Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01-762 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: Gerhard Schick (KV Mannheim)
Weitere AntragsstellerInnen: Wolfgang Strengmann-Kuhn (KV Main-Taunus), Nicole Maisch (KV Kassel-Stadt), Iris Burkhardt (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Christina Söhner (KV Friedrichshain-Kreuzberg), Ann-Christin Weber (KV Mitte), Eva Raabe (KV Schwalm-Eder), Winfried Schröder (KV Potsdam), Stephan Bischoff (KV Magdeburg), Eike Weiss (KV Mitte), Hermann Ott (KV Wuppertal, Daniela Wagner (KV Darmstadt), Oliver Krischer (KV Düren), Daniel Mack (KV Main-Kinzig), Anton Hofreiter (KV München-Land), Harald Ebner (KV Schwäbisch Hall), Georg P. Kössler (KV Neukölln), Wolfgang Ehle (KV Kassel-Land), Christine Hesse (KS Kassel-Stadt), Dr. Bettina Hoffmann (KV Schwalm-Eder)
nach Zeile 762 einfügen:
Gerade die Krise hat gezeigt, dass umlagefinanzierte Systeme weniger risikoanfällig sind als kapitalgedeckte. Für eine Absicherung gegen Altersarmut ist die kapitalgedeckte Säule ungeeignet, weil sie zu risikoreich ist. Der Schutz vor Altersarmut muss daher im Rahmen der umlagefinanzierten Rente bzw. steuerfinanziert garantiert werden. Dennoch halten wir eine Risikomischung bei der Altersvorsorge für richtig. Die Kapitaldeckung ist zwar unsicherer, birgt aber eine Chance auf eine höhere Rendite als die umlagefinanzierte Alterssicherung. Deswegen sind aus unserer Sicht die private und betriebliche Alterssicherung sinnvolle Bausteine für die Lebensstandardsicherung im Alter, auch weil Kapitaldeckung und Umlagefinanzierung unterschiedlichen Risiken unterliegen. Ein Risiko-Mix reduziert das Gesamtrisiko und kann damit die Alterssicherung stabilisieren. Allerdings muss die Riesterrente grundlegend reformiert werden.
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