Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
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Der Umgang mit Thilo Sarrazins Thesen in der sozialdemokratischen Partei veranlasste Sergey Lagodinsky zum Austritt. Wir GRÜNE freuen uns, ihn als neues Parteimitglied begrüßen zu können.
Lagodinsky sagte der Süddeutschen Zeitung (SZ), er freue sich auf eine Partei "voller gestalterischer Energie und gelebter Vielfalt". Er werde sich bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für "Gleichberechtigung" und "soziale Mobilität" einsetzen. Lagodinsky ist im Gemeindeparlament der Berliner Kultusgemeinde, und er gründete den "Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokraten".
Cem Özdemir sagte der SZ, er kenne Lagodinsky schon seit einigen Jahren und schätze den Gedankenaustausch mit ihm. Dieser würde die Grünen mit seinen Kompetenzen und seinem Hintergrund verstärken.
In einem Brief an Andrea Nahles vom 23. April 2011 erklärt Lagodinsky seine Austritts-Entscheidung wie folgt: Er könne es zwar in einer Partei mit einem Sarrazin aushalten, aber er könne es nicht „in einer Partei aushalten, die sich aus Angst vor dem Stammtisch einem Sarrazin nicht stellen will. Oder noch schlimmer: die nicht mal weiß, ob sie das will. (…) Selten waren zahlreiche junge SPD-Mitglieder betrübter und beschämter über die eigene Partei als sie es am Karfreitag waren." Die Debatte um die Thesen Sarrazins gehe nicht um Integration, "das Thema Sarrazin ist Toleranz. Das Thema Sarrazin ist nicht Meinungsfreiheit, das Thema Sarrazin ist Respekt." Dass die Parteispitze dies nicht sehe, sei "ein Symptom für den Zustand der Partei, die nach sich sucht und eine Leere findet." Der Vorgang sei bezeichnend "für die allgemeine Orientierungslosigkeit der Partei im Umgang mit Vielfalt als brennendem Thema unserer Gegenwart.“
Wir GRÜNE freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.