Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR

Die zunehmende Verbreitung von Rechtsextremismus ist eine Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger engagieren sich gegen rechte Gewalt, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Sie veranstalten Sitzblockaden und Gegendemonstrationen bei Naziaufmärschen, engagieren sich in lokalen Aktionsbündnissen. Aber wo ist die Bundesregierung?
Entgegen einem wachsenden Engagement der Bürger beschneidet sie die Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, indem sie versucht, Rechts- und Linksextremismus in einen Topf zu werfen.
Die zuständige Ministerin Kristina Schröder ist vor allem damit beschäftigt, den Programmen gegen Rechts bei ihrer Arbeit Knüppel zwischen die Beine zu werfen, indem sie wohlfeil Bekenntnisse zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung von allen geförderten Projektträgern und einen Abgleich mit dem Verfassungsschutz einfordert. Damit werden die Programme gegen Rechts unter Generalverdacht gestellt und in eine Ecke mit verfassungsfeindlichen Rechtsextremen geschoben.Mit Aussagen wie „Multikulti ist gescheitert“(Merkel) und der Forderung nach einem Zuwanderungsstopp für Muslime (Seehofer) lenken die regierenden Parteien lieber von dem grassierenden Problem des Rechtsextremismus ab und beteiligen sich stattdessen an rechtspopulistischen Debatten à la Thilo Sarrazin.
Dem stellen wir ein klares NEIN entgegen – aus Verantwortung und für die Menschenwürde.