Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR

Die „Abwrackprämie“ war ein Reinfall für grüne Mobilität. Mit ihr hat die Bundesregierung den Absatz an Neuwagen künstlich hochgehalten, statt in nachhaltige Weiterentwicklungen zu investieren.
Die Große Koalition hat es nicht einmal geschafft, in die Prämie eine Klimakomponente einzubauen, sondern auch den Kauf von Spritschleudern mit Euros prämiert. Somit wirkte die Abwrackprämie als Prämie, die mehr Schadstoffe in die Luft pumpt als bei dem heutigen Stand der Technologie nötig ist.
Staatliche Hilfen dürfen nicht diejenigen begünstigen, die es nicht nötig haben – besonders wenn dadurch weder ein positiver Effekt auf die Umwelt noch auf den Erhalt von Arbeitsplätzen entsteht.
Das gilt ebenso für die steuerliche Vergünstigungen von Dienstwagen. So wie das Steuerprivileg für Dienstwagen heute gestaltet ist, führt es dazu, dass vor allem große und schnelle Autos gefördert werden. Diese ungerechtfertige Subventionierung großer Spritsschleudern muss ein Ende haben.
Wir sind gegen die Förderung einer Mobilität, die die Umwelt belastet.