Dagegen: Herdprämie

 

Mit dem Betreuungsgeld fällt die Bundesregierung zurück in alte Denkmuster. Anstatt das wirklich Notwendige für den Ausbau der Kinderbetreuung aufzubringen, damit alle Eltern endlich eine Möglichkeit haben, Familie und Beruf zu vereinbaren, will Schwarz-Gelb Mütter finanziell unterstützen, wenn sie zu Hause bleiben. Das Betreuungsgeld ist damit eine „Herdprämie“.

Diese widerspricht allen Prinzipien einer modernen Gesellschaft und konterkariert die Familienpolitik der jüngsten Vergangenheit.
Das früher noch ehrgeizige Ziel zum Ausbau der Kinderbetreuungsplätze war ein wichtiger Schritte hin zu einer Familienpolitik, die sich am Leitbild einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung orientiert - wie sie sich eben viele jüngere Elternpaare wünschen. Eine Geldprämie wie das Betreuungsgeld fällt dahinter wieder zurück.
Wir lehnen das Betreuungsgeld entschieden ab, weil es als „Herdprämie“ den Wiedereinstieg in den Beruf erschwert und Kinder von frühkindlicher Förderung fernhält.

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Familie

Kinder und Familien stehen im Mittelpunkt unserer Politik. Familie ist für uns da, wo Kinder sind.

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So wird Politik zur Armutsfalle

Bundesministerin Schröder Pläne für ein Betreuungsgeld, sind ein schwacher Kompromiss, der niemandem wirklich weiter hilft.

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Liebe Frauen, liebe Männer,

Das Geschlecht sollte nicht von Bedeutung sein - nicht im Job, nicht im Alltag. Was wir für euch verändern wollen

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Schnapsidee Herdprämie

Von dem Ausbau der Kita-Plätze profitieren Kinder wie Eltern mehr, sagt Cem Özdemir - und freut sich auf sein zweites Kind.

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Dieser Herbst wird heiß

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zur Bilanz von Angela Merkel vor der Sommerpause und zum Bericht über den Stand des Ausbaus von Kinderbetreuungsplätzen.

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