BLOGGERS WELCOME!

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Malte Spitz, Mitglied des Bundesvorstands

Liebe Bloggerinnen und Blogger,

wie auch bei den letzten drei Parteitagen heißen wir Grünen auch bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Rostock alle Bloggerinnen und Blogger WILLKOMMEN.

Dieses Mal schreiben wir zwar keine Blogtickets wie in der Vergangenheit aus, aber auch diesmal unterstützen wir Euch bei der Suche nach geeigneten Interviewpartnern. Wenn Ihr Euch HIER als Blogger anmeldet, werden wir Euch Strom und W-Lan bereitstellen.

Solltet Ihr während der Veranstaltung Fragen an die Abläufe, Prozesse hinter der Bühne oder irgendeiner anderen Art haben, stehe ich Euch sehr gerne zur Verfügung.

Wenn Ihr nicht kommen könnt und alles aus der Ferne betrachten wollt, empfehle ich heute schon auf das hashtag #bdk09 zu achten. Den Livestream findet Ihr auf www.gruene.de.

Beste Grüße

Malte Spitz

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Dein Blog bei uns!

Wir laden Dich ein, die grüne Zukunftskonferenz am 2. Juli in Berlin mit Deinem Blog und auf unserer Internetseite zu begleiten.

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Boing! Doing!

Daniel Bochow hat die Motive der Grünen WUMS-Kampagne auf die anderen Parteien übertragen. Wir haben ihn gefragt, warum

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Eure 25 Fragen für die KandidatInnen

Bis 12. Oktober werden die BewerberInnen für das Spitzen-Duo diese Fragen beantworten.

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My Name Is Me

Eine Klarnamenpflicht würde in autoritären Staaten die Meinungs- und Pressefreiheit bedrohen. Ein Interview mit Malte Spitz.

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Schluss mit weltfremd

Zwei Tage lang suchten GRÜNE intensiv nach Lösungen für eine zeitgemäße Reform des Urheberrechts.

Kommentare

Steppi
12-10-09 19:34
Ein wirklicher Politikwechsel hin zu einer nachhaltigen, sozialen und ökologischen Politik ist nur mit einem Rot-Rot-Grünen-Bündnis möglich. Peter Müller, der in zehn Jahren CDU-Alleinregierung für eine unsoziale und unökologische Politik stand, wurde am 30. August fulminant abgewählt. Die saarländischen Grünen dürfen nicht zur Mehrheitsbeschafferin von einer Politik werden, die so abgestraft wurde. Es ist immens wichtig, dass es in zentralen Fragen im Vorfeld große programmatische Übereinstimmungen gibt. Eine programmatische Nähe ist die beste Basis für 5 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit. CDU und FDP haben sich in den Sondierungsgesprächen praktisch verkauft. Das ist nicht glaubwürdig und könnte bei Streitfragen problematisch werden, da beide Parteien zukünftig auch ihre Programmatik durchsetzen wollen.
Thorsten Comtesse, Sprecher der Grünen Jugend Saar
Norim
12-10-09 19:03
Hab euch noch bei der Bundestagswahl gewählt - Jetzt werde ich es nie wieder tun. Hoffe, dass die Grünen in NRW an der 5% Hürde scheitern. Wer braucht schon eine 2. FDP, die ein kleines "Atomkraft, nein Danke!" Schildchen in die Luft hält. Mein gesamter Bekanntenkreis ist schockiert. Demnächst vielleicht Schwarz-Braun-Grün ? Nazional-Ökologisch wär doch auch fein, dann hätte ihr wieder etwas "historisches" geschaft. Aber ich vergaß, Oskar hat euch ja gezwungen, in der Politik geht es ja nur um zwischenmenschliche Freundschaften. Na da habt ihr euch ja tolle Freunde an der Saar geangelt. Na hoffentlich findet ihr euch in Zukunft in der außerparlametarischen Opposition. Oder glaubt ihr wirklich, dass es bei einem Stimmenanteil von 5,9% geblieben wäre, wenn Ihr mit offenen Karten gespielt hättet ? Wohl kaum. Also: Nie wieder Pseudogrün !!
Sven Ripsas
12-10-09 17:10
Endlich Jamaika - wer wirklich etwas verändern will, der ist dafür. Die Blockaden von SPD und Linke in Richtung Bürgerrechte und das ewige "Nach-dem-Staat-rufen" haben ein Ende. Und Grüne und FDP sind sich näher als manch dogmatisch vorgetragenes Argument vermuten ließe. Also: Ökologie, Freiheit und Ökonomie stärken.
Reiner
12-10-09 16:10
...genauso hab ich mir das vorgestellt: "meine" Grünen spielen für die Schwarzen und tatsächlich für die FDP den Steigbügelhalter. Das wars dann! In Zukunft gehr meine Stimme garantiert nicht mehr an die Grünen. Basta!!
Michael
12-10-09 16:06
Ich bib ziemlich erleichtert, dass es nicht zu rot-rot-grün im Saarland gekommen ist! Auch wenn jetzt einige des augescheinlich linken Flügels fluchen, bin ich überzeugt, dass dieser Schritt den Grünen um einiges mehr Wähler einbringen wird, die eben nicht dem klassisch "linken Spektrum" zuzuordnen sind! Auch werden sie sicher nicht bei Atom, Gentechnik usw. einknicken!

