Für einen neuen Konsens

Wir seien noch nicht bei einer Kehrtwende in der Atompolitik angekommen, sagt Claudia Roth im Interview. Denn sonst würde sich die Koalition nicht in Widersprüche verstricken. Es muss weiterhin Druck auf die schwarz-gelbe Koalition ausgeübt werden, damit sie die Energiewende wirklich vollzieht. In der Diskussion über die Flüchtlinge in Italien erkennt die Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einen Mangel an Verantwortungsbewusstsein und Solidarität in Europa. Innenminister Friedrich könne nicht sagen, dass sind italienische Flüchtlinge und man habe mit denen nichts zu tun. In Notsituationen muss Europa gemeinsam geradestehen und die Mitgliedsländer unterstützen, sagt die Bundesvorsitzende. Zu guter Letzt freut sich Claudia Roth über eine grüne Bürgermeisterin in Schifferstadt und einen grünen Oberbürgermeister in Darmstadt.


Ein neuer Konsens
, Beschluss des Parteirates, 11. April 2011

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Europa: Wir ringen um den richtigen Kurs

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über den Sonderländerrat, Ägyptens neuen Präsidenten und den Umweltgipfel in Rio.

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Ausnahmen für die Falschen

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Ursachen von höheren Strompreisen und Schäubles Aussagen zu Griechenland.

Beschlüsse des Parteirats

Hier findet ihr alle Beschlüsse des Parteirates seit 2002 als PDF-Datei.

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Einen Neuanfang gibt es nur ohne Mubarak

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über die Revolution in Ägypten, die zähen Verhandlungen bei der Hartz-IV-Reform und die Sicherheitskonferenz.

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Dresden stellt sich quer

Gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern haben sich GRÜNE in Dresden mit Menschenkette und Blockaden wieder entschlossen den Rechtsextremen in den Weg gestellt.

Kommentare

klaus u.
02-05-11 11:32
@ klaus p.

Ich liebe Satire!
klaus p.
12-04-11 22:31
liebe claudia,
endlich sagt mal jemand die wahrheit. mach bitte weiter so!
michel
12-04-11 18:30
zitiere hier ViscaBarcagefunden bei web.de:

"Das Atomzeitalter ist noch lange nicht zu Ende

In einem einzigen Land der Welt wurde nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima das »Ende des Atomzeitalters« ausgerufen: in Deutschland. Weltweit lacht man jetzt über die Deutschen. Denn während Berlin die Nuklearenergie verbannt, entstehen überall in der Welt neue Kernkraftwerke.


Bei seinem Auftritt im Berliner Adlon-Hotel machte sich der amerikanische Milliardär Bill Gates unlängst lustig über die Atom-Angst der Deutschen. Dass die Deutschen ihre Atomkraftwerke abschalteten, halte er »für ein Zeichen von Wohlstand«, sagte der einst reichste Mann der Welt ironisch. Warum Gates die hastige Abkehr der schwarz-gelben Bundesregierung von der Atomenergie mitleidig belächelte, erfuhr man im Wall Street Journal: Gates gehört auch das neue Unternehmen TerraPower LLC. Dort arbeitet man gerade daran, Kernreaktoren kleiner, billiger und sicherer zu machen. Bill Gates will künftig kleine (und sichere) Mini-Kernreaktoren bauen, die samt eingeschweißtem Brennstoff in der Erde vergraben oder auf Schiffen montiert werden könnten, wo sie wartungsfrei bis zu 100 Jahre lang arbeiten und Energie liefern sollen. Die Ingenieure von TerraPower bauen jedenfalls am ersten Modell eines sogenannten Wanderwellen-Reaktors.

Nicht nur in den USA forscht man an künftigen neuen atomaren Energiequellen. In Deutschland koppelt man sich aus Angst vor dieser Entwicklung ab. Die Technologie wird es ganz sicher irgendwann geben – aber die Deutschen werden sie teuer im Ausland kaufen müssen.

Bill Gates und seine Firma stehen mit der Idee, sichere Mini-Atomkraftwerke zu entwickeln, keineswegs allein. Wussten Sie, welche Länder jetzt schwimmende Kernkraftwerke bauen und wie viele neue Kernkraftwerke vor unseren Haustüren entstehen? Und zwar unabhängig davon, ob wir das nun wollen oder nicht."
Peter
12-04-11 14:25
An die grünen Fraktion
Es befinden sich noch Flüchtlinge in Lybien und Tunsien , die Arbeiter sind noch nicht nach Hause gebracht worden.
Infastruktur fehlt Duschcontainer um sich duschen zu können, Toiletten um die Notdurft verrichten zu können und Küchencontainer um Nahrungsmittel kochen zu können, Waschmaschienencontainer um die Wäsche waschen zu können , so auch Decken und Zelte. Das Problem ist auch auf Lampedusa,den Menschen fehlt es an allen. Lybien Gadaffi lässt durch Söldner auch die Arbeiter ermorden aus allen Herren Länder, Muammar al Gadaffi geht es um die Macht und nicht um die Menschlichkeit. Schüssi Elfenbeinküste trubble
Peter
12-04-11 14:15
An die grünen Fraktion der BRD
Hiermit weise ich sie darauf hin, das mit den Oberleitung für Stromnetz und den Stromleitungsmästen die Landschaften verunstalltet wurden. Daher bitte ich Sie das Global nur noch unterirdisch die Stromleitungen verlegt werden.
Bisher kam es zu Stromausfällen, weil Strommäste umkippten wegen der Vernachlässigung der Pflege , der Rostschutzanstrich fehlte. So sei es zu empfehlen ,das Netz in einer Betonröhre zu verlegen wegen der Wartung und Pflege der Kabel , zusätzlich kann das Stromnetz fürs Internet ausgebaut werden die Technik sei vorhanden nur die Infastruktur fehlt für das schnelle Internet. Schüssi
GSD
12-04-11 00:15
"Erst wenn das letzte Auto nicht mehr fährt, das letzte Flugzeug nicht mehr fliegt, das letzte AKW abgeschaltet ist...
dann, ja dann werdet Ihr merken wie ätzend Euer Öko-Leben ist"
Abschiedsrede des Guido W. bei seiner Partei der Eff De Pehhhh
Heinrich
11-04-11 23:00
Ich bin auch grün,
aber ich setze mich für eine möglichst natürliche Umwelt ein - und bin auch bereit, dafür gewisse Risiken einzugehen.
Ein Land voller Windkraftwerke und Stromleitungen, Wärmedämmung von historischen Gebäuden und Altstädten, mit Intensivstlandwirtschaft für "Bio"Gasanlagen - nicht gerade die Traumvorstellung.
Alte AKW abschalten - ja sofort, aber warum nicht etwas offener neue Technologien anschauen. Welche neuen Technologien gibt es, die weniger Risiken beinhalten und bezahlbar bleiben.
Und letztlich sollte Politik für Menschen da sein, auch für die, denen viele Debatten "am Arsch vorbeigehen", da sie kaum Ihre Kinder durchbringen. Immerhin mehr als 2 Millionen (Kinder) im reichen Deutschland.
Die erreicht keiner mehr, wenn der Strompreis sich verdoppelt und zusätzlich viele Güter des täglichen Lebens aufgrund teuerer Energie immer unerschwinglicher werden.
Vielleicht etwas mehr abwägen zwischen gutem Gefühl für die wohlhabende Mittelschicht und den vielen die darunter ums überleben kämpfen.
Kommentar

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