fünf Jahre ist er Deutschlands Bundespräsident und ihm ist eine gute Hand für dieses Amt zu wünschen.
     
  •  

    Als Joachim Gauck von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 4. Juni als gemeinsamer Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgestellt wurde, war noch nicht abzusehen, was der 71-Jährige in der Bevölkerung auszulösen vermag. Im Gegensatz zum ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten und CDU-Mitglied Christian Wulff brachte Joachim Gauck eine für das Amt des Bundespräsidenten so wichtige Eigenschaft wie Überparteilichkeit von Anfang an mit. Aber dass Joachim Gauck schon nach kürzester Zeit auf einer derart großen Welle der Sympathie schwimmen würde, lag einzig und allein an den Worten und der Authentizität dieses Mannes.
    Joachim Gauck sprach nicht nur über die Bevölkerung - er ist ein Teil davon. So erreichte er die Köpfe und Herzen der Menschen. Für diesen Kandidaten gingen die Leute auf die Straße. Sie pilgerten ins Deutsche Theater, um seine Rede zum Thema "Freiheit - Verantwortung - Gemeinsinn“ zu hören. Sie organisierten ein Künstlerfest im Radialsystem, bei dem sich Persönlichkeiten wie Bastian Sick und Ursula Mohn für einen Bundespräsidenten Joachim Gauck aussprachen.
    Die vom FDP-Mann Christoph Giesa im Sozialen Netzwerk Facebook gegründete Gruppe "Joachim Gauck als Bundespräsident“ zeugte mit über 36.000 Mitgliedern in beeindruckender Weise von Nähe zwischen Politik und Gesellschaft. Die Menschen sind bereit, sich für einen Mann zu engagieren und für ihn das Wort zu ergreifen, wenn er in ihren Augen der richtige Bewerber ist. In diesem Punkt waren sich auch die Journalisten einig und der SPIEGEL titelte unter einem Bild von Joachim Gauck: "Der bessere Präsident“.
    Fast 30.000 Menschen schrieben eine E-Mail an die Mitglieder der Bundesversammlung. Die Delegierten sollten sich gut überlegen, ob es nur darum ginge, auf Parteilinie abzustimmen, oder einen Bundespräsidenten zu wählen, der die größere Akzeptanz in der Bevölkerung findet. Viele Männer und Frauen hefteten sich in den letzten Wochen einen Button an die Brust. Darauf stand: "Gebt die Wahl frei“.

    Doch die Wahl ist nicht die der Bevölkerung, und die Bundesversammlung hat gewählt. Es bleibt zu hoffen, dass Joachim Gaucks Stimme auch ohne Amt weiterhin zu hören ist, und dass die vielen Menschen, die seine Kandidatur mit so viel Herzblut unterstützt haben, jetzt nicht schweigen, sondern weiter an gemeinsamen Zielen arbeiten. Dieses Stück Annäherung zwischen Politik und Bevölkerung könnte ein Anfang sein.

    Vielleicht kann Christian Wulff etwas davon mit auf Schloss Bellevue nehmen. Ihm ist eine gute Hand für das Amt des Bundespräsidenten zu wünschen. Und Nähe zur Bevölkerung kann dabei nicht schaden.

     

    Joachim Gaucks Rede "Freiheit - Verantwortung - Gemeinsinn" im Deutschen Theater am 22. Juni.

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Gauck soll es werden

CDU/CSU, FDP, SPD und GRÜNE haben sich am Sonntagabend auf den 72-Jährigen als gemeinsamen Kandidaten geeinigt.

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Freude am Diskurs

Joachim Gauck diskutierte mit der Grünen-Spitze über seine Pläne für die Präsidentschaft.

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"Ich bin berührt"

Joachim Gauck freut sich darüber, dass mit seiner Kandidatur Fragen nach Orientierung aufgeworfen worden sind. Die Grünen würdigen die Präsidentenwahl als "guten Tag für die Demokratie".

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Wir wollen keine Partei-Pappfiguren

Über einen Bundespräsidenten, an dem man sich reiben kann, die Personalpoltik der FDP und die Rechtschreibschwäche der Bundesregierung.

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Aus der Mitte der Bevölkerung

Joachim Gauck möchte als Bundespräsident die Menschen ermutigen. In einem Miteinander der Ermutigten sieht er die Zukunft des Landes.

