AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Am 30. August 2009 wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Die Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Astrid Rothe-Beinlich, stellt sich vor
Astrid Rothe-Beinlich ist die grüne Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Thüringen. Seit zehn Jahren ist sie Landessprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und wohnt seit 25 Jahren in Erfurt.
Seit 1987 hat sich Astrid in der kirchlichen Umweltbewegung der DDR engagiert und in der Wendezeit zum Beispiel die Erfurter Stasi-Zentrale mit besetzt. Zehn Jahre später, 1997 wurde sie Mitglied unserer Partei.
Seit 2006 ist sie frauenpolitische Sprecherin im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Wir haben Astrid und ihr Team einen Tag im Wahlkampf begleitet.