Dokumente & Publikationen

Grüner wird´s nicht! Hier gibt es wichtige Dokumente und Publikationen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Aktuelle Flugblätter & Broschüren (PDFs)

WIR STATT GIER - Wie grüne Europapolitik in Zeiten der Euro-Krise aussieht.

ENERGIE IST GRÜN - Warum der grünen Energie die Zukunft gehört und welche Bausteine für die Energiewende wichtig sind.

GRÜNER LEBEN - Wie immer mehr Menschen Grün in ihrem Alltag unterbringen.

FAKTEN GEGEN ATOMKRAFT - Wir lassen Fakten gegen die neuen Atomlügen sprechen und zeigen: Atomkraft ist nicht nur lebensgefährlich. Sie schützt weder das Klima noch den Geldbeutel.

RAUS AUS DER ARMUTSFALLE - Die Grüne Grundsicherung: Ein Leben in Würde und Chancen auf Arbeit für alle.

GUTE ARBEIT - MEHR UND FAIR! - Gegen Massenarbeitslosigkeit, Lohndumping und prekäre Beschäftigung setzen wir eine Politik für gute Arbeit: faire Löhne, zukunftsfähige und sinnvolle neue Arbeitsplätze und eine echte Förderung von Arbeitslosen.

NIE WIEDER ÖLPEST - WEG VOM ÖL! - Nach der furchtbaren Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko müssen die Schuldigen bestraft und die Sicherheitsstandards erhöht werden. Vor allem aber müssen wir so schnell wie möglich unabhängig vom Öl werden.

FRAUEN SIND 100 PROZENT WERT! - Gleicher Lohn für Frauen und Männer

ARMUT IST WEIBLICH - Frauenarmut bekämpfen

GEWALT GEGEN FRAUEN GEHT ALLE AN

STUTTGART 21 STOPPEN! - Warum der Widerstand gegen Stuttgart 21 ein bundesweites Anliegen ist.

PARTEI ERGREIFEN - DER GRÜNE FADEN - Eine Broschüre mit vielen Infos für Neumitglieder.


Wahlprogramme und Satzungen (PDFs)

Bundestagswahlprogramm 2009

Bundestagswahlprogramm 2009 in leichter Sprache

Europawahlprogramm 2009

Europawahlprogramm 2009 in leichter Sprache

Grundsatzprogramm

The Future Is Green - ALLIANCE 90/THE GREENS: Party Program and Principles

Satzung

Frauenstatut

BAG-Statut

Geschäftsordnung der Bundesversammlungen


Beschlüsse von Gremien

Beschlüsse von Bundesdelegiertenkonferenzen

Beschlüsse von Länderräten

Beschlüsse des Bundesvorstands

Beschlüsse des Parteirats

Beschlüsse der Frauenräte


Was bedeutet es, im neuen Jahrtausend Grün zu sein
Eine Begriffsbestimmung

Grüne Welt-Charta (PDF)

Grüne Welt-Charta (in Esperanto, ext. Link)


Das Mitgliedermagazin schrägstrich von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Der schrägstrich - Zum Reinschnuppern, Nachlesen oder Archivieren.


AKP - Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik

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Der Schrägstrich

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Beschlüsse des Bundesvorstands

Hier findet ihr alle Beschlüsse des Bundesvorstandes seit 2002 als PDF-Datei.

Beschlüsse von Frauenräten

Hier findet ihr alle Beschlüsse des Frauenrates seit 2002 als PDF-Datei.

Beschlüsse der Bundesdelegiertenkonferenz 2002-2007

Hier findet ihr alle Beschlüsse der Bundesdelegiertenkonferenzen von 2002-2007 als PDF-Datei.

Beschlüsse der Bundesdelegiertenkonferenz

Hier findet ihr alle Beschlüsse der Bundesdelegiertenkonferenzen seit 2008 als PDF-Datei.

