Fleischeslust
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Nummer des Antrags: SP-01-472 - Sozialpolitik
AntragsstellerIn: Beate Müller-Gemmeke
Weitere AntragsstellerInnen: Sven Lehmann (KV Köln), Bärbl Mielich, (KV Breisgau-Hochschwarzwald), Sylvia Kotting-Uhl (KV Karlsruhe), Hermann Ott (KV Wuppertal), Monika Lazar (KV Landkreis Leipzig), Harald Wölter (KV-Münster), Sabine Häuser-Eltgen (KV Limburg-Weilburg), Hartmut Wauer (KV Wangen), Jörg Rupp, (KV Karlsruhe-Land), Krystyna Grendus (KV Odenwald-Kraichgau), Ruth Birkle (KV Karlsruhe-Land), Werner Hager (KV Rheinisch-Bergischer Kreis), Gabriele Frenzer-Wolf (KV Böblingen), Karen Ehlers (KV Böblingen), Verena Fuchslocher (KV Mannheim), Karin Fendler (KV Karlsruhe), Wilfried Weisbrod (KV Odenwald-Kraichgau), Hans-Peter Behrens (KV Rastatt/Baden-Baden), Doro Meuren (KV Neckar-Bergstraße), u.a.
Die Zeilen 472 bis 474 werden ersetzt durch:
Frauen verdienen mehr
Ein besonderes Anliegen sind uns die Frauen auf dem Arbeitsmarkt, denn sie sind immer noch benachteiligt. Noch immer verdienen Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Deshalb haben wir ein Konzept für ein Entgeltgleichheitsgesetz mit verbindlichen Regelungen und wirksamen Sanktionen entwickelt. Denn wir vertreten ohne Wenn und Aber den Grundsatz „gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ und sagen damit der Entgeltdiskriminierung zwischen Frauen und Männern den Kampf an. Gleichzeitig wollen wir eine Reform der Minijobs, denn sie sind nachweislich das Einfallstor zum Niedriglohnsektor und führen insbesondere die Frauen in eine berufliche Sackgasse. In der Folge droht vielen Frauen Altersarmut. Und das ist nicht akzeptabel. Wir fordern auch ein“
Begründung:
Frauen verdienen zumindest ein kleines Unterkapitel. Es fehlen an dieser Stelle auch die Minijobs, deren negativen Auswirkungen insbesondere Frauen treffen. Zudem gibt es mittlerweile ein Konzept zur Durchsetzung von Entgeltgleichheit. Ein Antrag dazu liegt dem Bundestag vor.
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