Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
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Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
In einem ersten Statement zum Rauswurf von Norbert Röttgen als Umweltminister durch Angela Merkel forderten die Bundesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN von der Bundeskanzlerin mehr Einsatz für die Energiewende und zeigen sich irritiert über die Ernennung von Peter Altmaier zu dessen Nachfolger.

"Die NRW-Wahl ist auf Bundesebene angekommen. Angela Merkel versucht über das Bauernopfer Röttgen von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Das Röttgen-Mobbing der vergangenen Tage sagt viel über das Klima in der Regierungskoalition aus. Es bleibt ein Rätsel, was Peter Altmaier als Umweltminister qualifiziert. Er wirkt deshalb wie das letzte Aufgebot der Union. Neue Köpfe reichen nicht aus, um die Energiewende voranzubringen. Die Bundeskanzlerin muss die Energiewende endlich zu Chefsache machen."
"Die historische Niederlage der Union in NRW ist auch eine Niederlage für Angela Merkel. Norbert Röttgen war ein schwacher Minister und ist nun als Politiker stark geschädigt. Seine Bilanz als Umweltminister ist ein schreiendes Nichts. Röttgen hat es nicht geschafft, sich gegen einen umweltfeindlichen Wirtschaftsminister Rösler durchzusetzen. Die Ernennung von Peter Altmaier zu Norbert Röttgens Nachfolger ist ein klares Zeichen dafür, dass sich in der Regierung der ehemaligen Umweltministerin kein einziger Umweltpolitiker findet. Dennoch erwarten wir jetzt von Herrn Altmaier, dass er die Energiewende vorantreibt und gegen den Klimawandel kämpft, damit Deutschland wieder eine Vorreiterrolle in der Umweltpolitik spielt. Außerdem muss er den Ball, den Winfried Kretschmann ihm zugespielt hat, aufnehmen und endlich mit der ergebnisoffenen Endlagersuche beginnen."