Also Gratulation - ich fühle mich an die Grünen enger gebunden!
gisela honens
12-10-09 14:21
Hallo,
gut, dass ich im Saarland nicht wählen durfte. Seit es möglich ist die grüne Partei zu wählen, mache ich bei jeder Wahl mein Kreuzchen dort. Muss jetzt wohl schreiben: machte -...
Schon die Koalition in Hamburg hat mir Bauchschmerzen bereitet. Dass die Grünen jetzt im Saarland beschlossen haben den schwarz-gelben Atombefürwortern und Beschleunigern des Sozialabbaus unserer Bundesregierung auch im Bundesrat den Rücken zu stärken hat mich völlig erschüttert. Und, wenn ich mich im Bekanntenkreis so umhöre, nicht nur mich. Wie wären wohl die Ergebnisse der Grünen bei der Bundestagswahl ausgefallen, wenn der Beschluß der Saarlandgrünen schon vor der Bundestagswahl bekannt gewesen wäre?
Und diese albernen Behauptung Lafontaine sei schuld ... . Oskar muss ja echt ein Supermann sein. Erst treibt er die SPD in den Abgrund und und jetzt die Grünen hinterher. (Die konservative Presse freut sich ja schon!)
Die Frage ist bloß: Wer gibt dem Oskar denn diese Macht? Etwa die Wähler? Dann solltet ihr mal ganz schnell und gründlich nachdenken.
Das wars
Gisela
Sybi
12-10-09 14:03
So, das war's - nun habt Ihr Euer Grab geschaufelt! Nie wieder werde ich meine Stimme den Grünen geben. Wie kann man mit den neoliberalen Westerwelle-Parteigängern koalieren??? Ihr (Saargrünen) habt für ein paar Posten die Grundsätze Eurer Partei verkauft. Nein Danke! Ich verspreche Euch, die Quittung wird kommen. Nächstes Jahr in NRW könnt Ihr dann die Scherben aufkehren. Ich bin maßlos enttäuscht.
olaf
12-10-09 13:28
Tja das war es wohl, jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich wählen soll... mit zwei Parteien, die gerade ja zum Ende des Atomausstiegs gesagt haben zu koalieren... das geht gar nicht... auf wiedersehn Grüne Politik!
reiner
12-10-09 12:46
wenn es darauf ankommt, haben die grünen mehr angst vor dem kampf um soziale gerechtigkeit, als vor der atomkraft...
die entscheidung im saarland zeigt, wo man wirklich etwas zu verlieren hat.
was immer damit gewonnen werden wird - die glaubwürdigkeit steht in jedem fall auf der verlustseite!
Krocker
12-10-09 11:50
Was ist nur aus Euren Idealen geworden. Willkommen in einer Politik, wo es nur um Posten geht und nicht mehr um grundlegende Inhalte. Was mit einer Partei wird, die sich dem konserativen Wählerclientel anbiedert, sieht man gerade an der SPD. Ihr seit nur noch Polityuppies.
Das Saarland ist der Anfang, das Ende ist die Bedeutungslosigkleit.
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