Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01-786-2 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: Beate Müller-Gemmeke
Weitere AntragsstellerInnen: Bärbl Mielich, (KV Breisgau-Hochschwarzwald), Maria Klein-Schmeink (KV Münster), Sylvia Kotting-Uhl (KV Karlsruhe), Katja Keul (KV Nienburg), Hermann Ott (KV Wuppertal), Monika Lazar (KV Landkreis Leipzig), Sabine Häuser-Eltgen (KV Limburg-Weilburg), Harald Wölter (KV Münster), Hartmut Wauer (KV Wangen), Jörg Rupp (KV Karlsruhe-Land), Krystyna Grendus (KV Odenwald-Kraichgau), Gabriele Frenzer-Wolf (KV Böblingen), Karen Ehlers (KV Böblingen), Verena Fuchslocher (KV Mannheim), Karin Fendler (KV Karlsruhe), Wilfried Weisbrod (KV Odenwald-Kraichgau), Rolf Gramm (KV Odenwald-Kraichgau), Hans-Peter Behrens (KV Rastatt/Baden-Baden), Marion Lüttig (KV Mannheim) u.a.
In den Zeile 786 bis 789 wird die Passage:
„Daher bleibt aus unserer Sicht der langsame Anstieg des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre notwendig. …. begleitet wird“
ersetzt durch:
„Heute zeigt sich aber die drohende Altersarmt schärfer. Das belegt der jüngste Armuts- und Reichtumsbericht und ebenso die Berechnungen aus dem Bundesarbeitsministerium. Diese neuen Erkenntnisse nehmen wir ernst. Deshalb werden wir Grünen uns in einer Kommission nochmals grundsätzlich mit der Rente beschäftigten. Alle Stellschrauben müssen auf den Prüfstand. Es muss geprüft werden, wie die unterschiedliche Arbeitsbelastung in den verschiedenen Berufen beim Übergang in die Rente besser berücksichtigt werden kann. Der Rentenzugang muss auch den Erwerbsbiografien von Frauen entsprechen. Und die Rente mit 67 darf nicht zur Rentenkürzung durch die Hintertür werden. Unser Ziel ist ein angemessen hohes Rentenniveau, damit das Vertrauen in das Rentensystem über alle Generationen hinweg bestehen bleibt. Wir brauchen Maßnahmen für fließende Übergänge,“
Begründung:
mündlich
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