Kommentare

Peter Borm
10-01-13 13:31
Ich war und bin ein sehr interessierter Menschen an Sozialpoltik und sozialer Gerechtigkeit.Das kommt nicht nur aus meiner Erziehung heraus sondern auch aus meinem Beruf als Sozialpädagoge. Wenn ich an die Grundprinzipen der Sozialpolitik denke, denke ich dass mit Hartz IV und der Rente mit 67 ein Paradigmawechsel im "Sozialem" vorgenommen worden ist. Ich bin Mitglied der Grünen .
Rente mit 67 ist in der Tat ein Kürzungsprogramm für eine ganze Generation. Altersarmut kommt nict erst-Altersarmut ist schon da. Und im Osten Deutschland-geringe Löhne für die, die nicht im Tariflohn sind, wird dieses Thema uns überschwemmen. Der Respekt vor Arbeit,insbesondere gleiche Arbeit wie z.B. im öffentlichen Dienst/freie Träger schert immer weiter auseinander. Lohnunterschiede von bis 60% sind aktuell. Da bleibt kein Geld um sich noch eine Zusatzrente anzusparen. Das müssen wir als "Grüne" unbedingt nochmals diskutieren. Der Soziale Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist gespalten-ich erlebe es täglich in meiner Arbeit. Aber da sind eben noch Themen wie: Hartz IV, Arbeitsmarktpolitik, geschönte Arbeitslosenzahlen, Rente, Behinderte. Der Umgang mit behinderten Menschen bzw. deren soziale und finanzielle Situation ist seit zig Jahren kein Thema der Politik. Deren Freibetrag hätte längst erhöht werden müssen. Ja-wir haben große soziale Ungerechtigkeiten in Deutschland, Menschen werden von unterschiedlichen Teilhaben ausgeschlossen durch die Gewalt der Institutionen. Lasst uns darüber sprechen.
P Volkholz
16-12-12 11:41
Ich hbe soeben die ersten 35 Seiten Ihres Grundsatzprogrammes aus dem Jahr 2002 gelesen. Ihre Betonung der Würde des Menschen, Demokratie und Pluralismus und eine Verneinung von Ideologie sind lobenswert, nur der grüne Alltag ist 10 Jahre später noch nicht wirklich dort angekommen. Jeder der schonmal erlebt hat wie die Atomkraft Nein Danke Fraktion bei Veranstaltungen vorgeht, wird eines anderen belehrt. Dort werden durch Mitgliedern der Grünen ( ich könnte Namen nennen) Sachargumente durch schlechte Manieren und Empörung ersetzt. Wenn jemand pro Kernkraft Argumente vorträgt wird er/sie wüst beschimpft und als von der "Atommafia" gekauft, diffamiert. Die Tatsache, dass noch kein Mensch durch deutsche Kernkraftwerke,sei es im In- oder Ausland, zu Schaden gekommen ist, wird überhaupt nicht anererkannt. Wo bleibt da die Menschenwürde, Pluralismus und die Ideologiefreiheit, wenn die grüne Landtagsfraktion des sächsischen Landtags beantragt, dass die Dresdner Professur für Wasserstoff- und Kernenergietechnik ihre Arbeit auf dem Gebiet der Kerntechnik einstellen soll.
Wirklich gute Argumente haben Sie in Ihrem Pamphlet "Fakten gegen Atomkraft" nicht vorzubringen und ihr Nebensatz oben "wir lassen Fakten gegen Atomlügen sprechen", lässt wieder ihre Hinweise auf die Würde des Menschen, Pluralismus und Toleranz hohl erscheinen. Nur weil es nicht ihrer Meinung entspricht, heißt ja nicht gleich, dass die Mitarbeiter der KerntechnikIndustrie Lügner sind. Das ist ein sehr stärker Vorwurf.
Welche Fakten haben Sie denn vorgebracht? Gut, der Tatsache, dass Die Laufzeitverlängerung die Machtbasis der großen Stromerzeuger stärkt, kann ich zustimmen. Der Fehler war hier aber die Privatisierung der Atomkraft. Aus der Liberalisierung folgte auch, dass die niedrigen Gestehungspreise nicht an den Endverbraucher weitergegeben wird, wie z.B. In Frankreich. Die Tatsache, dass Atomkraft die Erneuerbaren blockieren, heißt ja nicht dass deswegen Atomkraft keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Der pro Kopf CO2 Ausstoß ist in Frankreich weniger als die Hälfte als in Deutschland, weswegen Frankreich auch keine CO2 Reduzierungsziele hat aus dem Kyoto Protokoll. Die Endlagerung ist technisch kein Problem wie die Genehmigung von Schacht Konrad zeigt. Es sind nun mal nur sehr geringe Mengen, die endgelagert werden müssen. So füllt der in Deutschland bisher angefallene hochradioaktive angefallene Atommüll gerade mal ein 50m Schwimmbecken. Das ist verschwindend gering im Vergleich zu den Milliarden an Tonnen CO2 und sonstigen Abgasen die konventionelle Kraftwerke in die Atmosphäre pusten.
Sie betrachten Kernkraft stets getrennt, statt im Vergleich zu anderen Technologien. Nicht nur das neue Kernkraftwerk in Finnland ist deutlich teurer und dauert länger als geplant, sondern auch der Flughafen Schönefeld oder die Energiewende ( deren Subventionen schon jetzt die der Kernkraft in den Schatten stellen). Dennoch alle drei werden mehr Geld verdienen als sie gekostet haben, insofern werden alle drei kein Milliardengrab. Ihr Punkt mit der Versicherung ist zwar ein guter, aber falsch. Selbst wenn man Fukushima nimmt, wo man Gesamtkosten von 100 Milliarden Euro ansetzen kann ( was man somit als Versicherungssumme für so eine Anlage ansetzen kann), so sind dies im Vergleich zu den durch diese 4 Anlagen produzierten ca. 400 Milliarden kWh, ca. 0,25 Euro pro kWh. Bezogen auf die in Japan insgesamt produzierten kWh aus Atomkraft wird der Wert auf 3 c't/ kWh reduziert. Dies ist auch der Grund warum die 50 Milliarden Euro Folgekosten von Deepwater Horizon, den Spritpreis nicht wirklich beeinflussen.

Mit freundlichen Grüßen,
P. Volkholz
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