Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR

Die Industrieländer versprechen viel, halten aber wenig. Besonders die Agrarpolitik der EU trägt dazu bei, dass viele Entwicklungsländer weiter ausgebeutet werden.
Durch die heutige Politik der Exportsubventionen für Nahrungsmittel wird die Landwirtschaft in vielen weniger entwickelten Ländern durch Dumpingpreise ruiniert. Dabei stellt die dramatische Hungerkrise einer der weltweiten Herausforderungen dar, die durch die Folgen des Klimawandels noch verschärft wird.
Die Konsequenzen der Klimaerhitzung müssen vor allem die ertragen, die am wenigsten dazu beigetragen. Trotz dieser Entwicklungen musste die OECD jüngst der schwarz-gelben Regierung ein ernüchterndes Zeugnis ausstellen:
Sie sei weit entfernt davon, in fünf Jahren 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts für die Entwicklungszusammenarbeit bereitzustellen. Ein weiteres Problem, das Menschen in viel zu vielen Krisengebieten der Welt bedroht, sind die massenhafte Verbreitung von Kleinwaffen und Landminen.
Zudem befinden wir uns in einem Wettrüsten mit Nuklearwaffen, an dem sich auch Länder beteiligen, die sich in einer politisch instabilen Lage sind. Wir brauchen in viel umfangreicherem Maße Präventionsmaßnahmen in Krisengebieten, die Weltöffentlichkeit darf nicht erst hinschauen und aktiv werden, wenn es brennt!