Kommentare

Johan
26-05-12 13:09
JulianHallo Stefan,dass du den Antikommunisten Gauck nicht we4hlen wfcrdest ist klar. Da braucht man sich ja nur mal dienen Blog anzuschauen Und die Linkspartei lehnt ihn wohl auch nur aufgrund seiner Rolle als Stasije4ger' ab, wenngleich ihre offizielle Begrfcndung Gaucks mangelnde Thematisierung sozialer Fragen ist. Doch was hat Beate Klarsfeld diesbezfcglich zu bieten? Vor ein paar Tagen habe ich im ZDF ein Interview mit ihr gesehen, in dem sie gefragt wurde, ob sie wisse wie viel Geld ein Arbeitsloser in Deutschland ungefe4hr vom Staat beke4me. Sie wusste es natfcrlich nicht. Sie glaube aber (so ganz sicher war sie sich da nicht), dass die Arbeitslosenunterstfctzung in Frankreich etwas hf6her ausfiele als in Deutschland und dass man das deutsche System deshalb ja dem franzf6sischen angleichen kf6nne. Solche Aussagen sind ein Armutszeugnis.Was qualifiziert diese Frau deiner Meinung nach als Bundespre4sidentin? Sie hat frfcher grodfes geleistet, das steht audfer Frage, auch wenn ich die Ohrfeige gegen KIESinger (Kissinger war jemand ganz anderes) ausdrfccklich nicht dazu ze4hle. Doch als Bundespre4sident braucht man andere Qualite4ten. Das grf6dfte Machtpotenzial des Bundespre4sidenten liegt wohl, abgesehen von seinen Reservefunktionen, in der Macht seiner Worte und Beate Klarsfeld ist im Gegensatz zu Gauck keine grodfe Rednerin. Ihre Aussagen sind zum Teil recht diffus (soweit ich das nach den 2 oder 3 Interviews, die ich mit ihr gesehen habe, beurteilen kann) und in der Sendung am Montag hat sie sogar die bemerkenswerte Behauptung aufgestellt, dass Gauck den Holocaust banalisieren wfcrde. Als mf6gliche Bundespre4sidentin sollte man seine Worte also etwas bewusster und vorsichtiger we4hlen.Ich bin jedenfalls froh, dass die Mehrheitsverhe4ltnisse in der Bundesversammlung diesmal so eindeutig sind und dass unser neuer Bundespre4sident Joachim Gauck heidfen wird.
Matthäus Felder
07-07-10 11:14
Interessant und zugleich bezeichnend, wie Herr Gauck bei diesem Publikum auch so gar keinen Beifall bekommt, wenn er der sozialen Marktwirtschaft das Wort redet.
Colanuss
05-07-10 20:12
@ Flocke

Es ist egal, wie und warum diese Fehler gemacht wurden...
Entweder erkennt man diese als Fehler und zieht Konsequenzen daraus, oder man lässt es, wie es ist. Die Gruenen lassen lieber alles, wie es ist, weil sie sich nicht selbst korrigieren wollen.
Stattdessen wollen sie dem Volk einreden, sie hätten keine Fehler gemacht...
Fehler macht jeder, man muss aber auch dazu stehen und sie korrigieren...
Colanuss
03-07-10 12:47
Jesus
03-07-10 09:19
Geiler Typ der Wulff. Er sorgt für Trialog. ^^

Aber das wird die "grünen" Imperialisten sicher nicht
stören. Schließlich ist er genauso reaktionär wie ihr
Liebling Gauck.
Flocke
03-07-10 08:28
@ Colanuss

Ganz genau so muß man Politik(er) betrachten. Und zwar ALLE!
Nur muß man eben auch innerhalb der Kritik kritisch bleiben. Man muss die Fehler der Politiker differenzieren. In solche, die durch Korruption entstanden sind, in solche die vorhersehbar waren und dennoch gemacht wurden, in solche die eben nicht verhinderbar waren und solche, die selbst bei bestem Willen trotzdem schief gegangen sind.

Und zu diesem Afghanistan-Krieg muss man auch mal eines sagen. Was da unten gemacht wird, war von der ersten Sekunde an ein Krieg. Hauptziel Nr. 1 war - wie immer - Geld zu verdienen. Wir wissen doch alle, dass jeder amerikanische Präsident nach seiner Wahl irgendwo einen Krieg beginnt, weil ihre Wahlkämpfe von der Waffenlobby gesponsert werden. Jeder - vom Soldaten bis zum General - weiß, dass es ein Ding der totalen Unmöglichkeit ist, einen Partisanenkrieg zu gewinnen. Das war noch nie anders! Und in einer globalisierten Welt hocken eben erst recht selbstverständlich die Terroristen nicht brav in Afghanistan und warten darauf, dass sie dort angegriffen werden. Das wäre ja an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Die liegen vermutlich in Dubai oder sonst wo am Stand und lassen es sich richtig gut gehen. Das ist alles keine Frage. Dennoch ist Afghanistan ein Krisenherd und die Aufgabe der BW war und ist, dort stabilisierend einzugreifen. Dass auch das nur den Hauptgrund hat, Geld zu verdienen muß jedem klar sein, der bis drei zählen kann. Speziell im Fall Afghanistan halte ich es darüber hinaus aber für realistisch, dass das auch noch vertretbare Nebengründe hat und bevor ich hier nicht alle Deatils kenne, werde ich mich persönlich mit Vorwürfen zurück halten. Und das hat auch einen guten Grund. Denn Schröder, so unerträglich wie er war und vermutlich immer noch ist (unerträglich, weil er aus guten Ideen grottenschlechte und menschenverachtende Konzepte entwickelt hat), hat in einem Punkt aber sowas von Rückgrad bewiesen, dass ich großen Respekt davor habe und der Meinung bin, dass der Afghanistan-Einsatz differenziert betrachtet werden muß. Man darf nämlich nicht vergessen, wie Schröder damals 2003 Bush aber sowas von dermaßen in den Hintern getreten ist. Das muß man erst mal nachmachen. Da gehört was dazu! Das war allerste Sahne!

