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Bei uns dürft Ihr Eisbären streicheln

In einer seltsamen Rede gegen die Klimaziele der Europäischen Union forderte Energiekommissar Günther Oettinger, wir dürften „nicht weiter nach Grönland fahren und Eisbären streicheln.“ Dann machen wir es eben hier auf gruene.de. Zu viel Reisen ist ohnehin nicht gut für das Klima...

Steffi Lemke mit Plüsch-Eisbär auf dem Arm., Foto: gruene.de (CC BY-NC 2.0)
Steffi Lemke lässt sich von Günther Oettinger nicht einschüchtern und streichelt weiterhin Eisbären. Foto: gruene.de (CC BY-NC 2.0)

So langsam wird es ungemütlich für die Tierfreundinnen und -freunde in Deutschland und Europa. Nachdem der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler uns bereits im April den Vorwurf gemacht hat, Ponywerbung verbieten zu wollen, will Günther Oettinger (CDU) nun „Eisbärstreichlern“ an den Kragen. Die Energiepolitik der EU solle sich stärker an der Industrie orientieren und die Klimaziele nicht zu hoch stellen, sagte er bei einer Rede vor Parteifreunden in Berlin.

Anstatt sich vor den Karren der Schwerindustrie spannen zu lassen und längst überholte Konflikte zu schüren, sollte der Energiekommissar lieber eine moderne und zukunftsorientierte Energiepolitik betreiben. Und dafür muss er nicht einmal den Mut aufbringen, einen Eisbären zu streicheln. Klimaschutz schafft Arbeitsplätze und vernichtet keine, Herr Oettinger!

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GRÜN bewegt was!

Auf dem kleinen Parteitag in Lübeck stellen die Grünen Weichen für den Regierungswechsel 2013 und geben Rückenwind für die anstehenden Landtagswahlen.

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No Fake Test!

Europas Grüne starten Online-Aktion: Schreibt EU-Energiekommissar Oettinger jetzt eine Email und fordert ihn zu einem konsequenten Stresstest von Europas Atomkraftwerken auf.

Frage 1: Renaissance des Naturschutzes

Blaupause für schwarz-gelb

So klingt es, wenn Wirtschaftsminister zu Guttenberg brisante Pläne dementieren lässt

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/pony-225x130.jpg

Ein Herz für Ponys

Kein April-Scherz: FDP-Chef Rösler wirft den Grünen vor, Ponywerbung zu verbieten.

Kommentare

Jens
12-10-12 11:17
Wieder ein Grüner Unsinn entlarft:
Wirtschaftswoche online von heute:
"In der Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik in Stuttgart aus dem Jahr 1985 findet sich dem bekannten Dämmkritiker und Architekten Konrad Fischer zufolge der wissenschaftliche Nachweis, dass durch eine wärmegedämmte Außenfassade die Heizkosten steigen. Eine gedämmte Fassade hätte demnach überhaupt keinen positiven Einspareffekt, sondern würde den Bedarf an Heizenergie sogar erhöhen."
" Wenn das stimmt, wären Millionen verbauter Quadratmeter Fassadendämmung womöglich ein Geldgrab für die Hausbesitzer und nicht mehr als ein Konjunkturprogramm für die Hersteller von Dämmstoffen und das Bauhandwerk."

Was wäre, wenn die hunderte Milliarden schwere "Energiewende" ebensolche Ergebnisse produzieren würde? Ist das dann umweltfreundlich?
Gast
11-10-12 16:38
An IDASblog:
Der verlinkte Artikel wäre dann richtig wenn die Erde tatsächlich wegen des sog. "menschengemachten Klimawandels" in Gefahr wäre. Dies ist bisher aber nur in den nachweislich gefälschten Berichten und manipulierten Prognosen des selbsternannten Weltklimarates (IPCC) und in dem (in England wegen Unwahrheiten bereits gerichtlich für den Unterricht verbotenem) Film von Al Gore "Eine unbequeme Wahrheit" der Fall. Weil die nachplappernden gleichgeschalteten Medien unkritisch jeden Unsinn übernehmen und durch ständige Wiederholung einen Wahrheitsgehalt suggerieren wird das Ganze auch nicht besser (mehrere Petitionen gegen den Klima-Unsinn von zig-tausenden Wissenschaftlern wurden wohlweislich gar nicht erst erwähnt).
Man sollte nicht vergessen welche Motivation hinter den Behauptungen des Klimawandels steckt. Eine weltweite Steuer auf jede menschliche Tätigkeit mit zig Billionen Einnahmen für den Ober-Klima-Ablasshändler Al_Gore. Da stört nur noch die Kernkraft die ja nun definitiv keinen CO2 Auststoß verursacht und somit keine Einnahmen beim Ablasshandel bringt (die muss also weg.) Die Windräder und Solarzellen stören da nicht weiter, da sie für ihre Herstellung mehr Energie benötigen als sie an sinnvoll nutzbarem Strom produzieren.
IDASIblog
10-10-12 23:02
Sehr schön!
Hier ein weiterführender Artikel und Kommentar von mir
http://idasiblog.wordpress.com/2012/10/10/oettinger-und-der-bar-klimaschutz-ist-nicht-wirtschaftlich/
Gast
10-10-12 11:29
Kümmert Euch lieber darum Ihr "Grünen". Das ist im Gegensatz zum erfundenen Klimaschwindel ein echtes Problem...
"Bei den langen dauerhaften Nebelstreifen, die von nicht markierten Flugzeugen in den blauen Himmel gepustet werden, handelt es sich nicht um normale Kondensstreifen, sagt Pernilla Hagberg, die Vorsitzende der schwedischen Grünen.
Wie die Zeitung Katrineholms-Kuriren aus Schweden berichtet, hat Hagberg, die sich als erste Politikerin in dieser Sache zu Wort meldet, offen zugegeben, dass diese Streifen, die sich anders als normale Kondensstreifen nicht nach kurzer Zeit auflösen, aus einem giftigen Gemisch chemischer Stoffe, Viren und Metallen bestehen; sie bezeichnet sie als »Chemtrails«."
Pu244
07-10-12 00:05
Wo Oettinger recht hat hat er er recht, auch wenn er sich den Dritten Weltkrieg zwecks Wirtschaftswachstum wünscht, Eisbären streicheln ist eine selten dämliche Idee:

