Bundesvorstand

Der Bundesvorstand vertritt die Partei nach innen und außen.

Aus der Mitte des Bundesvorstandes wird die frauenpolitische Sprecherin gewählt. Die Mitglieder des Bundesvorstandes werden von der Bundesversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Ihm gehören an:

 

Claudia Roth mit schwarzer Lederjacke.
Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

BUNDESVORSITZENDE CLAUDIA ROTH

Claudia Roth ist seit 2001 Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Zuletzt wurde sie von den Bundesdelegierten auf dem Parteitag in Freiburg 2010 im Amt bestätigt. MEHR

Cem Özdemir blickt in die Kamera.
Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

BUNDESVORSITZENDER CEM ÖZDEMIR

Cem Özdemir ist seit November 2008 Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - und bei den GRÜNEN Träger der längsten Koteletten. MEHR

Porträtfoto von Steffi Lemke.
Steffi Lemke, Politische Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

POLITISCHE BUNDES-GESCHÄFTSFÜHRERIN STEFFI LEMKE

"Es gibt jede Menge zu tun!" - Als Politische Geschäftsführerin koordiniert Steffi Lemke die Arbeit des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. MEHR

Benedikt Mayer, Foto: gruene.de (CC BY-NC-SA 3.0)
Benedikt Mayer, Bundesschatzmeister von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Foto: gruene.de (CC BY-NC-SA 3.0)

BUNDESSCHATZMEISTER BENEDIKT MAYER

Benedikt Mayer wacht als Bundesschatzmeister über die Finanzen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.  MEHR

Porträtfoto von Malte Spitz.
Malte Spitz, Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

MITGLIED DES BUNDESVORSTANDS MALTE SPITZ

Seit 2006 ist Malte Spitz Mitglied des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Seinen inhaltlichen Schwerpunkte sind Bürgerrechte, Medien- und Hochschulpolitik. MEHR

Porträtfoto von Astrid Rothe-Beinlich.
Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

FRAUENPOLITISCHE SPRECHERIN ASTRID ROTHE-BEINLICH

Im Dezember 2006 wurde Astrid Rothe-Beinlich in den Bundesvorstand der GRÜNEN und zur Frauenpolitischen Sprecherin der Bundespartei gewählt. Darüber hinaus ist sie MdL und Vize-Präsidentin des Thüringer Landtages. MEHR

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Aufstieg durch Bildung

Nach ihrem Treffen sind die Grünen und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken sich einig, dass Politik und Gesellschaft sich für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen müssen.

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Jetzt wird gemeinsam gerockt

Der Grünen-Bundesvorstand wurde komplett im Amt bestätigt. Alle sechs Mitglieder erhielten starke Ergebnisse.

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Grüne Frauen haben viel erreicht und streben nach mehr

Sechs Grüne Frauen erzählen ganz unterschiedliche Geschichten. Wie sind sie zu den Grünen gekommen? Was für Erfahrungen haben sie dabei gemacht? Wie sehen ihre Pläne für die Zukunft aus?

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Astrid Rothe-Beinlich

Im Dezember 2006 wurde Astrid Rothe-Beinlich in den Bundesvorstand der GRÜNEN und zur Frauenpolitischen Sprecherin der Bundespartei gewählt.

2006 - 2008

Wieder in Opposition

Kommentare

Kuhlmann, Herwig
14-12-12 19:31
Die Kompetenz der Grünen für Soziales muß vor allem nach außen verbessert werden. In der Ansprache der Partei nach außen vermisse ich die Mitnahme der Rentner, der Älteren und der Armen. Warum nicht einmal ein Wahlplakat mit der Abbildung von Senioren mit der Aussage: Ich oder wir wähle(n) grün für meine Kinder und Enkel. Die Wähler müssen sich mit dem Thema angesprochen fühlen. IN SH wählten gerade nur 6 % der über 60 jährigen Grün. Und die vielen Nichtwähler werden nicht aktiviert.
Da ist noch eine Aufholarbeit möglich und nötig.
berlinfan49
05-12-12 11:13
Liebe Grünen,
ich war jahrelang Euer Wähler . Wie kann Claudia Roth Parteivorsitzende sein, wenn sie bei der Urwahl nur 26% Zustimmung bekommt ? Wo ist bloß die Politik der Grünen geblieben ?
Frau Künast wollte man nicht als Regierende Bürgermeisterin in Berlin, für eine Spitzenfunktion soll sie gut sein ? Nein, ich wähle Euch nicht wieder !
Besorgter Gast
01-12-12 13:57
Hallo Ihr Grünen, diesen Namen Prof. Dr. Claus Wilhelm Turtur solltet Ihr euch einmal genauer in Google ansehen wenn Ihr es mit der Umwelt wirklich gut meint.

Dieser Mann braucht jegliche Unterstützung um die Menschheit weiter zu bringen,
denn alleine kann er das Projekt nicht stemmen.

Nicht über Rauchen oder nicht Rauchen sich einen Kopf machen, hier habt Ihr ein ganz wichtiges Thema ( Raumenergie-Motor ) .