Und wer glaubt, dass man einfach so zu Bush sagen konnte, dass er sich seinen Irak-Krieg aber sowas von dermaßen in den Hintern schieben kann, der träumt auch von Reichtum für alle!
Colanuss
02-07-10 23:52
@ Flocke

Richtig, es war falsch von mir, sowas zu sagen... Geben wir uns den Bruderkuss und vertragen uns... Wir machen alle mal Fehler...
Nur, dass diese Fehler der Gruenen weltweit wahrscheinlich 10x, 100x oder 1000x so viele Leben gekostet hat, wie es die Mauer getan hat... Und da sind nicht mal die angezettelten, imperialistischen Feldzüge mit eingerechnet...
Natürlich darf und kann man das nicht gegeneinander aufrechnen...
Die Gruenen sind sozial und umweltfreundlich... Und in der von dir angesprochenen, kurzen Zeit der Regierungsverantwortung ist es ihnen gelungen, diese Eigenschaften ins Gegenteil umzukehren...
Wenn du im Straßenverkehr ein Kind über den Haufen fährst, und dem Polizisten dann was von Entwicklungszeit oder Lernprozess erzählst, wirst du erst mal auf Dauer den Führerschein abgeben, weil man dich als charakterlich ungeeignet zum Führen eines Kraftfahrzeuges einstuft. Außerdem wirst du, selbst für deutsche Verhältnisse, einen Prozess am Hals haben, nach dem du dir am besten gleich selbst die Kugel gibst...
Und genau das sollte man mit den Gruenen machen... Sie sind charakterlich ungeeignet zum Regieren, also weg mit jedem Regierungsauftrag, nochmal die Schulbank drücken... Und diesmal wäre es besser, nicht mit Glöckchen an den Schuhen und bunten Haaren den Unterricht zu stören, dann lernt man auch was...
Herr Gabriel hat sich ja inzwischen dahin gehend geäußert, dass Hartz und Zeitarbeit vielleicht doch nicht so toll sind, wie man es sich zwischendurch immer nochmal zurecht rechnet... Das gehört abgeschafft, jeder Satz zu Biosprit gehört gänzlich aus dem EEG getilgt, Kriege, egal wie man sie auch nennt, gehören sofort eingestellt... Wenn das alles passiert, dann glaube ich dir vielleicht das mit der Entwicklungszeit...
.......
02-07-10 19:46
An Petra Kelly richtig ich sehe es auch so!
...........
02-07-10 19:44
Ihr seht das alle falsch!
Die Linken sind auf die SPD und auf die Grünen zugegangen sie schlugen sogar einen gemeinsamen Bundespräsidenten vor und zwar den Klaus Töpfer!
Aber die SPD war sich zu fein mit den Linken zusammenzuarbeiten!
Und dann sollten die Linken noch mit den Grünen und der SPD zusammenarbeiten.
Was hättet ihr den getan?
Außerdem behandeln sie die Linken wie Menschen dritter Klasse!
Petra Kelly
02-07-10 18:16
Endlich ist es vorbei. Gauck kann nach hause gehen und weiter Kommunisten fressen. Für wie blöd hält die grüne Funktionärskaste eigentlich die Menschen, das sie glauben sollen, die Linke hätte Wulff ermöglicht.

Für Lesewillige:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6059#more-6059

Jemanden einen Kandidaten vorsetzen, der alles andere als fortschrittlich ist und dann zu erwarten, die Linke macht das Spiel mit. Kriegsbeteiligung als Friedensmission verkaufen ist eine Domäne der Grünen. Nicht wahr Herr Nachtweih & Co.

Vorschlag zur Umbenennung der Partei:
Die Heuchler/Bündnis Blöd

PS. Gauck ein Bürgerechtler der ersten Stunde. Selten so gelacht.
Kommentar

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