Dagegen: Ausbeutung der Entwicklungsländer, Atomwaffen und Landminen


Die Industrieländer versprechen viel, halten aber wenig. Besonders die Agrarpolitik der EU trägt dazu bei, dass  viele Entwicklungsländer weiter ausgebeutet werden.

Durch die heutige Politik der Exportsubventionen für Nahrungsmittel wird die Landwirtschaft in vielen weniger entwickelten Ländern durch Dumpingpreise ruiniert. Dabei stellt die dramatische Hungerkrise einer der weltweiten Herausforderungen dar, die durch die Folgen des Klimawandels noch verschärft wird.
Die Konsequenzen der Klimaerhitzung müssen vor allem die ertragen, die am wenigsten dazu beigetragen. Trotz dieser Entwicklungen musste die OECD jüngst der schwarz-gelben Regierung ein ernüchterndes Zeugnis ausstellen:
Sie sei weit entfernt davon, in fünf Jahren 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts für die Entwicklungszusammenarbeit bereitzustellen. Ein weiteres Problem, das Menschen in viel zu vielen Krisengebieten der Welt bedroht, sind die massenhafte Verbreitung von Kleinwaffen und Landminen.
Zudem befinden wir uns in einem Wettrüsten mit Nuklearwaffen, an dem sich auch Länder beteiligen, die sich in einer politisch instabilen Lage sind. Wir brauchen in viel umfangreicherem Maße Präventionsmaßnahmen in Krisengebieten, die Weltöffentlichkeit darf nicht erst hinschauen und aktiv werden, wenn es brennt!

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Atomarer Lackmustest

Im November will die NATO in Lissabon ihr neues Strategisches Konzept verabschieden. Sie sollte dort auch den Abzug der noch rund 240 in Europa gelagerten US-Atomwaffen beschließen, fordern Annalena Baerbock und Agnieszka Malczak.

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