Dieser Herbst wird heiß

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zur Bilanz von Angela Merkel vor der Sommerpause und zum Bericht über den Stand des Ausbaus von Kinderbetreuungsplätzen

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender

„Die Bundeskanzlerin verabschiedet sich in den Sommerurlaub. Um diesen genussvoll verleben zu dürfen, hat sie sich den Vorzug erlaubt ihr zerstrittenes Kabinett und dessen miserable Performance kunstvoll schönreden zu dürfen. Menschlich sei ihr das gegönnt, politisch kann ich ihr die Ankündigung nicht ersparen, dass auf den heißen Sommer ein noch heißerer Herbst folgen wird. Die Bundesregierung muss sich eingestehen, dass sie im vergangenen Halbjahr nichts gewonnen, stattdessen aber die Mehrheit im Bundesrat und die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger verloren hat. Von Sparpaket über Energiekonzept und Wehrdienst bis Kopfpauschale werden wir die Kanzlerin im Herbst schwer prüfen.

Unsoziale Sparmaßnahmen und Geschenke an Reiche

Die Krise ist eine europäische, und sie betrifft nicht nur die Wirtschaft, sondern sie ist auch eine europäische Vertrauenskrise. Die Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland harmoniert offensichtlich nicht mehr. In der Haushalts-Krise gehen die Sparmaßnahmen, die Frau Merkel und diese Regierung beschlossen haben, einseitig zu Lasten der sozial Benachteiligten in dieser Gesellschaft und des Mittelstandes. Die Bundesregierung beschleunigt die Entsolidarisierung der Mittelschicht, anstatt die Gesellschaft von der Mitte her zu stärken. Demgegenüber werden die, die mehr leisten könnten, von jeder Art zusätzlicher Belastung ausgenommen um zur Finanzierung der Krisenschulden und zur Haushaltssanierung beizutragen.

Mit uns wird es keine Laufzeitverlängerung geben

Ein anderes Thema, das mit Sicherheit auch dafür sorgen wird, dass wir uns möglicherweise vor Gericht wiedersehen, ist die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Sie können davon ausgehen, dass wir der Bundesregierung den Versuch nicht durchgehen lassen werden, die Laufzeiten am Bundesrat vorbei zu verlängern. Die Mehrheit der Bundesbürger, übrigens auch die Parteianhänger von Herrn Westerwelle und Frau Merkel, wollen keine längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke. Für Kraftwerke, für deren Müll wir bis zum heutigen Tag keine Lösung gefunden haben. Wir wissen auch, dass gerade die älteren Kraftwerke in besonderer Weise gefährdet sind. Darum muss am Atomausstieg festgehalten werden. Gleichzeitig muss die Atomindustrie in angemessener Weise an den Kosten, die sie verursacht hat, beteiligt wird. Beispielsweise durch eine Brennelemente-Steuer, die die Kosten der Asse und die Kosten von Gorleben so weit saniert, dass eine klare Kostenwahrheit entsteht.

Der Rechtsanspruch muss kommen

Ähnlich potemkinsche Dörfer baut die Bundesfamilienministerin mit ihren Vorstellungen vom Ausbau der Kinderbetreuung und dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige. Wer ein bisschen an der Oberfläche dieser Fantasie-Schlösser kratzt, sieht, dass dieses Kartenhaus vom Einsturz bedroht ist. Wir haben hier nichts anderes als eine simple Umverteilung, bei der die Verantwortung an die Kommunen einfach weiter delegiert wird. Frau Schröder macht Versprechen nach dem Motto, ab 2013 regieren wir sowieso nicht mehr, dann müssen die anderen den Kopf hinhalten. Dieselben Kommunen, denen man über die Mövenpick-Steuer und Steuersenkungen das Geld wegnimmt, die Luft zum Atmen abschnürt, müssen nun für den Rechtsanspruch garantieren. Aber es gibt etliche Anzeichen, dass die Nachfrage nach Kita-Plätzen höher ist und höher sein wird, als zunächst angenommen. Schließlich gilt der Rechtsanspruch nicht nur für 35% aller Kinder, sondern für alle. Gerade auch die Länder sind hier gefordert, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und sich nicht mit Verweis auf Bund und Kommunen locker zu machen. Wir werden sehr genau darauf achten, dass der familien-, integrations- und wirtschaftspolitisch immens wichtige Rechtsanspruch tatsächlich kommt und zwar nicht nur in Bezug auf Quantität, sondern auch auf Qualität. Denn unsere Kinder haben es verdient, dass sie im Kindergarten von gut ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern, die angemessen bezahlt werden, entsprechend betreut und auf die Schule vorbereitet werden. Der Kindergarten ist ein Ort, wo die Kinder Schulreife entwickeln, das gilt gerade für Kinder aus bildungsarmen Familien. Deshalb macht auch die Herdprämie, beschönigend als Betreuungsgeld bezeichnet, keinen Sinn. Die Regierung sollte sie streichen und das Geld besser dafür verwenden, um die Qualität der Kindergärten und der Ausstattung zu verbessern. Die Regierung muss sich entscheiden, was sie will. Wenn sie der Meinung ist, dass es richtig ist, dass Kinder, und gerade Kinder von denjenigen, die früh deutsch lernen müssen, die früh mit anderen Kindern zusammenkommen müssen, frühzeitig in gute Kinderbreuungseinrichtungen gehen, dann ist das Betreuungsgeld der falsche Weg.

