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Nummer des Antrags: V-20-155 - Verschiedenes
AntragsstellerIn: Ralf Lottmann u.a.
Weitere AntragsstellerInnen: Wolfgang Rettich (KV Bochum), Ditte Gurack (KV Bochum), Ursula Dreier (KV Bochum), Antje Westhues (KV Bochum), Helge Erhardt (KV Bochum), Klaus Kämper (KV Bochum), Miriam Yenmez (KV Bochum), Thomas Wedding (KV Bochum), Carlo Lewerenz (KV Bochum), Rüdiger Wessel (KV Bochum), Peter Borgmann (KV Bochum), Hatice Ünlübayir KV Bochum, Vicki Marschall (KV Bochum), Sebastian Böhmer (KV Bochum), Michah Weissinger (KV Essen), Peter Kranke (KV Bochum), Klaus Lüdemann (KV Wuppertal), Ralph Griesinger (KV Osnabrück-Land), Werner Heck, (KV Friedrichshain-Kreuzberg) u.a.
Der Antrag wird nach Zeile 155 um einen weiteren Punkt ergänzt:
„keinen Einstieg in die Fracking-Technologie. Die Förderung des sogenannten „unkonventionellen Erdgases“ birgt für uns unübersehbare Risiken beim Gewässer und Grundwasserschutz, bietet für uns keine nachhaltige Lösung für die Energieversorgung und lenkt davon ab die Kräfte für eine Energiewende zu bündeln die ihren Namen verdient.
Wir wollen daher auf die Förderung des unkonventionellen Erdgases verzichten und fordern daher die Bundestagsfraktion und die betroffenen Landtagsfraktionen auf, alles dafür zu um den Einstieg in die Fracking-Technologie zur Gewinnung von unkonventionellem Erdgas zu verhindern.“
Begründung:
Neben den offensichtlichen Risiken für Gewässer, Flora und Fauna ist für den normalen Energieverbraucher kein besonderer, insbesondere kein finanzieller Nutzen zu erwarten. Insbesondere dann, wenn externe Folgekosten, die durch die Fracking-Technologie höchst wahrscheinlich sind, eingerechnet werden, ist das gesamte Verfahren in der Gesamtbilanz unsinnig und daher abzulehnen.
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