• Ein Laternenmast mit Fußgängerweg-Straßenschild steht unter Wasser.
    .Hochwasser

    Jetzt spenden!

    Das Bündnis 'Aktion Deutschland hilft' bittet um Eure Spende für die Hochwasser-Hilfe. Wir unterstützen diesen Aufruf. MEHR

  • .Demokratie in der Türkei

    Diren Geziparkı

    Wir solidarisieren uns mit den Protesten für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit in der Türkei. MEHR

  • Viele Autos stehen im Stau.
    .EU-Kommission

    Merkels Reformstau

    Die EU-Kommission hat der Merkel-Koalition ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Note 5 für die Reformbemühungen von Schwarz-Gelb. MEHR

  • .Kommunalwahl 2013

    Grünes Schleswig-Holstein

    Die Kommunalwahl ist ein Beleg für die strukturelle Begrünung Schleswig-Holsteins, freut sich Steffi Lemke. MEHR

  • .Handelsabkommen

    Chancen und Risiken

    Reinhard Bütikofer über ein mögliches Investitions- und Handelsabkommen zwischen der EU und den USA. MEHR

  • .Mindestlohn

    Das Mindeste

    Ein Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, behaupten Wirtschaftsinstitute. Wir sagen: Stimmt nicht! MEHR

Die Probleme sind noch nicht gelöst

Cem Özdemir spricht im Interview über den Wahlausgang in Griechenland und die Auswirkungen auf die Eurokrise, erklärt, warum er dem Rio+20-Gipfel wenig optimistisch entgegenblickt und gratuliert den Grünen in Frankreich zu ihrem Wahlerfolg bei den Parlamentswahlen.

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Griechenland_Flagge_Aster-oid_flickr_CC_BY_2.0_225x130_03.jpg

Knochenbruch ist die falsche Therapie

Cem Özdemir über die Folgen eines Euro-Austritts Griechenlands.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/225x130_BunteErstklässler_nlnnet_flickr_CC_BY-SA_20_bearb.jpg

Ohne Bildung keine Integration

Die Probleme der Integration sind bekannt und die Lösungsvorschläge liegen längst auf dem Tisch. Ein Gastbeitrag von Cem Özdemir.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Europa_Nacht_Lichter_gemeinfrei_225x130.jpg

Die Zukunft ist Europa

"Nur gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn werden wir erfolgreich sein." In dem Antrag des Bundesvorstands für die BDK in Kiel werden die Grundideen grüner Europapolitik vorgestellt.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Fraktionsvorsitzenden_225.jpg

Jung geht - Krise bleibt!

Was lernt die Bundesregierung von Jung? Merkel muss ihre Afghanistanstrategie ändern, fordern Renate Künast und Jürgen Trittin.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/CemOezdemir_225_06.jpg

Klima- und Eurokrise zusammen bekämpfen

Cem Özdemir über die Ergebnisse der Gipfeltreffen in Durban und Brüssel und die Proteste der russischen Bevölkerung gegen die Duma-Wahl.

Kommentare

Hans - Jürgen Vogt KV - Pinneberg
24-06-12 13:06
Lieber Cem,

seit 3 Jahren bin ich ein Warner vor dem "Desaster" in der EU,
der "Samthandschuhbehandlung" der Banken,und dem "Aufspannen" immer größerer "Rettungs-, bzw. Fallschirme" von inzwischen schon diversen Euroländern!
Was t4reibt Euch in Berlin,in der Partei und in der Fraktion eigentlich immer wieder dazu, diesen doch für alle inzwischen ersichtlich falschen Weg der massivebn Geldverschwendung mitzutragen? Ist Euch nocj bewußt, was Winfried anläßlich einer Wahlkampfunterstützung für SH gesagt hat? Politik des Gehört werdens ist gefragt = 85 % der Deutschen tragen diese Politik der Regierung und der Unterstützer im Bundestag nicht, "Ihr Abgeordneten" aber befürworten dieses mit 85%
Das müßt Ihr doch erkennen, das hier klar gegen die Menschen in unserem Lande regiert und auch von Euch entschieden wird!
Die Bürger unseres Landes haben mit großer Mehrheit den Aufbau Ost über bald 25 Jahre mitgetragen, diese Bürger werden es aber nicht hinnehmen jetzt noch weitere 25 Jahre einen "Aufbau West" zu finanzieren!
Es wird wirklich Zeit, jetzt auch einmal wieder an die Menschen im eigenen Land und die Behebung nationaler Probleme zu denken!
Wenn wir in "guten wirtschaftlichen Zeiten" nicht in der Lage sind Schulden abzubauen und die notwendigen Schritte zur Gesundung in unserem Land voranzutreiben, wie wollen wir das denn in wirtschaftlich schwächeren Zeiten bewirken? Und diese Zeiten werden kommem!
Wir wenden jetzt schon 10% unseres Staatshaushaltes jährlich nur für Zinsen auf - Tilgung nicht eingeschlossen!
Wenn wir weitere Zugeständnisse in Richtung der EU und weiterer "Rettungsschirme" abgeben wie es geplant ist, werden sich unsere Schulden in Kürze vermutlich um rund 50%
erhöhen, mit der Folge der absoluten Rückzahlungsunfähigkeit!
Die Regierung und auch Ihr als "Zustimmer" treibt uns so mit Vollgasin die Inflation, auch wenn Ihr das voller Trotz nicht sehen wollt!
Fragt die Bevölkerung, ob die das wollen und macht nicht einfach alleine, was Ihr wollt, oder glaubt was für Euch richt zu sein scheint!
Kirsten Baum
18-06-12 17:19
Lieber Cem,
ich hoffe nicht, dass die 2.Bankenkrise / Finanzkrise noch 10 bis 20 Jahre andauert.

Zunächst Danke für den guten Wahlausgang, die Banken und Millionäe wird es freuen.
Macht weiter so, alternativlos.
Der EFSF und ESM laufen ab Juli 2012 parallel sodass D nicht wie durch Schäuble bekundet mit 211 Mrd. haftet, sondern mit 400 Mrd. Dazu kommt der Ausfall von Forderungen der Bundesbank von 500 Mrd.
Doch schlimmer ist der Demokratieverfall.
Mit dem ESM werden demokratisch gewählten nationalen Parlamente entmachtet. Die Machtergreifung der EU-Bürokratie und der Finanzoligarchie führt zu einem Eutopa das ich nicht will.
Sozialismus für Banker!!
Erich Honecker würde triumphieren.
Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.