Wenn es diese Regierung ernst meint mit der Bildung, wenn sie das, was sie in Sonntagsreden und in folgenlosen Bildungsgipfeln immer wieder postuliert, auch nur ansatzweise umsetzten möchte, dann schlagen wir vor: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern so schnell wie möglich fällt. Der Bund muss bei der Bildungspolitik wieder mehr Verantwortung bekommen und auch die Option haben, Länder und Kommunen bei richtigen Bildungsreformen zielgerichtet zu unterstützen. Das Kooperationsverbot, das die Kooperation zwischen Bund und Ländern in Fragen der Bildung verbietet, muss fallen.“

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Schnapsidee Herdprämie

Von dem Ausbau der Kita-Plätze profitieren Kinder wie Eltern mehr, sagt Cem Özdemir - und freut sich auf sein zweites Kind.

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Nur das Kooperationsverbot lockern reicht nicht

Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir.

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Der Parteitag wird spannend

Steffi Lemke zu den Kernthemen der BDK, kontroversen Debatten und neuen Beteiligungsmöglichkeiten für die Delegierten.

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Zurück in die 80er

Schwarz-Gelb hat die Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke beschlossen. Claudia Roth im Interview.

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Gebt die Netze frei!

Kohle- und Atomstrom verstopfen die Netze, deren Ausbau die Energiekonzerne verhinderten. Auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbare Energien muss jetzt in den Netzausbau investiert werden.

Kommentare

Häring
06-08-10 16:48
Ich kann die Hartnäckigkeit der Bundeskanzlerin nur dahingehend bewundern, dass Sie es schafft trotz Kritik im Rennen zu bleiben, dennoch sollte Sie sich fragen, ob persönliche Beständigkeit um jeden Preis und auf Kosten der Bevölkerung, die zunehmend in Armut versingt und diese Auswirkungen letztendlich auch auf die ganze Gesellschaft hat, noch vertretbar ist.
Sicher steht die CDU und CSU, sowie die FDP für bestimmte Werte, doch nachhaltiger sind meiner Meinung die der Grünen, einer Familie die den Blick der Bevölkerung nicht außer acht läßt, weil Sie erkannt hat, dass Folgen für jeden einzelnen, Folgen für die Gesellschaft bedeutet.
Gerade in der Gesundheitsdebatte ist Solidarität gefragt, neben einer klaffenden Finanzierbarkeit. Ich denke es ist richtig, die Privaten Kassen mit ins Boot zu holen um somit
der steigenden Altersstruktur entgegen wirken zu können.
@treasure
04-08-10 18:59
Ja zum Atomausstieg, da ist die Bundesregierung jetzt gerfragt um sich nicht im Bundesrat oder vor Gericht zu blamieren. Wenn das Atomgesetz eingehalten wird, steht ein Datum doch schon fest: 2021
treasure
26-07-10 21:18
Betrifft: Atomausstieg - ja oder nein? Und wenn ja, dann wann?


Zwar haben diejenigen recht, die sagen, ohne Atomstrom kommen wir im Moment nicht aus. Das ist sicherlich zum jetzigen Zeitpunkt ein Faktum.

