Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR

Die Integrationsdebatte kocht nun schon seit einigen Monaten in Deutschland hoch. Ausgelöst von Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“-Parolen war sie von Anfang an vergiftet von rechtspopulistischem Gedankengut.
Der schwarz-gelben Regierung hätte es gut zu Gesichte gestanden, sich den bestehenden Integrationsproblemen sachlich, jenseits von Vorurteilen, ernsthaft und lösungsorientiert zu widmen. Stattdessen sprangen CDU/CSU- und auch FPD-Politiker auf den Populismuszug auf und verfielen in die alte Rede einer vermeintlichen deutschen Leitkultur zurück, mit der bewusst Ausgrenzung betrieben wird. Aber was soll das überhaupt sein?
Zuwanderern sprechen Union und FDP den Integrationswillen ab, sie fordern diese scheinheilig zu mehr Engagement auf – und streichen im selben Atemzug die Mittel für Deutschkurse.
Eindreschen auf Minderheiten – das sind die klassischen Rezepte aus der rechtspopulistischen Giftküche. Bevor wir diese vergiftete Leitkultursuppe löffeln, gehen wir Grüne lieber in den Hungerstreik gegen die ideologische Ausgrenzung ganzer Teile unserer Gesellschaft!