Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01-781-1 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: Beate Müller-Gemmeke
Weitere AntragsstellerInnen: Maria Klein-Schmeink (KV Münster), Sylvia Kotting-Uhl (KV Karlsruhe), Katja Keul (KV Nienburg), Hermann Ott (KV Wuppertal), Monika Lazar (KV Landkreis Leipzig), Sabine Häuser-Eltgen (KV Limburg-Weilburg), Hartmut Wauer (KV Wangen), Harald Wölter (KV Münster), Alexander Geiger (KV Karlsruhe), Jörg Rupp (KV Karlsruhe-Land), Krystyna Grendus (KV Odenwald-Kraichgau), Gabriele Frenzer-Wolf (KV Böblingen), Karen Ehlers (KV Böblingen), Verena Fuchslocher (KV Mannheim), Wilfried Weisbrod (KV Odenwald-Kraichgau), Rolf Gramm (KV Odenwald-Kraichgau), Hans-Peter Behrens (KV Rastatt/Baden-Baden), Marion Lüttig (KV Mannheim), Daniel Sorger (KV Tübingen)
Nach Zeile 781 wird ein neuer Absatz einfügt:
„Ein entscheidender Schlüssel, um Altersarmut zu verhindern, liegt auf dem Arbeitsmarkt. Wenn es uns beispielsweise gelingt, die gigantische Teilzeitquote bei Frauen zu senken und durch ein ausreichendes Krippenangebot die Vollerwerbstätigkeit von Frauen zu erhöhen, dann erwerben sie auch höhere Rentenansprüche. Insgesamt erhöhen möglichst durchgängige Erwerbsbiografien und insbesondere faire Löhne die Beiträge und stabilisieren so für alle das Rentenniveau. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen alterns- und altersgerecht ausgestaltet sein. Dazu braucht es einen effektiven Arbeitsschutz und mehr Anstrengungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Nur so können die Beschäftigten überhaupt bis zur Rente arbeiten und danach ein würdevolles Leben im Alter ohne Armut führen.“
Begründung:
mündlich
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