Jedoch möchte ich dagegen halten, dass der Mensch an sich immer dann besonders viel leistet und besonders innovativ ist, und das in kürzester Zeit, wenn Not am Mann ist, und ihm die Pistole auf die Brust gesetzt wird. Dann geht auf einmal so viel mehr, als man sich vorher jemals hat träumen lassen. Siehe zum Vergleich auch die Finanzkrise der letzten Tage: Hätte jemand vorher gesagt, die vielen Milliarden wären aufzutreiben vom Staate Deutschland für dieses oder jenes - man hätte ihn komplett für bekloppt erklärt, und zwar so ziemlich jeder von uns.

Was ich damit sagen will, ist, dass man ganz einfach einen fixen Termin klarmachen sollte für den Atomausstieg, ohne wenn und aber, und auch nicht mehr lange hin. Und wenn die Rückbauten etc.dann unwiederbringlich am laufen sind - dann werden wir sehen, was alles geht in Sachen alternative Energien!
@Arbeitszwang
26-07-10 08:22
Und? Was soll jetzt die Aussage sein? Oder wolltest du einfach mal ein paar Zeilen mit irgendwelchem Dünnschiss füllen?
Arbeitszwang
25-07-10 22:08
'JobCenter': "Dies ist eine Einladung nach § 59 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) in Verbindung mit § 3009 Abs. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)." - "Wenn Sie ohne wichtigen Grund dieser Einladung nicht Folge leisten, wird Ihr Arbeitslosengeld II um 10 % der für Sie nach § 20 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) maßgebenden Regelleistung für die Dauer von drei Monaten abgesenkt. Falls Ihnen ein Zuschlag nach § 24 SGB II gewährt wird, entfällt auch dieser für den Absenkungszeitraum." - "Beachten Sie bitte unbedingt auch die nachfolgende Rechtsfolgenbelehrung und die weiteren Hinweise." - "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden. Falls ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt wird, legen Sie bitte den Fahrschein vor. Bitte bringen Sie auch Ihren Personalausweis oder Reisepass mit." - (...) - "Dieses Schreiben wurde mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage gefertigt und ist deshalb nicht unterschrieben. Für seine Rechtswirksamkeit ist eine Unterschrift nicht erforderlich."

Arbeitsagentur, 'JobCenter' - Rechtsfolgenbelehrung:
"Rechtsfolgenbelehrung, Rechtsbehelfsbelehrung und weitere Hinweise:
Rechtsfolgenbelehrung:
1. Eine Verletzung der Meldepflicht nach § 59 SGB II i.V.m. § 309 SGB III liegt vor, wenn Sie der Aufforderung Ihres zuständigen Trägers der Grundsicherung, sich persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin zu erscheinen, nicht nachkommen.
2. Bei einer Verletzung der Meldepflicht wird das Arbeitslosengeld II um 10% der für Sie maßgebenden Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach § 20 SGB II abgesenkt. Ein eventuell bezogener Zuschlag nach § 24 SGB II (Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld) entfällt für den Zeitraum der Minderung.
3. Bei einer wiederholten Verletzung der Meldepflicht wird das Arbeitslosengeld II um den Prozentsatz abgesenkt, der sich aus der Summe des Prozentsatzes der vorangegangenen Minderung und zusätzlichen 10% ergibt (Beispiel: vorangegangene Minderung 20%, wiederholte Pflichtverletzung 20% + 10% = insgesamt 30%).
Eine wiederholte Pflichtverletzung liegt nicht vor, wenn der Beginn des vorangegangenen Sanktionszeitraums länger als ein Jahr zurückliegt.
4. Absenkung und Wegfall dauern drei Monate und beginnen mit dem Kalendermonat nach Zustellung des entsprechenden Bescheides über die Sanktionen. Während dieser zeit besteht kein Anspruch auf ergänzende Hilfen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (Sozialhilfe).
5. Durch Verletzung der o.g. Pflichten können sich ggf. Überschneidungen der Sanktionszeiträume ergeben (Beispiel: 10% Kürzung aufgrund erster Verletzung der Meldepflicht vom 01.05. bis 31.07. und 60% Kürzung aufgrund erster wiederholter Verletzung der Grundpflichten vom 01.06. bis 31.08. --> Überschneidung vom 01.06. bis 31.07. mit insgesamt 70% Kürzung).
6. Die Absenkung des Arbeitslosengeldes II und der Wegfall des Zuschlags treten nicht ein, wenn Sie für die Pflichtverletzung einen wichtigen Grund nachweisen können.
7. Bei einer Minderung der Regelleistung um mehr als 30% können Ihnen ggf. ergänzende Sachleistungen oder geldwerte Leistungen erbracht werden. Diese werden in der Regel erbracht, wenn minderjährige Kinder in der Bedarfsgemeinschaft leben.

