AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
"In Berlin haben wir ein Rekordergebnis eingefahren", sagt Renate Künast - auch wenn nicht alle Wahlziele erreicht worden seien. Mit 17,6 Prozent war es das beste Wahlergebnis für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Hauptstadt. Der rot-rote Stillstand könne jetzt mit einer rot-grünen Landesregierung überwunden werden, so die grüne Spitzenkandidatin. Es bestehe dringender Handlungsbedarf bei der Bildungs-, Verkehrs- und Mietenpolitik. Warum die Piratenpartei 8,9 Prozent bei den Wählerinnen und Wählern holen konnte, müsse jetzt eine genaue Analyse zeigen. Eins ist für Renate Künast dabei klar: "Wir werden schauen, warum wir dahin Stimmen abgegeben haben – und wir wollen sie natürlich wieder haben."