Laßt euch einmal alles in Ruhe von Ihm erklären, dann werdet Ihr begeistert sein
Schröder
27-11-12 21:47
Sehr geehrte Damen und Herren der Grünen,

nach den letzten Pressemeldungen soll das erneute Griechenland-Rettungspaket nun wieder – natürlich brandeilig- durch den Bundestag „abgenickt“ werden.

Jeder Bundestagsabgeordnete ist doch dem Gesetz nach in erster Linie seinem Gewissen verpflichtet und nicht Angela Merkel, den Banken oder gar Goldman Sachs.

Ferner hat jeder Abgeordnete einen Eid geschworen Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Das Gegenteil ist der Fall.
Jeder weiß doch, dass Griechenland und vermutlich noch weitere Länder niemals Ihre Schulden zurückzahlen können. Selbst wenn sie es wollten, hieße das , dass die dortige Wirtschaft leistungsfähiger sein müsste als die unserige, damit sie einen Überschuss uns gegenüber erwirtschaften können. Für die Target-2-Salden gilt das Gleiche.

Der Weg der nun beschritten wird führt und geradewegs in den Abgrund, und mit jeder weiterenn Rettung wird die Fallhöhe größer.

Es kann doch nicht sein, dass sich neben den 180 Ökonomen im August nun täglich weitere Fachleute zu Wort melden und eindringlich vor diesem Weg warnen. Wieso glaubt unsere Physikerin , welche im Sozialismus aufgewachsen ist, dass sie es besser weiß?

Ich habe Freunde in Frankreich und Spanien die wir auf Familienfeiern besuchen. Diese beiden Länder und vermutlich weitere Südländer werden niemals Ihre Souveränität an Brüssel abgeben. Wie naiv oder weltfremd ist man mittlerweile in Berlin?

Eine Zentralregierung in Brüssel ist auch demokratisch nicht mehr zu handhaben. Folglich wird es ein zentralistisches System mit starken Tendenzen zur Diktatur werden. Wollt Ihr das???

Europa und vor allem Deutschland hat nur eine Chance in der Vielfalt. Scheitert der Euro –Scheitet Europa ist nicht nur eine dreiste Lüge, es ist auch gefährlich so etwas miteinander zu verbinden. Wir können nicht ganz Europa retten.

Ich fordere sie auf Schaden vom deutschen Volke abzuwenden und die Zustimmung zu verweigern.

Mit freundlichen Grüßen

Marc Schröder
Frank möller
17-11-12 20:08
Ja, das enttäuscht in der Tat. Ich hätte den Grünen am ehesten zugemutet, die Meinung der Basis zu erhören, wenn schon nicht zu akzeptieren. Das ist aber sehr schlecht fürs Image. So kann man mit der Meinungsfindung der Basis nicht umgehen. Die Funktionäre sind scheinbar auch in dieser Partei schon wieder weit weg von der Basis. Schade. Sehr schade.
zeppelin
12-11-12 16:30
Glückwunsch zur totalen Selbstüberschätzung von C.Roth. Die Basis entscheidet demokratisch in Urwahlen und die Parteiapparatschicks der Grünen (oder besser Funktionäre) werden den Willen der Mehrheit ihrer Partei missachten - oder irre ich mich! Wenn Claudia R. von den an ihren Posten klebenden Funktionären gewählt wird, beweisen die Grünen nur, dass sie unwählbar sind und Postengeschacher vor politischen Interessen steht. Gott bewahre uns vor einer grün-roten Regierung, dann ist Deutschland perdu und Griechenland kann sich begraben lassen.
G. Reinhardt
12-11-12 15:23
Hallo Freunde, wie peinlch ist das denn jetzt. Da wird jemand von 75% der Basis abgelehnt und soll dann durch die Hintertür aufs Schild gehoben werden. So ist das nun mit Urwahlen. Die Basis hat abgestimmt. Kapiert ihr das nicht? Jetzt geht euch der Stift. Wenn C. Roth als Bundesvorsitzende wiedergewählt wird, ist euch nicht zu helfen. Der Schuss wird nach hinten losgehen.
Viktorin von Riff
12-11-12 10:55
Guten Tag,
für mich und meine Freunde wären die Grünen 2013 zum 1. Mal wählbar, wenn Claudia Roth und Renate Künast keine Spitzenpositionen in der Partei mehr bekleiden würden, sonst nicht!
Übrigens, wir sind nicht die Einzigen, die dies so sehen!
dimitri Pargos
12-11-12 10:38
LiebeClaudia mache dich nicht lächerlich und akzeptiere die Wahl. Nicht am Sessel kleben ist ein Maxim für die Grünen oder war es? Sei ein Vorbild und praktiziere dies.Dimi
Hans Löffler
12-11-12 08:23
Ist das das neue Demokratieverständnis, dass jemand mit 25 % einer Mitgliederbefragung zum Parteivorsitzenden gewählt wird ????????????
Die Mauschelei wird dann offensichtlich, wenn sich kein weiterer Kandidat zur Wahl stellt (stellen darf).
Die Grünen sind mittlerweile genau so korrupt wie die anderen Partein. Da kann man auf die nächsten Wahlen nur gespannt sein.
Es lebe die Demokratie !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hans Löffler
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