http://www.peta.de/web/home.cfm?p=3035

http://www.sueddeutsche.de/panorama/berlin-frau-springt-in-eisbaer-gehege-jenseits-von-streichelzoo-1.395301

Auch wenn sie niedlich aussehen, es sind eiskalte Killermaschinen, geboren um zu töten, die nicht zu unterschätzen sind. Dieses ewige herungeschmuse und getatsche führt einfach dazu das Menschen jeden Respekt vor Wildtieren verlieren.
Dieter
06-10-12 16:01
Klimaschutz schafft Arbeitsplätze und vernichtet keine? So ein Quatsch. So hat das sonnenreiche Spanien die Solarförderung abgeschafft weil auf einen subventionierten Solararbeitsplatz DREI vernichtete andere Arbeitsplätze kamen. Das war nicht mehr zielführend für Spanien. Und in Deutschland wandern inzwischen energieintensive Betriebe wegen der teuren und unzuverlässigen Energie ab und die Solarindustrie ist so gut wie am Ende (siehe die vielen Pleiten der Solarbetriebe). Wie kommen Sie auf die abenteuerliche Behauptung, die "Energiewende" würde Arbeitsplätze schaffen?
Dieter
06-10-12 15:49
Eisbären sollte man tatsächlich nicht streicheln, wenn man nicht lebensmüde ist. Auch ein Grüner ist für einen Eisbären nur eine willkommene Mahlzeit. Herr Oettinger hat ja nichts gegen die Eisbären, er spielt lediglich darauf an, das in manchen Filmen zur Klimalüge gern ein "armer Eisbär" auf einer Eisscholle gezeigt wird um damit die Abschaffung der Zivilisation gegen Zahlung von Billionen von Dollar an die Klimasekte von Al Gore durch den CO2 Ablasshandel zu rechtfertigen. Dabei jagen Eisbären IMMER von Eisschollen aus die ebenfalls "armen Robben". Herrn Oettinger ging es darum, dass die Rekordarbeitslosigkeit in der Eurozone nicht auch noch durch hirnrissige CO2 Abgaben oder Einsparziele auf Basis des erfundenen Klimawandels verstärkt wird. Eine vernünftige Ansicht aus meiner Sicht.
B. Schnider
05-10-12 22:10
Öttinger hat recht! Wenn er direkt Grün angreift, dann nicht ohne Grund. Eine Partei, die sich an der Regierung beteiligen möchte und die Industrie nur über Milliarden von Subventionen im Energiebereich fördern will, ist sowohl gefährlich für den Industriesektor als auch für den Bundesetat.
Heute braucht es auf dem Industriebereich gewaltige Anstrengungen, wenn gewisse europäische Staaten nicht noch weiter zurückfallen sollen. Zur Zeit gibt es viel wichtigere Dinge als Umwelt- und Gesellschaftspolitik. Die Renten von morgen müssen ebenso finanziert werden können wie die Erhaltung eines einigermassen funktionierenden Sozialwesen. Nur mit Fiat Money, also der Geldpresse, wird dies nie klappen.
Aus diesem Grund werden es die Grünen sehr schwer haben, an der nächsten Regierung beteiligt zu werden. Das wissen auch Leute des gemässigten SP-Flügels sowie der Gewerkschaften sehr genau!
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