Die Kanzlerin schindet Zeit

Opel, Magna, Künast, Bürgschaft, Parlament

 

Zusammenfassung:

Das Opel gerettet sei, haben wir von Frau Merkel vor sechs Monaten schon einmal gehört. Jetzt sieht es so aus, als sei der Vertrag mit Magna machbar. In trockenen Tüchern ist aber noch nichts. Meine Sorge ist, dass Frau Merkel handwerklich miserabel agiert und nur versucht, Zeit zu schinden, um hinter den 27. September zu kommen. Und dann geht es an das Thema Entlassungen und an die Frage, wer finanziert was. Wer hat Anspruch auf die Patente. Was wir jetzt klar wollen ist, sich jetzt endlich auf den Hosenboden zu setzen. Und wir verweisen auf eines: Das Parlament hat den Anspruch und will wissen, wie genau die Vertragsbedingungen aussehen, welche weiteren Bürgschaften und Verantwortlichkeiten der Steuerzahler für Opel übernimmt. Noch zwei Wochen bis zur Bundestagswahl.

Jetzt wird es Zeit für den letzten Run. Wir wollen Schwarz-Gelb verhindern und auch die Fortsetzung von Schwarz-Rot.

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Schlecht verhandelt

Grün auf Sendung (7): Merkel fällt ihre Verhandlungstaktik mit General Motors auf die Füße. Was für Opel jetzt zu tun ist, weiß Renate Künast

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Zu früh gefreut, Frau Merkel

Grün auf Sendung (6): Auf Worte folgen Taten? Nicht im Falle der Bundesregierung zur Rettung von Opel. Der Belegschaft hilft das wenig, kritisiert Jürgen Trittin

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Handwerkliche Fehler

Grün auf Sendung (5): Renate Künast sorgt sich um die Arbeitsplätze bei Opel, denn die Bundesregierung hat mit GM schlecht verhandelt

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Noch 24 Stunden

Grün auf Sendung (10): Vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland meldet sich Jürgen von der Elbe. Wir haben noch einen Tag Zeit, Schwarz-Gelb zu verhindern

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Kasinokapitalismus reloaded

Grün auf Sendung (8): Börsenspekulanten wetten bereits auf das Ende des Atomausstiegs. Jürgen Trittin hält dagegen: "Verhindern wir Schwarz-Gelb!"

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