Rechtsbehelfsbelehrung.
Gegen diese Aufforderung können Sie innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erheben. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der oben genannten Stelle einzulegen.

Hinweis:
Auch wenn Sie Widerspruch erheben, sind Sie verpflichtet, der Meldeaufforderung nachzukommen. Ein Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung (§ 39 Nr. 4 SGB II). Bitte beachten Sie daher, dass trotz eines Widerspruchs die oben beschriebenen Rechtsfolgen eintreten, wenn Sie ohne wichtigen Grund der Meldeaufforderung nicht nachkommen und der Widerspruch keinen Erfolg hat.

Die maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften können Sie bei Ihrem Träger der Grundsicherung einsehen."
(Quelle: Arbeitsagentur, 'JobCenter', März 2010)
Ex-Häftling in Hohenschönhausen
23-07-10 17:13
Ich hoffe nur, dass sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht in die Arme der PARTEI DIE LINKE flüchtet, wie die SPD, die scheinbar vergessen hat, was für eine Partei das ist. Sie dürfen ihre Wurzeln in der Bürgerrechtsbewegung nicht vergessen.

Es wäre fatal, die ehemalige Staatspartei der DDR wieder an die Macht zu bringen. Mögen sich Name und Taktik verändert haben, die Ziele sind die gleichen. Die PDL ist genauso gefährlich wie die NPD, vielleicht noch gefährlicher. Sie verbreitet ihre Ideologie geschickt verpackt, wie damals.

In Deutschland hat der Sozialismus lange genug regiert. Dieses Militärische, der Allmachtsstaat, die Partei, für die Machtsicherung das oberste Prinzip war, hinter dem auch Menschenrechte im Zweifelsfalle zurückzustehen hatten.

Liebe Bündnis-90-Grüne, vergesst eure Wurzeln nicht.
23-07-10 09:32
So, hier noch eine schöne Zusammenfassung, dessen was Rot/Grün angerichtet hat. Total stolz erklärt Gas-Gerd
wie Ihr in Deutschland die Solidarität zugunsten von Privatisierung und Flexibilisierung aufgegeben habt.
Sehr unterhaltsam die Passage am Anfang, darüber, dass man
Entwicklungsländern natürlich nur helfen könne, wenn diese
die Korruption eindämmen. Also was Wirtschaftskorruption angeht, ist Deutschland mit Siemens ja wohl in der Spitzengruppe und wenn man weiß, für wen Schröder inzwischen arbeitet, kann man sich auch hier nur noch totlachen.

http://www.youtube.com/watch?v=k6ElcwqoOqM

Ab 21:14 Min. erklärt Gas-Gerd total stolz was für einen supi Niedriglohnsektor wir in Deutschland Dank der SPD und den Grünen haben.
Name
23-07-10 09:03
Also in Hamburg haben die Grünen zusammen mit der CDU gerade erst die KITA-Gebühren erhöht. Und wenn Herr Özdemir von "sozial Benachteiligten" spricht, kann man sich nur totlachen. Schließlich ist er Bundesvorsitzender einer Hartz IV-Partei und einer der beiden Parteien, die für die Lockerungen der Regelungen zur Leiharbeit gesorgt haben. Im Interesse des deutschen Exportüberschusses, der wie wir ja wissen, die andere Seite der Medaille der amerikanischen Schuldenblase ist hat Rot/Grün dafür gesorgt, dass das deutsche Lohnniveau in den letzten 10 Jahren um 11% gefallen ist. Das tun sie für die "sozial Benachteiligten". Und wir können noch froh sein, in Deutschland zu leben, denn in Afghanistan und Jugoslawien hat diese blutrünstige Partei "sozial Benachteiligte" in die Luft jagen lassen.
Naja und die Riesterrente, hat den Grünen schöne Spenden von der Allianz gebracht, war für die Arbeitnehmer letztlich nichts anderes als eine Rentenkürzung. Bleibt zu sagen, die Grünen sind einfach nur ein Teil der korrumpierten Politiker-Kaste, die dafür bezahlt wird, ihren Hintermännern die Gesetzesgrundlagen zu liefern, die ihnen ermöglicht, dieses Land uund seine Menschen auszusaugen.
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