Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Nummer des Antrags: V-15-002 - Verschiedenes
AntragsstellerIn: KV Nürnberg
In Zeile 2 bis 3 Ersatz des ersten Satzes „Bündnis 90 / Die Grünen werden in einer kommenden rot-grünen Regierung...“ durch folgenden Satz:
„Bündnis 90 die Grünen werden sich in einer kommenden Regierung mit grüner Beteiligung dafür einsetzen das Grundrecht auf Asyl von vor 1993 (Artikel 16 GG) wieder einzuführen.“
Begründung:
Festungen werden üblicherweise geschliffen und nicht versenkt. Ebenso sollte bereits die Überschrift das inhaltliche Schlagwort „Grundrecht auf Asyl“ nennen, auch um zu keinen Missverständnissen bezüglich der Ziele des Antrags zu führen.
Auch wenn es in der überspitzten Form wohl nicht gemeint war: Eine konkrete Rot-Grüne Regierungskoalition als Eingangsbedingung für die Wirksamkeit dieses Antrags zu einem wichtigen inhaltlichen Themas halten wir für nicht zielführend. Es könnte im Bund künftig auch eine Grün-Rote Regierung geben und der Antrag sollte auch in diesem Fall noch gültig sein. Aus diesen Gründen nennt der geänderte Satz keine konkrete Koalitionsform.
Bei grundgesetzrelevanten Themen, die bekanntlich eine 2/3-Mehrheit erfordern, wird man vollkommen unabhängig von der Koalitionsfrage wohl oder übel mit Parteien zusammenarbeiten müssen deren Weltbild vor allem bei der Asylpolitik unserem humanitären Verständnis diametral gegenüber stehen. So wäre die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts unter der damaligen Rot-Grünen Regierung im Jahr 2000 nicht möglich gewesen, wenn man nicht substanzielle Teile der damaligen Opposition trotz der unsäglichen Unterschriftenkampagne der Union für sich in zähen Verhandlungen hätte gewinnen können. Wir vertrauen daher auf die Standfestigkeit und das Verhandlungsgeschick unserer grünen Abgeordneten beim Thema Asylpolitik. Deswegen ist im geänderten Antrag der zweite Satz gestrichen.
Kommentare
Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.