Bevölkerung soll Hamburg mitgestalten können

Wenn Hamburg ökologisch modern und mit Lebensqualität gestaltet werden soll, gehe das nur mit grüner Beteiligung in der Regierung, sagt Anja Hajduk, Spitzenkandidatin der Grünen in Hamburg. Zur Bürgerschaftswahl am 20. Februar trete die GAL Hamburg (Grün-Alternative-Liste) mit einem Wahlprogramm an, das Infrastrukturinvestitionen konsequent mit Lärmschutz verbinde, gute Bildungspolitik für alle Kinder fordert und die Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung der Stadt mit einbeziehe, so die frühere Umweltsenatorin.

 

GRÜN FÜR HAMBURG. Am 20. Februar habt Ihr die Wahl.

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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Stuttgart 21: Vier Milliarden für vier Minuten

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Schlichtung bei Stuttgart 21, die Ökosteuer und ein Treffen mit Arbeitsagentur-Chef Weise.

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Risikoschüler dürfen nicht vergessen werden

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die neue PISA-Studie, den Klimagipfel in Cancún und den Prozess gegen Dogan Akhanli.

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Brandstifter Seehofer

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über Horst Seehofers Äußerungen zur Zuwanderung, Stuttgart 21 und die Gorleben-Demo am 6. November.

Kommentare

sarahli
26-01-11 10:45
geil ey
pauline
26-01-11 10:45
ich finds gut:D
was auch immer
Voll Pfosten
19-01-11 14:43
Anhand der Tatsache, dass man in diesem Gärtnerverein noch immer nicht verstanden hat, dass Stadtbahn und Primarschule nicht erwünscht sind, AKWs jedoch notwendig, lassen sich mehrere Charaktereigenschaften eurer "Partei" ableiten:
1.) Ihr seid beratungsresistent
2.) Ihr seid Traumtänzer
3.) Ihr seid lieber in Birkenstocklatschen, als in einem anständigen deutschen Auto unterwegs

Gruß

Das Volk
pkeszler
17-01-11 23:53
GRÜN WÄHLEN – SCHWARZ/GELB VERHINDERN - YES WE CAN
Der erfolgreiche Wahlslogan der Demokraten bei den US-Wahlen könnte auch bei den 7 Landtagswahlen in diesem Jahr als ein Aufbruchsignal oder als das Gegenstück zur „DAGEGEN-PARTEI-KAMPAGNE“ der Unionsparteien für die Grünen verstanden werden.
Grüne Wähler unterstützen unvoreingenommen und vorbehaltlos die Politikziele der Grünen, sie sind meistens keine Protestwähler, sondern wählen die Grünen aus Überzeugung.
Grüne Wähler gelten als überdurchschnittlich gebildet ( 62 Prozent haben Abitur oder die Fachhochschulreife) und sind relativ jung (durchschnittlich 38,1 Jahre alt), Frauen wählen häufiger die Grünen als Männer. Bei der Bundestagswahl 2009 erzielten Bündnis 90/Die Grünen bei Wählerinnen 13 Prozent gegenüber 9 Prozent bei den Männern. Aber auch immer mehr ältere Menschen wählen jetzt die Grünen – Tendenz steigend. Die Grünen sind jetzt mehr in die Mitte gerückt, so dass sie als politische Kraft zwischen den beiden großen Parteien wahrgenommen werden. Damit sind sie auch für frustrierte Anhänger der SPD, der Union und der FDP wählbar geworden.
Daniel
17-01-11 17:24
Gilt das auch fürs Schulsystem?
Kommentar

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