"Der Kampf geht weiter"

Renate Künast freut sich über die Anti-Atom-Demo in Berlin

 

Das war am Samstag eine beeindruckende Demonstration gegen die Atomenergie. Wir sind viele und wir werden weiterkämpfen. Der Ausstieg muss schneller gehen und darf keine Verlängerung haben. Wir wollen Sicherheit, was die Endlagerung betrifft, wir wollen aber auch Sicherheit, was unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder betrifft. Der Kampf geht weiter.
Jetzt gerade stehe ich im alten Plenarsaal in Bonn, weil wir jetzt 60 Jahre Deutschen Bundestag feiern. Ich glaube, man sieht es im Hintergrund.
Heute Abend gibt es in Frankfurt "Besuch bei Grün". Jürgen Trittin und ich reden über Frauen in der Wirtschaft - ein wichtiges Gleichstellungsthema.

60 Jahre nach dem Grundgesetz sind Frauen immer noch nicht gleichgestellt, haben immer noch nicht den gleichen Lohn. Aber auf Gleichstellung kommt es an.

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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Stuttgart 21: Vier Milliarden für vier Minuten

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Schlichtung bei Stuttgart 21, die Ökosteuer und ein Treffen mit Arbeitsagentur-Chef Weise.

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Risikoschüler dürfen nicht vergessen werden

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die neue PISA-Studie, den Klimagipfel in Cancún und den Prozess gegen Dogan Akhanli.

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Brandstifter Seehofer

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über Horst Seehofers Äußerungen zur Zuwanderung, Stuttgart 21 und die Gorleben-Demo am 6. November.

Kommentare

Rudi Kiesl
08-09-09 11:54
Warum kommt die Politik eigentlich nicht auf die Idee, einfach die Energiekonzerne für die Kosten der Entsorgung des Atommülls zur Kasse zu bitten?
In jedem Industrieunternehmen ist es so, dass dieses für die Entsorgung seines Abfalls verantwortlich ist - warum also nicht in der Atomindustrie?
Auf diese Weise würde auch der Atomstrom seinen "Billigcharakter" verlieren und dann würde sich vielleicht manches über die normalen Marktmechanismen regeln lassen; also innovative Ansätze würden für die Unternehmen belohnt.
Wäre das nicht ein konstruktiver Ansatz für Rot/Rot/Grün?
Gruß Rudi Kiesl
Kommentar

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