Dagegen: Abwrackprämie


Die „Abwrackprämie“ war ein Reinfall für grüne Mobilität. Mit ihr hat die Bundesregierung den Absatz an Neuwagen künstlich hochgehalten, statt in nachhaltige Weiterentwicklungen zu investieren.

Die Große Koalition hat es nicht einmal geschafft, in die Prämie eine Klimakomponente einzubauen, sondern auch den Kauf von Spritschleudern mit Euros prämiert. Somit wirkte die Abwrackprämie als Prämie, die mehr Schadstoffe in die Luft pumpt als bei dem heutigen Stand der Technologie nötig ist.
Staatliche Hilfen dürfen nicht diejenigen begünstigen, die es nicht nötig haben – besonders wenn dadurch weder ein positiver Effekt auf die Umwelt noch auf den Erhalt von Arbeitsplätzen entsteht.
Das gilt ebenso für die steuerliche Vergünstigungen von Dienstwagen. So wie das Steuerprivileg für Dienstwagen heute gestaltet ist, führt es dazu, dass vor allem große und schnelle Autos gefördert werden. Diese ungerechtfertige Subventionierung großer Spritsschleudern muss ein Ende haben.

Wir sind gegen die Förderung einer Mobilität, die die Umwelt belastet.

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Handwerkliche Fehler

Grün auf Sendung (5): Renate Künast sorgt sich um die Arbeitsplätze bei Opel, denn die Bundesregierung hat mit GM schlecht verhandelt

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Solide, solidarisch, grün

Der BDK-Antrag des grünen Bundesvorstands setzt auf eine Sanierung der Haushalte sowie ein gerechtes und ökologisches Steuersystem.

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So wird der Blaumann grün

Wie schaffen wir einen neuen Aufschwung? Ein Beitrag von Renate Künast und Jürgen Trittin

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Katerstimmung

Grün auf Sendung (12): Mit der Abwrackprämie ist ab morgen Schluss. Und nun, Frau Merkel? Kluge Industriepolitik sieht anders aus. Eine Bilanz von Jürgen Trittin

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Mobilität

Mobilität muss grün werden. Im Fokus grüner Verkehrspolitik steht die Suche nach Alternativen zum Auto.

Kommentare

Gonza
16-11-12 20:29
Jonas, du vermengst hier aber zwei Dinge, die geetrnnt werden sollen: Redaktion und Community.Dass der Umgang miteinader bei GamersGlobal netter ist, glaube ich sehr gerne. Das GSPB ist stellenweise wirklich ein wfctender Mob von Trollen.Das andere sind aber redaktionelle Inhalte. Und hier gefe4llt mir das Gesche4ftsmodell von Herrn Langer gar nicht, denn er verdient Geld mit der Arbeit anderer und das in doppelter Hinsicht. Seine User kopieren irgendwo anders Inhalte, und stellen sie kostenlos bei GG ein. Weder der ursprfcngliche Verfasser, noch der User werden irgendwie daffcr entlohnt.Die PC-Welt stand letztens in der Kritik, weil Schreiber nur 10€/News bekommen. Bei GameStar motzen die Leute, weil Praktikanten nur 400€ bekommen. Bei GG hingegen wird keiner bezahlt, aber das finden viele dann in Ordnung?!
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